<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705</id><updated>2012-02-16T07:51:38.800-08:00</updated><title type='text'>Vedische Texte</title><subtitle type='html'>A.C.Bhaktivedanta Swami Srila Prabhupadas System und Richtlinien für Einweihungen in der ISKCON</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://vedische-texte.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>26</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-5875465571389715831</id><published>2007-02-01T12:18:00.000-08:00</published><updated>2007-02-24T12:45:45.448-08:00</updated><title type='text'>ISKCON Deutschland am Rande des Zusammenbruchs</title><content type='html'>von Krishnakant, Editor Back to Prabhupada (BTP) magazine, ISKCONIRM - &lt;a href="http://www.iskconirm.com"&gt;www.iskconirm.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/ReCjm7roR2I/AAAAAAAAADE/rOsuFYysB2A/s1600-h/Prabhupada-in-bliss.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/ReCjm7roR2I/AAAAAAAAADE/rOsuFYysB2A/s320/Prabhupada-in-bliss.jpg" border="0" alt="Prabhupada in Bliss"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5035204272651257698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rückblende - GBC MEETING 2005: ISKCON Deutschland begann das Jahr mit einer sehr düsteren Aussicht. Nach einem eilig einberufenen Treffen, welches von allen nationalen Ratsmitgliedern besucht wurde, zusammen mit dem glanzlosen GBC Mitglied, Ravindra Svarupa Das, wurde die Erklärung eines Ausnahmezustandes ausgesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Den drohenden Verlust der drei einzigen deutschen Tempel, dem Abentheuer Tempel, Goloka Dham, das zuhause von Radha-Madan Mohan, Srila Prabhupada’s ursprüngliche und einzige Deities in Deutschland, den Jandelsbrunn Tempel, Simhacalam, das zuhause der größten Bildgestalt in Europa, Lord Nrsimhadev, den Kölner Tempel, das zuhause der offiziellen Gaura-Nitai Bildgestalten in Deutschland.&lt;br /&gt;Bitte verliert nicht euer Vertrauen in Srila Prabhupadas ISKCON Familie und den Repräsentanten, den GBC Mitgliedern“.&lt;br /&gt;(Vorschlag  an den GBC von Dina Sharana Devi Dasi)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber warum sollte es überhaupt dazu kommen die drei Tempel des deutschen Yatra zu verkaufen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Der Schuldenbetrag beläuft sich bis zum heutigen Tag auf eine Million Euro.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie gerieten die deutschen Devotees in solch ein finanzielles Debakel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„…..indem sie vertrauensselig den früheren Autoritäten gefolgt sind….“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn irgendeine Firma solch einen gewaltigen Schuldenberg anhäufen würde, wäre doch das erste was getan werden müsste, die Verantwortlichen für diese Misswirtschaft zu entlassen. Im nun folgenden wird es verständlicher, warum Ravindra Svarupa mehr als zufrieden war, Dina Sharana Devi Dasi’s Vorschlag zu begrüßen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Die Themen in M.Dina Sharana Devi Dasis Antrag behandeln nicht, Wer recht hat und Wer schuldig ist, Wer sich mit dem Geld bereichert hat und Wer dafür verantwortlich zu machen ist!“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So funktioniert es also wenn man sich aufgrund schlechter Führungsqualität wie in diesem Fall, Ravindra Svarupa und die korrupten unautorisierten Gurus, die er Deutschland über viele Jahre untergeschoben hat und er sich jetzt geschickt aus der Verantwortung nimmt. &lt;br /&gt;Der Vorschlag welcher unterbreitet wurde und darauf abzielt das Geld innerhalb von zwei Jahren zusammen zu bekommen, richtet sich -  wie sollte es anders sein - mit großen Bitten an jedermanns Loyalität und Zuneigung für Srila Prabhupada.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Was man ganz einfach bedenken sollte: Es gibt keine ISKCON außerhalb der ISKCON und als getreue Nachfolger von Srila Prabhupadas Mission gibt es keine Frage Teil eines Problems zu sein, sondern einzig und allein Teil der Lösung zu sein. […]&lt;br /&gt;Man hat jetzt einen gemeinsamen Anlass das Ziel zu erreichen Srila Prabhupadas Bewegung in Deutschland zu retten und die Bewegung davor zu bewahren zerstört zu werden. […] Nur eine ISKCON-weite Maßnahme der Solidarität kann bewirken uns aus dieser Schuldenfalle zu befreien und nur dann werden wir dazu in der Lage sein, „Srila Prabhupadas Vermächtnis“ weiter zu bewahren und die Berechtigung haben uns mit diesem Namen zu bezeichnen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht erstaunlich wie sich die gegenwärtige ISKCON nur dann darauf besinnt Srila Prabhupada zu gehören, wenn Geld benötigt wird? Wenn die falschen Gurus ein riesiges Durcheinander verursachen sind sie plötzlich mehr als gewillt zuzustimmen, dass die ISKCON eigentlich Srila Prabhupadas Bewegung, sein Vermächtnis ist, etc. Sobald jedoch die Gelder geregelt werden, ist ISKCON sofort wieder die Bewegung von achtzig im Wettstreit miteinander liegenden Gurus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellen auch fest, dass der Finanzierungsplan keineswegs davon spricht, dass wir zusammen arbeiten um die deutschen Tempel für die Gurus zu retten, die doch diese Tempel als Rekrutierungsstellen für neue Verehrer benötigen, und dennoch ist dies seit 1978 der Sachverhalt, wofür genau diese Tempel verwendet wurden.&lt;br /&gt;Seit diesem Datum wurde nicht ein einziger Schüler als ein Schüler für Srila Prabhupada aufgenommen. Wenn die deutschen Tempel gerettet wären und ein neuer Devotee wollte beitreten weil er glaubt dies sei wirklich Srila Prabhupadas Mission, und  würde nun gerne Srila Prabhupada als seinen Guru akzeptieren - in Übereinstimmung mit Srila Prabhupadas unterzeichneten institutionellen Richtlinien - würde man solch einen Devotee rücksichtslos aus der Bewegung verjagen ( Ravindra Svarupa das wird gewalttätig als er sieht wie Prabhupadanugas vom IRM, BACK TO PRABHUPADA Magazine verteilen, mehr als 6000 haben sich das schockierende Video bereits angeschaut:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1IShsqg2NlQ"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1IShsqg2NlQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist die Realität. In welchem Sinne ist dies dann Srila Prabhupadas Bewegung? So verzweifelt ist die Verfasserin des Finanzierungsplanes Srila Prabhupada zu benutzen, dass sie glaubt er wolle geradezu in ihren Plänen aufscheinen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Wäre Srila Prabhupada in diesem Moment direkt vor uns gegenwärtig, würden wir keine Sekunde zögern und würden sagen, „Ja, ich werde das Nötige veranlassen!“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie erwähnte jedoch nicht Ravindra Svarupa in ihrem Beispiel, obwohl er in diesem Meeting persönlich anwesend war. Offensichtlich war ihr mehr als klar, dass Ravindra Svarupa nicht dieselbe Kraft besitzt, um die gewünschte Zustimmung bei den versammelten Gemeindemitgliedern zu aktivieren. Dennoch erhebt Ravindra Svarupa den Anspruch der gegenwärtige Repräsentant der selben Schülernachfolge von Mahabhagavats ( jene die auf höchster Ebene spirituellen Fortschritts verankert sind) anzugehören, welche uns Srila Prabhupada offenbarte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen also dieselbe Lockvogel Methode welche im Leitartikel der BACK TO PRABHUPADA Ausgabe7 beschrieben wurde, wie ein roter Faden in allen Bereichen der heutigen ISKCON angewandt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Bitte rettet diesen Tempel für Srila Prabhupada.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn dann der Tempel gerettet ist, heisst es, „Srila Prabhupada ist jetzt tot, du kannst ihn nicht als spirituellen Meister haben, du musst dich an einen seiner Nachfolger wenden.“&lt;br /&gt;Leser des BACK TO PRABHUPADA Magazins erinnern sich vielleicht, dass wir in der 2. Ausgabe den ehemaligen GBC und Guru von Deutschland, Harikes Das genauer unter die Lupe genommen haben, wie er die Bewegung mit einigen hunderttausend Dollar für immer verließ. Er kaufte sich mit dem Geld ein luxuriöses Heim an der französischen Riviera und hat es sich dort mit seiner Therapeutin gemütlich gemacht. &lt;br /&gt;Ein anderes frühere Oberhaupt und einweihender Guru von Deutschland, der nun in Ungnade gefallene Prithu, hat wie in der Ausgabe BACK TO PRABHUPADA 6 berichtet wurde, auf sehr anschauliche Weise die missbräuchliche Natur eines falschen Gurus offenbart. &lt;br /&gt;Sobald diese Gurus „davongetragen“ wurden, gab es nicht nur die offensichtlichen finanziellen Unregelmäßigkeiten von riesigen fehlenden Geldbeträgen, sondern auch den nicht unwichtigen Sachverhalt, dass die Schüler völlig verzweifelt und niedergeschlagen sich selbst überlassen wurden. Als zum Beispiel Prithu (hinterließ in Österreich einen Schuldenberg von 150.000.-€) erklärte, dass er nicht mehr den einfachen Prinzipien menschlichen Niveaus folgen würde (ganz zu schweigen denen eines befreiten Acaryas), musste der Wiener Tempel geschlossen werden, da all seine Schüler das Vertrauen in ISKCON über Bord warfen. &lt;br /&gt;Wann immer ein ISKCON Guru in die moralische Verwerflichkeit hinabgleitet verursacht er eine Spur der Verwüstung in Form einer ernüchternden Gefolgschaft, deren Vertrauen ohne Aussicht auf Heilung völlig zerrüttet ist.&lt;br /&gt;Gaudiya-Matha Gurus wie Narayana Maharaja nutzen dann die Gunst der Stunde und positionieren sich als spirituelle Meister die niemals herunterfallen. Auf diese Weise umkreisen sie fortwährend die ISKCON und sammeln die desillusionierten Dissidenten für ihre eigenen rivalisierenden Missionen ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All diese Probleme haben ihre Ursache einzig und allein in dem nicht autorisiertem Guru System welches gegenwärtig in der ISKCON zur Anwendung kommt. &lt;br /&gt;Wie Srila Prabhupada erklärt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Im Caitanya Caritamrita (Antya 7.11) wird eindeutig darauf hingewiesen: krishna-shakti vina nahe tara pravartana: Ohne von Krishna ermächtigt zu sein kann man den Heiligen Namen des Herrn nicht auf der ganzen Welt predigen.“&lt;br /&gt;(Srimad Bhagavatam 7.14.39, Erläuterung)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bevollmächtigte Persönlichkeit ist bereits hier – Srila Prabhupada – und man braucht keinen anderen miteinander rivalisierenden Gurus nachzufolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1ahzgZEM8bY"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1ahzgZEM8bY" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-5875465571389715831?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/5875465571389715831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/5875465571389715831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2007/02/iskcon-deutschland-am-rande-des.html' title='ISKCON Deutschland am Rande des Zusammenbruchs'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/ReCjm7roR2I/AAAAAAAAADE/rOsuFYysB2A/s72-c/Prabhupada-in-bliss.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-990512590620698830</id><published>2007-01-30T23:10:00.000-08:00</published><updated>2007-02-18T02:05:18.812-08:00</updated><title type='text'>Der große Guru Betrug Teil 1 und 2</title><content type='html'>von Krishnakant, Editor &lt;strong&gt;BACK TO PRABHUPADA&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;ISKCONIRM&lt;/strong&gt;, &lt;a href="http://www.iskconirm.com" target="_blank" title="ISKCONIRM"&gt;www.iskconirm.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/RcBBmczq9gI/AAAAAAAAACU/i9SpvlapfXc/s1600-h/Prabh32.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/RcBBmczq9gI/AAAAAAAAACU/i9SpvlapfXc/s320/Prabh32.jpg" border="0" alt="Prabhupada erobert die Welt"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5026089312969225730" /&gt;&lt;/a&gt;Bis zum Jahre 1977 hatte Srila Prabhupada die ISKCON zu einer Gesellschaft von vielen Dutzend Tempeln, Bauernhof- Gemeinschaften und Restaurants entwickelt - mit insgesamt zehntausend Schülern. Er hatte auch Dutzende Bücher über spirituelles Wissens geschrieben, von denen über 150 Millionen in allen Hauptsprachen der Welt verteilt worden waren. Kurz vor seinem Verscheiden richtete er eine Verfügung an alle ISKCON Zentren und den GBC  Aufsichtsrat (GBC - Schüler welche die Bewegung organisieren ), die mit sofortiger Wirkung zur Anwendung kommen sollte. Diese Richtlinie, die weiter unten als Kopie vom Original abgebildet ist, legt ein System dar, durch das Srila Prabhupada fortfahren würde, Schüler, ohne die Notwendigkeit seiner physischen Anwesenheit auf diesem Planeten zu initiieren.&lt;br /&gt;Wie man in dieser Anweisung lesen kann, nennt er 11 vorrangige Sekretäre, die damit beauftragt werden neue Anwärter als direkte Schüler von Srila Prabhupada in die Bewegung aufzunehmen. Die Verfügung ist nicht auf verschiedene Weise auslegbar, sondern eindeutig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Die neu initiierten Devotees sind Schüler von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, die oben genannten elf leitenden Devotees handeln als Seine Repräsentanten.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht allzu lang nach Srila Prabhupadas Verscheiden am 11.November 1977 jedoch, verkündete der GBC unverfroren, dass die elf Sekretäre tatsächlich zu vollwertigen Gurus und spirituellen Meistern ausgewählt worden seien und ihre eigenen Schüler initiieren sollten und somit Srila Prabhupada in dieser Befugnis ersetzen würden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dies steht natürlich mit Srila Prabhupadas Verfügung in völligem Widerspruch, worin klar geschrieben steht, dass die elf ernannten Sekretäre dazu ausgewählt wurden, um in einer repräsentierenden Funktion neue Schüler für Srila Prabhupada aufzunehmen. Die bis heute von kaum jemanden zur Kenntnis genommene offizielle GBC Protokollniederschrift von 1978 dokumentiert diesen Betrug Schwarz auf Weiß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„...für 1978 sollen keine neuen Spirituellen Meister außer denen die Srila Prabhupada ausgewählt hat, ernannt werden.“&lt;br /&gt;(GBC Resolution Nr. 16, 19.März, 1978)&lt;/blockquote&gt;   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese 11 selbsternannten „Gurus“ teilten die Welt sofort in elf Zonen auf und begannen täglich sich auf riesigem, verziertem Thron (Vyasasana) mit allem Prunk verehren zu lassen. Sie etikettierten sich als die „materiellen und spirituellen Nachfolger“ von Srila Prabhupada und machten auf diese Weise mit diesem Täuschungsmanöver zigtausende Schüler und riesige Geldsummen zu ihrem Privatbesitz. Schon bald jedoch wurde ihr Leben auf der Grundlage dieser unverhohlenen Lüge eingeholt.&lt;br /&gt;Tatsächlich gerieten all diese ursprünglichen Sekretäre in einen derartigen Abgrund moralischer Verwerflichkeit, den man nicht einmal einem gewöhnlichen Menschen zutrauen möchte, ganz zu schweigen einem Guru (siehe auch BACK TO PRABHUPADA, Artikel 5 „Die Abtrünnigen Senioren, Wo Sind Sie Jetzt?“) &lt;br /&gt;Wie eine interne Aktennotiz, geschrieben von einem später durch den GBC gewählten „Guru“ (siehe unter, „Der große Guruschwindel Teil 2“) verlauten ließ:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Fakt: ISKCON gurus haben sich Gelder angeeignet und diese missbraucht und andere ISKCON Ressourcen zu ihrer eigenen persönlichen Bereicherung abgezweigt. ISKCON Gurus hatten Geschlechtsverkehr mit sowohl Männern als auch Frauen und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch mit Kindern.“&lt;br /&gt;(“Where the Ritvik People Are Right”, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überblickt man nun diese gravierende Peinlichkeit verursacht durch das abscheuliche Benehmen dieser anfänglichen Guru Betrüger hätte man nun eigentlich annehmen können, dass normaler Menschenverstand ausreichen würde  - ganz zu schweigen von spirituellem Niveau, seine Hand zu heben und den Guru Betrug offiziell zuzugeben den sie verübt hatten. &lt;br /&gt;Unglücklicherweise, statt soweit zu denken und das ursprüngliche repräsentierende System welches Srila Prabhupada eingerichtet hatte wieder herzustellen, ist das einzige was wir zu sehen bekommen, der Guru Schwindel, Teil 2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der große Guru Betrug: Teil 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als 1986 der GBC zu dem spirituellen und moralischen Zerfall der vielen selbsternannten Betrüger „Gurus“ Stellung bezog, versuchte der GBC die vorangegangenen ruinösen Machenschaften, welche zu diesem Stand der Dinge geführt hatten, wiederum mit einem erneuten Betrug zu verschleiern. Um die Mitglieder der Bewegung zu beruhigen und die Aufmerksamkeit von ihrem eigenen Fehlverhalten abzulenken, kündigten sie plötzlich an, drastische und weitläufige Änderungen seien in der Tat dringlichst durchzuführen. Ihre beabsichtigten „Änderungen“ beinhaltete jedoch nicht, zunächst einmal den ersten Betrug zuzugeben, wobei Guru Status von Individuen sich auf illegitime Weise angeeignet wurde, die aber von Srila Prabhupada in Wahrheit nur zu Sekretären ernannt worden waren. Stattdessen wurde erstaunlicherweise verkündet, es seien 1978 zahlenmäßig nicht genug Devotees zu selbsternannten Gurus ins Amt gehoben worden. Sie beschlossen daher, dass nun fortan jeder durch einen Stimmzettel-Mehrheitsbeschluß des GBC zum Guru Status aufsteigen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„…jedes GBC Mitglied kann dem GBC Aufsichtsrat einen Diksa-Guru Kandidaten präsentieren. […] und nach mehrheitlicher Zustimmung mag dieser dann die Verpflichtungen eines einweihenden Gurus in der ISKCON übernehmen.“&lt;br /&gt;(GBC Resolution Nr.3, 30. März, 1986)&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die schriftliche Befugnis von Srila Prabhupada für diesen erneuten „Guru durch Stimmzettel-Abstimmung“ Betrug? &lt;br /&gt;Dasselbe wie zuvor – &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;KEINE&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;Auf diese Weise haben die unberechtigten Gurus in der ISKCON sich nun zu über 70 expandiert, wobei die Zahl jährlich variiert, wenn einige abermals in die moralische und spirituelle Erniedrigung hinabgleiten und wieder neue hinzugefügt werden um die Fehlenden zu ersetzen.&lt;br /&gt;Währendessen hat dieses ganze „Guru Durcheinander“ den wirklichen und einzigen Guru der ISKCON, Srila Prabhupada, ins Abseits befördert, der, wie wir gesehen haben nur einzig und allein dazu berechtigt hat, dass er durch seine Repräsentanten der einzige  Guru der ISKCON bleibt und diese Repräsentanten nur als seine Vertretung, in seinem Auftrag, Schüler aufnehmen sollten. &lt;br /&gt;Unglücklicherweise haben diese Repräsentanten beschlossen die Bewegung zu ihrem eigenen Nutzen zu entführen, was dann schlussendlich zu dem ganzen Chaos geführt hat, welches heute herrscht.&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise wurde der ganze Schwindel von den älteren Guru Betrügern zugegeben ( siehe BACK TO PRABHUPADA 12, Seite 9).&lt;br /&gt;Noch erstaunlicher ist die Tatsache, dass das folgende prophetische Gespräch von 1977 andeutet, wie zukünftige Guru Betrüger schon daran gedacht haben, dass einige von ihnen dazu bereit seien auf illegale Weise Gurus zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Bhavananda: Da wird es welche geben, das weiß ich. Da gibt es einige die versuchen werden sich als Gurus zu positionieren.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tamal Krishna: Das ist schon seit Jahren bekannt. Deine Gottbrüder dachten genauso. Madhava Maharaja….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bhavananda: Oh ja, sich bereits in Startposition zu begeben… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Sehr starke Führung ist erforderlich und aufmerksames Beobachten.&lt;br /&gt;(Besprechung, 27.Mai 1977)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies war ein Freudscher Versprecher bei zwei Guru Betrügern gleichzeitig, die sich als übereifrig bewiesen um einige Monate später „bereits im Startloch zu sitzen“ – &lt;br /&gt;(siehe Back To Prabhupada 12, Seite 5).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://asomed.terapad.com/resources/3952/assets/images/Animation1.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://asomed.terapad.com/resources/3952/assets/images/Animation1.gif" border="0" alt="Chant Hare Krishna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sie beziehen sich dabei auch auf die Vorgänger Organisation der ISKCON (siehe BACK TO PRABHUPADA 13, Seite 14). &lt;br /&gt;In dem obigen Gespräch gibt Srila Prabhupada jedoch eine klare Antwort wie man einem betrügerischen Guru Programm entgegen wirkt: „Erfordert eine sehr starke Führungslinie und genaue Beobachtung.“ Das BACK TO PRABHUPADA Magazin wurde aus diesem Grund ins Leben gerufen um diese „genaue Beobachtung“ zu gewährleisten und durch das IRM, „eine starke Führungslinie“ einzurichten, so dass die wirkliche ISKCON - ohne Guru Betrüger - wieder aufwärts streben kann.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/RcBCqszq9hI/AAAAAAAAACc/4MbsPBPuJlc/s1600-h/neunterjuli77.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/RcBCqszq9hI/AAAAAAAAACc/4MbsPBPuJlc/s320/neunterjuli77.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupadas letzte unterschriebene Richtlinie für Einweihungen in der ISKCON"id="BLOGGER_PHOTO_ID_5026090485495297554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada spricht mit einem französischen Geistlichen über biblische Gebote.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rw0c9Lz5m2k"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Rw0c9Lz5m2k" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-990512590620698830?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/990512590620698830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/990512590620698830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2007/01/der-groe-gurubetrug-teil-1-und-2.html' title='Der große Guru Betrug Teil 1 und 2'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_N7KIcfpiFhE/RcBBmczq9gI/AAAAAAAAACU/i9SpvlapfXc/s72-c/Prabh32.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-116974874161108211</id><published>2007-01-25T10:11:00.000-08:00</published><updated>2007-01-25T11:05:21.774-08:00</updated><title type='text'>Definition und Anwendung von Diksa</title><content type='html'>von Krishnakant, ISKCON REVIVAL MOVEMENT, www.iskconirm.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anhand von Srila Prabhupadas Definition über Diksa und Initiation, siehe unten, wird ausdrücklich bewiesen, dass Diksa ein Vorgang ist welcher die fortwährende Übermittlung von Wissen beinhaltet. Dieser Vorgang beginnt mit der Einweihung, welche an sich betrachtet, nicht als  Zeremonie definiert wird, sondern als die ernsthafte Bemühung des angehenden  Schülers  die Anweisungen des echten spirituellen Meisters zu befolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada.1.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada während einer Einweihungszeremonie" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Einweihungs-Ritual an sich, welches nach Vaishnava Brauch von einer Zeremonie begleitet wird, wird oft fälschlicherweise für das Ein und Alles der Diksa Thematik betrachtet.&lt;br /&gt;Schon deshalb, dass Diksa nicht einfach diese einmal abgehaltene Zeremonie bedeutet, oder auch damit bereits erfüllt ist, kann es auch keinen Zusammenhang damit geben, dass Diksa von der physischen Anwesenheit des spirituellen Meisters abhängig ist. &lt;br /&gt;Dies hätte unweigerlich zur Folge gehabt, dass für alle Schüler von Srila  Prabhupada, der spirituelle Vorgang der Diksa beendet gewesen wäre, als er 1977 diese materielle Welt verließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Mit anderen Worten, der spirituelle Meister erweckt das Lebewesen, so dass es  Sri Vishnu verehren kann. Das ist der Zweck von Diksa oder Einweihung. Einweihung bedeutet, das reine Wissen spirituellen Bewusstseins zu  empfangen."(Sri Caitanya Caritamrta, Madhya-lila, 9.61, Erläuterung, A.C. Bhaktivedanta Swami)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Diksa bedeutet in Wirklichkeit, den Schüler mit transzendentalen Wissen zu  initiieren, wodurch er von materieller Verunreinigung befreit wird.&lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrta, Madhya-lila, 4.111, Erläuterung, A.C. Bhaktivedanta  Swami)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Diksa ist der Vorgang durch den man sein transzendentales Wissen erweckt und alle Reaktionen welche aufgrund sündvoller Handlungen verursacht wurden, beseitigt. Persönlichkeiten welche im Studium der offenbarten Schriften erfahren sind, bezeichnen diesen Vorgang als Diksa."&lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrta, Madhya-lila, 15.108, Erläuterung, A.C. Bhaktivedanta  Swami)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Von 1922 bis 1933 war ich eigentlich nicht eingeweiht, aber ich bekam eine genaue Vorstellung über die Bedeutung der Predigtarbeit von Lord Caitanya  Mahaprabhus Mission. Dies waren meine Gedanken. Und dies war die  Einweihung durch meinen Guru Maharaja." (Srila Prabhupada Vorlesung,  Hyderabad, 10/12/76)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Initiation ist nur eine Formalität. Zu aller erst aber sollte man sich überlegen, ob man die Regeln und Regulierungen einhalten möchte und Krishna-bewusst  werden will. Dies ist einzig und allein deine Entscheidung. Du musst selbst entscheiden, ob du das Krishna-Bewusstsein ernst nehmen willst.&lt;br /&gt;Die Initiation selbst ist eine Formalität. Wenn man ernsthaft ist, ist dies aber die  eigentliche Einweihung. Wenn man die Krishna Philosophie verstanden hat und  wenn man beschlossen hat Krishna Bewusstsein ernst zu nehmen und diese  Philosophie auch zu anderen predigen möchte, dann ist dies deine wirkliche  Initiation. Meine Berührung ist lediglich Formalität. Es ist aber deine  Entschlossenheit. Dies ist Initiation."&lt;br /&gt;(Gespräch mit Srila Prabhupada, "Suche nach dem Göttlichen", Back to Godhead  Magazin, #49) &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"..Schülernachfolge bedeutet nicht, dass man immer offiziell eingeweiht sein muss.  Schülernachfolge bedeutet vielmehr, die Schlussfolgerung der Schülernachfolge  als richtig zu befinden."(Srila Prabhupada, Brief an Dinesh, 31/10/69)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Das Chanten von Hare Krishna ist unsere Hauptbeschäftigung, dies ist die wirkliche Einweihung. Und da du in diesem Zusammenhang meine Richtlinien  befolgst, ist der Initiator bereits da." &lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief an Tamal Krishna, 19/8/68)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Nun, Initiation oder keine Initiation, das wichtigste ist das Wissen. Initiation ist eine Formalität. Genauso wie man in die Schule geht um Wissen zu entwickeln  und die Abschlussprüfung ist dann nur noch eine Art Formalität. Das ist nicht der  wichtigste Teil der Schulausbildung. &lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Chandigarh, 16/10/76)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn also ein Schüler von Srila Prabhupada den Vorgang der Diksa in Srila  Prabhupadas Gegenwart vervollständigt hat und den Vorgang "das reine Wissen  des Krishna Bewusstseins zu empfangen", und "alle Reaktionen aufgrund sündhafter Handlung", nicht vor Srila Prabhupadas Heimkehr in die ewige Welt unterbrochen hat, geht der spiritualle Vorgang von Diksa, nach Srila  Prabhupada, heute immer noch weiter. Da nun dieser Vorgang der Diksa in der Abwesenheit des spirituellen Meister fortgeführt wird, gibt es nichts Definierbares,  welches andere, neue Schüler, abhalten könnte diesem selben Vorgang zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Definition von Diksa nicht erwähnt, dass der Vorgang von Diksa während Srila Prabhupadas physischer Anwesenheit begonnen werden muss und der Fortschritt spiritueller Diksa dann auch in der physischen Abwesenheit erfolgreich fortgeführt werden kann, sollte es daher keinen Grund geben, neuen  Schülern Diksa von Srila Prabhupada zu verweigern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich muss der spirituelle Meister zunächst einen angehenden Schüler als  qualifiziert  befinden, aber im ritvik System welches in den Richtlinien vom 9.Juli  Schreiben  festgelegt wurde, wird diese Begutachtung eines neuen Schülers  von dem ritvik Priester in Srila Prabhupadas Auftrag durchgeführt, ohne Srila  Prabhupada dabei persönlich zu konsultieren, selbst in seiner physischen Anwesenheit, da das ritvik System für über 4 Monate vor seiner physischen Abwesenheit in Kraft trat. Dies wird in dem Gespräch bestätigt welches vor dem 9.Juli stattfand, wo Srila Prabhupada den ritviks volle Handlungsfreiheit überträgt in seinem Namen ohne Rücksprache mit ihm, neue Schüler einzuweihen.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: So, ohne auf mich zu warten, wen immer ihr für befähigt haltet,  er wird eingeweiht. Dies bedeutet Diskretion, dass ich volles Vertrauen habe.&lt;br /&gt;Tamal Krishna Goswami: Diskretion.&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja.&lt;br /&gt;Tamal Krishna Goaswami: Dies bezieht sich auf Erst- und Zweiteinweihung?&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja.&lt;br /&gt;(Gespräch über die Ernennung von ritviks, Vrindavana, 7.Juli 1977)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb ist Srila Prabhupada der diksa-Guru für alle Gottgeweihte in der ISKCON,  vor und nach seiner physischen Abwesenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies wird dann auch durch die Tatsache untermauert, dass Srila Prabhupada das &lt;br /&gt;ritvik System in den Richtlinien vom 9.Juli festgelegt hat um &lt;br /&gt;Einweihungen zu ermöglichen, welche nicht seine physische Anwesenheit &lt;br /&gt;bedürfen - eine Richtlinie die speziell darauf ausgerichtet ist, &lt;br /&gt;ritviks einzusetzen um Schüler in seinem Auftrag einzuweihen, &lt;br /&gt;ohne bei Srila Prabhupada nochmals nachfragen zu müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-116974874161108211?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116974874161108211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116974874161108211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2007/01/definition-und-anwendung-von-diksa.html' title='Definition und Anwendung von Diksa'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-116964888992290706</id><published>2007-01-24T06:27:00.000-08:00</published><updated>2007-01-24T06:28:10.386-08:00</updated><title type='text'>ISKCONs Lockvogel Taktik ein Ende bereiten</title><content type='html'>Von Krishnakant, ISKCON REVIVAL MOVEMENT, iskconirm.com &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada108.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada108.1.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada Morgenspaziergang" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal wird von Devotees die Frage gestellt, warum sollte man ISKCONs fehlgeleitete Gurus fortwährend kritisieren: “Warum nicht einfach Srila Prabhupada verehren, dies wird doch sicherlich mehr Menschen positiv beeinflussen“, „einfach auf die Predigtarbeit konzentrieren, Bücher verteilen und aufhören andere zu kritisieren“, ist was oft geäußert wird.&lt;br /&gt;Darauf kann man sehr einfach erwidern, dass im BACK TO PRABHUPADA Magazin fast nur Srila Prabhupada zitiert wird, in der letzten Ausgabe des BACK TO PRABHUPADA Magazins waren es mehr als vierzig Zitate von seinen Büchern, Briefen und Besprechungen.&lt;br /&gt;Wir veröffentlichen auch viele positive Beiträge von Devotees auf der ganzen Welt, die eine spürbare Verbesserung in ihrem Leben erfahren haben, indem sie ihre Verbindung mit den gegenwärtigen ISKCON Ersatz Gurus beendeten und stattdessen Srila Prabhupada direkt verehrten.&lt;br /&gt;Zweitens, die stärkste Kritik im BACK TO PRABHUPADA Magazin kommt für gewöhnlich von den sogenannten Gurus selbst, die sich untereinander über die entstandenen Schäden ihrer unautorisierten Übernahme streiten und zanken.&lt;br /&gt;BACK TO PRABHUPADA präsentiert die Wahrheit sicherlich in einer kompromisslosen und direkten Weise, aber dies wird von Srila Prabhupada bewilligt:&lt;br /&gt;„Devotees begegnen immer jedem mit äußerstem Respekt, aber wenn es zu einer Auseinandersetzung über ein Thema in der Sastra (offenbarte Schriften) kommt,  halten sie sich nicht an die übliche Etiquette, satyam bruyat priyam bruyat. Sie präsentieren dann nur satyam (Wahrheit), obwohl dies nicht notwendigerweise, priyam, den Normen guten Benehmens entsprechen mag.&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief 7.August, 1976)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drittens und dies klingt vielleicht höchst ironisch, die heutige ISKCON selbst betreibt bereits einen großen Aufwand Srila Prabhupada mit verschiedenen Publikationen, Videos, Tagebüchern und Gedenkfeiern zu glorifizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man mag sich an dieser Stelle fragen, wie kann es sein dass Menschen die danach trachten Srila Prabhupada widerrechtlich zu benutzen, in ihrem Innern verspüren ihn gleichzeitig auch mit regelmäßigem Ritualen zu glorifizieren? &lt;br /&gt;Srila Prabhupada ist ohne Zweifel für die gegenwärtige ISKCON der größte Wertgegenstand. Sein umfangreicher Kanon an Wissen und sein außergewöhnliches persönliche Beispiel von Reinheit und Heiligkeit sind die hauptsächlichen Gründe welche in erster Linie die Menschen zur Bewegung führen. Srila Prabhupada schrieb alle Bücher welche die Grundlage dafür bilden, was die ISKCON in den folgenden zehntausend Jahren predigen wird. Es sind auch diese Bücher welche die gesamte Wissenschaft des Krishna-Bewusstseins erklären und die Menschen dazu inspirieren, ihr Leben Krishna zu weihen.&lt;br /&gt;Davon profitierend haben die Guru Schwindler eine Karriere gemacht, sich in dem reflektierenden Ruhm von Srila Prabhupada zu baden und ihre im Wettstreit miteinander liegenden Mini-Missionen zu polstern. &lt;br /&gt;Für diese Persönlichkeiten ist Srila Prabhupada die Gans die immerfort goldene Eier legt. Dies ist auch der Grund warum sie den Menschen erzählen wie großartig er ist und sie auch seine Bücher verbreiten.&lt;br /&gt;Die Guru Schwindler benutzen diese Glorifizierung wie ein Ladenbesitzer der ein wertvolles Objekt in die Auslage gibt nur um Käufer anzulocken um ihnen aber dann ein wesentlich minderwertigeres Produkt zu verkaufen.&lt;br /&gt;Dies nennt man Lockvogel Taktik, man lockt die Menschen mit etwas Wunderbarem herein und tauscht das dann gegen etwas Billiges und Minderwertiges und lässt sie sozusagen auf den Leim gehen.&lt;br /&gt;Neulinge im Krishna Bewusstsein ermutigt man, „schau, wie wunderbar Srila Prabhupada, was für ein vollkommener spiritueller Meister“, und wenn sie dann beitreten wird das „Produkt“ ausgewechselt, „ aber du kannst ihn nur als dein direkter Guru für die ersten sechs Monate haben, dann musst du jemand anderen auswählen, einen aus der vom GBC bewilligten Guru Liste.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hört sich vielleicht merkwürdig an, aber tatsächlich ist es so, dass wenn sich das BACK TO PRABHUPADA Magazin über „Ruhmpreisung“ verbreiten würde, würde dies den größten Schaden anrichten. &lt;br /&gt;Wir würden einfach diesen Vorgang unterstützen, Menschen in die Falle der Guru Schwindler zu treiben.&lt;br /&gt;Genau wie ein Arzt der Medizin verordnet aber nicht auf die möglichen Nebenwirkung aufmerksam macht, handelt laienhaft, und als Gottgeweihte ist es völlig verantwortungslos, Menschen von Srila Prabhupadas Bewegung zu überzeugen ohne sie darüber zu informieren was fehlerhaft gelaufen ist.&lt;br /&gt;Die gegenwärtige ISKCON mag augenscheinlich Krishna Bewusstsein lehren, aber die Formel wurde geändert.&lt;br /&gt;Srila Prabhupadas endgültige Festlegung wie Einweihungen vonstatten zu gehen haben wurde nicht befolgt und diese eine Abweichung verursacht jedem involvierten unvorstellbaren Schaden.&lt;br /&gt;Der Sinn von BACK TO PRABHUPADA besteht somit darin:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu verhindern dass neue Devotees unautorisierten Ersatz anstelle von Srila Prabhupada erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Machenschaften derer aufzudecken, die Srila Prabhupada „glorifizieren“ um dadurch ihre eigenen kleinen Königreiche auszuweiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Devotees zu ermutigen zur erfolgreichen Formel zurückzukehren wie ursprünglich von Srila Prabhupada in seiner institutionellen Richtlinie vom 9. Juli 1977 angeordnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich über über jedes Schreiben falls es irgendwelche Fragen, Kritiken oder Kommentare gibt: irm@iskconirm.com.&lt;br /&gt;Krishnakant, Editor, Back to Prabhupada&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-116964888992290706?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116964888992290706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116964888992290706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2007/01/iskcons-lockvogel-taktik-ein-ende.html' title='ISKCONs Lockvogel Taktik ein Ende bereiten'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-116029713238916445</id><published>2006-10-08T01:43:00.000-07:00</published><updated>2007-01-23T12:52:37.903-08:00</updated><title type='text'>Mythen entschlüsselt: Der „Tradition“ Mythos</title><content type='html'>von Krishnakant, editor BACK TO PRABHUPADA &lt;a href="http://www.iskconirm.com"&gt;http://www.iskconirm.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada.3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Prabhupada" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada.3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;1) Mythos: „Es kann nicht sein dass Srila Prabhupada beabsichtigte ein fortdauerndes und repräsentierendes System der Vaishnava Einweihung einzurichten bei dem er weiterhin der Diksa Guru für ISKCON sein würde, was völlig im Widerspruch zur Tradition stände.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;Entschlüsselt:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada hat mit größter Gewissheit ein fortdauerndes Ritvik System eingerichtet, obwohl der GBC dem nicht zustimmen mag und es gibt weiterhin keinerlei Beweise, dass er jemals anordnete dieses selbige System zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada hat niemals gelehrt, dass ein Schüler die Ausführung einer seiner Anordnungen mit der Begründung einstellen könne, dass diese Anordnung nicht der „Tradition“ entspräche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Sicht des spirituellen Meisters, ist die „Tradition“ an die wir uns zu halten haben, ihn als Krishnas Repräsentanten anzuerkennen und daraufhin das zu tun was er uns aufträgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Gemäß der Vaishnava Tradition gelangen wir zur Wahrheit durch den Guru, welcher als der Repräsentant der absoluten Wahrheit, der Höchsten Persönlichkeit Gottes angesehen wird.“&lt;br /&gt;(Quest of Enlightment, Kapitel 6)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Schüler zu sein bedeutet dass es keine Streiterei gibt. Was immer der Guru sagt sollte angenommen werden. Das bedeutet Schüler. Dies ist endgültig. Es gibt keine Argumentationen.”&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Konversation, 28. Juni 1976)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Der Definition gemäß sind derartige Anweisungen immer in Einklang mit den Unterweisungen der Schriften (Sastra), obwohl nicht notwendigerweise auf „traditionelle Weise“, wie selbige Unterweisungen einst in der Vergangenheit erläutert oder praktiziert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ritvik System ist daher durchaus als traditionell zu betrachten da uns dasselbige von Srila Prabhupada aufgetragen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontrahenten des Ritvik Systems müssten zumindest einmal aufzeigen können, welche Unterweisungen der Sastra durch das Ritvik System verletzt werden und nicht einfach immer wieder das gleiche Wort „traditionell“ nachplappern um vorzutäuschen, es handle sich hierbei um ein gewichtiges Argument.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;2) Mythos: „Aber solch ein Ritvik System wurde zuvor noch nie angewandt.“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;Entschlüsselt:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder der diese Aussage tätigt versucht zu täuschen, da es unmöglich erforscht werden kann, was jeder einzelne Acarya in jedem vorangegangenen Zeitalter genau getan hat.&lt;br /&gt;Aber selbst wenn alle Fakten zugänglich, wäre dies dennoch irrelevant, da Srila Prabhupada nirgends festhielt, dass ein Acarya nicht einzelne Formalitäten und Details, gemäß Ort, Zeit und Umstände ändern kann. Tatsächlich lehrte er das genaue Gegenteil mit besonderen Hinweis auf die Initiation:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Srimad Viraraghava Acarya, ein Acarya in der Nachfolge der Ramanuja-Sampradaya hat in seinem Kommentar geäußert, dass Candalas (Menschen mit niedriger Geburt) oder auch bedingte Seelen die in noch niedrigeren Familien als Sudra geboren wurden, gemäß der Umstände auch eingeweiht werden können. Die Formalitäten um sie zu Vaishnavas zu machen mögen hier und da leicht abgeändert werden.“ (Srimad Bhagavatam, 4.8.54 Erläuterung) &lt;/blockquote&gt;Der Einsatz von Priestern um Einweihungen in das Vaishnavatum in der physischen Abwesenheit eines Guru durchzuführen, ist sicherlich nichts anderes als eine Anpassung der „Formalität.“&lt;br /&gt;Die Beweislast hierbei liegt bei denen, die darauf bestehen es handle sich um eine Änderung des Prinzips und auch wo genau Srila Prabhupada dies geschrieben haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf fast ähnliche Weise zeigen folgende Zitate dass jeder Acarya verschiedene spezifische Methoden anwenden kann um Menschen zum Krishna Bewusstsein zu bringen, es kann daher keine starren Regeln geben denen jeder Acarya folgen muss:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Jeder Acarya bedient sich spezifischer Mittel seine spirituelle Bewegung zu verbreiten und die Menschen zum Krishna Bewusstsein zu bringen.&lt;br /&gt;Die Vorgehensweise eines Acarya mag daher von der Vorgehensweise eines anderen Acarya variieren – aber das schlussendliche Ziel wird dabei niemals außer acht gelassen.“&lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrita Adi-lila, 7.37 Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;3) Mythos: “Wir folgen historischer Präzedens und weil wir keine Beweise finden welche belegen, dass Ritvik Einweihungen stattfanden, können wir dies auch nicht tun.”&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;Entschlüsselt:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Praktisch jeder weiß, dass Srila Prabhupada ein anzuwendendes Ritvik System eingerichtet hat, dennoch war dieses System soviel wir wissen geschichtlich völlig einzigartig.&lt;br /&gt;Nach dieser Logik zu schließen, hätte dieses System niemals eingerichtet werden dürfen, da es in der Vergangenheit des Vaishnavatum nie erwähnt wurde; dennoch akzeptiert der GBC, dass Srila Prabhupada es eingerichtet hat.&lt;br /&gt;Es gibt keinen historischen Präzedenzfall wo ein Schüler die Anweisung seines Guru rein auf der Grundlage zurückwies, die Anweisung sei kein historischer Präzedenzfall, daher widerspricht sich dieses Argument von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;4) Mythos: „Der Acarya richtet sich in jeder Hinsicht immer an die vergangene Tradition und weicht davon niemals ab.“&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Entschlüsselt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada hat ein solches Axiom (unverrückbarer Grundsatz) niemals in seinen Büchern gelehrt, noch hat er sich selbst an solch eine Lehre gehalten, im Gegenteil, er tat viele Dinge die nicht traditionell waren ( wie das weitergeben des Gayatri Mantra über eine Magnetband-Aufzeichnung, ein Ritvik System einrichten, etc.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um überhaupt dieses „Tradition“ Argument vernünftig abzuhandeln bedarf es zunächst einer vergleichenden Studie was genau für ein Einweihungssystem alle anderen vorangegangenen Welt Acaryas, welche direkt nach dem Goldenen Avatar (Lord Caitanya) in vorangegangenen Kali-yugas ( eine der vedischen Epochen ) während des kurzen mini goldenen Zeitalters erschienenen sind - kurz vor ihrem Verscheiden - für ihre Missionen einrichteten.&lt;br /&gt;Jedoch haben wir noch nicht einmal soviel Information um solch eine Studie überhaupt beginnen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Nein. Tradition, Religion, dies ist alles materiell. Dies sind auch einfach nur Bezeichnungen.“ (Srila Prabhupada, Besprechung, 13. März, 1975)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Unsere einzige Tradition ist Vishnu zu erfreuen. Tradition ist zeitweilig. Du lebst deine Tradition, er lebt seine Tradition. Dies ist etwas anderes. Aber die Tatsache bleibt eine Tatsache. Das hängt nicht von Tradition ab. Tradition können wir hinzufügen. „Wir glauben.“&lt;br /&gt;Genauso wie wenn jemand sagt, „Wir glauben.“ Was ist der Nutzen einer solchen Aussage. „Wir glauben“? Du magst an etwas glauben das keine Tatsache ist.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Besprechung, 13. Februar 1975)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-116029713238916445?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.iskconirm.com/' title='Mythen entschlüsselt: Der „Tradition“ Mythos'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116029713238916445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/116029713238916445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/10/mythen-entschlsselt-der-tradition.html' title='Mythen entschlüsselt: Der „Tradition“ Mythos'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115869120960472478</id><published>2006-09-19T11:31:00.000-07:00</published><updated>2007-04-15T04:26:43.479-07:00</updated><title type='text'>GBC verteidigt Halbgott Verehrung</title><content type='html'>von Krishnakant, IRM - &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#330000;"&gt;ISKCON REVIVAL MOVEMENT&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;a href="http://www.iskconirm.com"&gt;www.iskconirm.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fullpost"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="Srila Prabhupada" src="http://members.vienna.at/astroinfo/Prabhupada.jpg" align="center" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;a href="http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html"&gt;&lt;span style="color:#330000;"&gt;BACK TO PRABHUPADA&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;Nr.10 haben wir über den neuen Tempel in San Diego/Kalifornien berichtet, welcher von dem ISKCON GBC Mitglied Badrinarayan Das so geplant wurde um in erster Linie die reiche amerikanische Hindu-Gesellschaft anzusprechen und wir haben ferner auch hervorgehoben, dass die Tempel-Schreine für Halbgötter wie Lord Shiva und Lord Ganesha der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;Diese Art der Halbgottverehrung durch ISKCON Devotees wurde jedoch von Srila Prabhupada niemals genehmigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Wie du weißt haben wir sogar den Hindu Gästen verwehrt in unseren Tempel Halbgott Verehrung zu zelebrieren […] Und tatsächlich ist es so, dass wir niemandem erlauben können irgendeine Darbietung in unseren Tempel abzuhalten, außer wenn dies den Vaishnava Prinzipien entspräche.“&lt;/strong&gt; (Srila Prabhupada, Brief, 1968)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Doch diejenigen, die sich wirklich in der Erscheinungsweise der Reinheit&lt;br /&gt;(sattva-guna) der materiellen Natur befinden, verehren nur die Vishnu-tattvas.&lt;br /&gt;Die Vishnu-tattvas haben verschiedene Namen und Formen wie Narayana, Damodara, Vamana, Govinda und Adhoksaja. Die qualifizierten Brahmanas verehren die Vishnu-tattvas in der Form des Salagrama–sila, und so verehren im allgemeinen auch die Angehörigen der höheren Kasten, wie die Ksatriyas und Vaisyas, die Vishnu-tattvas. […] Aus diesem Grunde nur lehnen diejenigen, die nach Befreiung streben, bewusst die Verehrung der Halbgötter ab, obwohl sie sich gegenüber keinem von diesen respektlos verhalten.”&lt;/strong&gt; (Srimad-Bhagavatam, 1.2.26, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„So, ich denke dass der Murti den Du bekommen hast kein Vishnu Murti ist, aber es schaut sehr danach aus, dass dies ein Murti von Lord Shiva ist. Egal, dieser Murti kann von uns nicht verehrt werden. In unserem Tempel verehren wir immer nur Radha-Krishna oder Lord Jagannatha.“&lt;/strong&gt; (Srila Prabhupada, Brief, 15. Januar 1969)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch sehen wir, dass das Budget für die beiden Schreine von Lord Shiva und Lord Ganesha im San Diego „Temple Plaza“, 469,000 US Dollars beträgt – also fast eine halbe Million Dollar!&lt;br /&gt;Um den Schritt zur Halbgottverehrung zu rechtfertigen hat Badrinarayan folgende Gründe bekannt gegeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1) Habt ihr gewusst, dass Srila Bhaktisiddhanta Maharaja einen kleinen Tempel für ein Shiva Linga am Yoga Pith, dem Geburtsort von Lord Chaitanya, hat erbauen lassen? Lord Shiva gilt als der Beschützer des Dham und der Tempelanlage. Rupa Goswami und Sanatana Goswami ließen Murtis von Ganesha über jedem Eingang ihrer Tempel (Govindaji und Madan-Mohan) aus Stein meißeln.“&lt;/strong&gt;(Badrinarayan Das, 10.März 2006)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2)“Der Tempel ist dazu gedacht als Lernerfahrung zu dienen. Eines der größten Missverständnisse in den Köpfen von vielen - sowohl Abendländer als auch Indern ist, die Veden würden lehren, dass es viele Götter gäbe und nicht einen einzigen Gott.&lt;/strong&gt; (Badrinarayan Das, 10. März 2006) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;3) &lt;strong&gt;Sowohl in der Gestaltung des Tempels als auch in den Broschüren welche alle Gäste erhalten, wird verständlich gemacht, dass die Devas (Halbgötter) und Lord Shiva, Diener/Devotees des einen Höchsten Herrn sind. Die Schreine für Ganesha und Lord Shiva werden sich zudem auf einer tieferliegenden Räumlichkeit wie der Haupttempel befinden. […] Die räumliche Gestaltung und die tatsächliche Erfahrung werden einem wirkungsvollen Predigen dienen, oder wie soll ich mich ausdrücken, alles wird auf sehr geschmackvolle aber dennoch solide Weise präsentiert werden.&lt;/strong&gt; (Badrinarayan Das, 10.März 2006)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem wir uns seine „Rechtfertigungen“ ansehen, laden wir unsere Leser ein folgende Punkte zu berücksichtigen:&lt;br /&gt;1) Was auch immer vorangegangene Acaryas wie Srila Bhaktisiddhanta Maharaja, Srila Rupa Goswami, Srila Sanatana Goswami getan oder nicht getan haben mögen - unsere bindende Ausgangsposition ist es den Unterweisungen unseres Acaryas, Srila Prabhupada, zu folgen.&lt;br /&gt;Als ein Mitglied des GBC sollte sich Badrinarayan dessen eigentlich bewusst sein, dass es sein GBC Aufsichtsrat ist welcher dies als ein grundlegendes Prinzip verordnet hat:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;„&lt;strong&gt;Wir müssen vorangegangene Acaryas durch Prabhupada sehen. Wir können nicht Prabhupada überspringen und dann auf ihn mit der Sichtweise vorangegangener Acaryas zurückblicken.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Our Original Position, GBC Press, Seite 163)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Srila Prabhupadas Erklärungen in Bezug auf Halbgott Verehrung wie oben zitiert, sind eindeutig.&lt;br /&gt;Zusätzlich sind Bildgestalten von Lord Shiva und Ganesha als Schutzsymbole für einen Tempel aufzustellen etwas völlig anderes wie wenn man ihnen einen eigenen Tempel widmet, welcher schlichtweg aus dem einzigen Grund gebaut wurde um sie richtig zu verehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Badrinarayan äußert zudem, dass es eines der größten Missverständnisse sei, die Veden würden zu dem Schluss kommen, es gäbe viele Götter und nicht einen einzigen Gott. Und um diesen Aberglaube zu zerstreuen errichtet er viele Tempel für viele Götter in einem einzigen Tempelkomplex!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Drittens, sei nach Badrinarayan jeder aufgrund der Gestaltung und Architektur des Tempels in der Lage herauszufinden, dass Sri Krishna die Höchste Persönlichkeit Gottes ist.&lt;br /&gt;Wenn dies so einfach ist fragt man sich doch, warum hat dann Srila Prabhupada über 100 Tempel eröffnet welche nur allein Krishna gewidmet sind und nicht einen einzigen für irgendeinen Halbgott?&lt;br /&gt;Schließlich versichert Badrinarayan dass sein neuer Tempel „ein ISKCON Tempel“ sei.&lt;br /&gt;So gemäß seiner Auffassung ist ein ISKCON Tempel: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;a) ein Tempel der nicht unter dem Namen ISKCON registriert wurde.&lt;br /&gt;b) ein Tempel bei dem keiner der Aufsichtsräte außer Badrinarayan reguläre ISKCON Devotees sind.&lt;br /&gt;c) ein Tempel, welcher Tempel von den Halbgöttern Lord Shiva und Lord Ganesha beinhaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Und dennoch, wenn man einen Tempel im Namen von ISKCON eröffnet welcher keine Halbgott Verehrung beinhaltet, wo nur Srila Prabhupada der spirituelle Meister ist und der auch nur von Schülern von Srila Prabhupada erhalten wird, dann ist dies kein ISKCON Tempel. Vielmehr ist dann solch ein IRM Tempel ketzerisch und eine Beleidigung. Stell dir vor!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie im Srimad Bhagavatam, 1.16.22, erläutert wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Deshalb wurde durch den Einfluss des Kali-Zeitalters im politischen,&lt;br /&gt;gesellschaftlichen und religiösen Bereich alles &lt;strong&gt;auf den Kopf gestellt &lt;/strong&gt;und für den geistig gesunden Menschen ist all dies sehr bedauerlich.“&lt;br /&gt;(Hervorhebung hinzugefügt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier haben wir noch ein weiteres Beispiel wie diese „auf dem Kopf stehende“ Situation ISKCON infiziert hat.&lt;br /&gt;Tatsächlich ist Badrinarayan keineswegs zögerlich mit Inquisitor-mäßigem Eifer alles zu bestrafen was auch nur daran DENKT, dass Srila Prabhupada ein Ritvik System eingerichtet haben könnte worin er der einzige einweihende spirituelle Meister der ISKCON sei, wie uns folgender Brief geschrieben von Badrinarayan offenbart: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Deine Behauptungen Srila Prabhupada habe solch ein System eingerichtet, sind&lt;br /&gt;einer der Hauptpfeiler der Ritvik Theorie… Bis zum heutigen Tage hast du deiner&lt;br /&gt;ketzerische Sichtweise nicht abgeschworen.&lt;br /&gt;Vielmehr ist es so, dass wenn immer dieses Thema zur Sprache kommt, du felsenfest bei deiner Überzeugung verharrst….Ob du nun zustimmst oder nicht, gemäß der ISKCON Sichtweise befindest du dich in einem erkrankten spirituellen Zustand.“&lt;/strong&gt; (Brief von Badrinarayan Das, 15. Juni 2001)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt gemäß von GBC Mitglied Badrinarayan:&lt;br /&gt;Die ausschließliche Verehrung von Srila Prabhupada ist „ketzerisch“ und „spirituell erkrankt“, während Halbgottverehrung „starkes Predigen“ ist. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115869120960472478?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.iskconirm.com' title='GBC verteidigt Halbgott Verehrung'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115869120960472478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115869120960472478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/09/gbc-verteidigt-halbgott-verehrung.html' title='GBC verteidigt Halbgott Verehrung'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115596383028426619</id><published>2006-08-18T21:44:00.000-07:00</published><updated>2006-09-05T01:11:11.230-07:00</updated><title type='text'>"Was ihr vorschlagt hört sich aber verdächtig nach Christentum an!"</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ISKCON REVIVAL MOVEMENT &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.iskconirm.com/"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.iskconirm.com/&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada.4.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Srila Prabhupada" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada.4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Wir schlagen nicht das ritvik-System vor, es ist Srila Prabhupada - in der letzten Anweisung. Selbst wenn es wie Christentum erscheinen mag, haben wir dennoch zu folgen, da es die Anweisung des Gurus ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Srila Prabhupada billigte deutlich die Vorstellung der Christen, weiterhin dem verstorbenen Jesus Christus als ihrem Guru zu folgen. Er lehrte, dass jeder, der den Lehren Christus folgte, ein Schüler war und die Ebene der Befreiung erreichen würde, die von Jesus Christus präsentiert wurde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Madhudvisa:&lt;/strong&gt; Gibt es irgendeinen Weg für einen Christen, ohne die Hilfe eines spirituellen Meisters, den spirituellen Himmel durch den Glauben an die Worte Jesus und seinen Lehren zu erreichen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Wenn du die Bibel liest, folgst du dem spirituellen Meister. Wie kannst du sagen ohne spirituellen Meister? Sobald du die Bibel liest, bedeutet dies, du folgst der Anweisung von Jesus Christus, das bedeutet, du folgst dem spirituellen Meister.&lt;br /&gt;Wo ist entsteht hier die Situation ohne spirituellen Meister zu handeln?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Madhudvisa:&lt;/strong&gt; Ich bezog mich auf einen lebenden spirituellen Meister.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Spiritueller Meister ist nicht eine Frage von ... Spiritueller Meister ist ewig.&lt;br /&gt;So ist deine Frage 'ohne spirituellen Meister'?&lt;br /&gt;Ohne spirituellen Meister kannst du keinen Fortschritt in deinem Lebens machen.&lt;br /&gt;Du magst diesen spirituellen Meister akzeptieren oder jenen spirituellen Meister. Das ist ein anderes Thema.&lt;br /&gt;Du erhältst Wissen das befolgt werden sollte.&lt;br /&gt;Wie du sagst 'durch das Lesen der Bibel', wenn du die Bibel liest, bedeutet das, du folgst dem spirituellen Meister, der von einem Priester oder einem Geistlichen in der Nachfolge Jesus Christus repräsentiert wird.&lt;br /&gt;(SP Morgenspaziergang, 2/10/68, Seattle)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bezüglich dem Ziel der Geweihten von Jesus Christus, sie können in den Himmel gelangen, das ist alles.&lt;br /&gt;Das ist ein Planet in der materiellen Welt. Ein Geweihter von Jesus Christus ist jemand, der strikt den zehn Geboten folgt. [...]&lt;br /&gt;Deswegen ist die Schlußfolgerung, daß die Geweihten von Jesus Christus auf die himmlischen Planeten, die sich in dieser materiellen Welt befinden, befördert werden." (SP Brief an Bhagavan, 2/3/70)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jemand, der sich tatsächlich von Jesus Christus leiten läßt, wird zweifellos&lt;br /&gt;Befreiung erlangen."&lt;br /&gt;(Vollkommene Fragen, Vollkommene Antworten, Kapitel 9, S 110)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"... Oder die Christen folgen Christus, einer großen Persönlichkeit. Mahajano yena gatah sa panthah. Du folgst einem mahajana, einer großen Persönlichkeit [...] Du folgst einem acarya, wie die Christen, sie folgen Christus, acarya. Die Mohammedaner, sie folgen acarya, Mohammed. Das ist gut. Du mußt einem acarya folgen [...] evam parampara-praptam." (SP Konversation, 20/5/75, Melbourne)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Dieser Einwand 'Christen' zu sein ist ironisch, da das gegenwärtige Guru-System in ISKCON selbst bestimmte christliche Prozeduren adoptiert hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_ Die Theologie des GBC, Gurus zu wählen, ist dem System des Kollegiums der&lt;br /&gt;Kardinäle, die in der katholischen Kirche Päpste wählen, ähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Abstimmungsvorgänge [...] für Guru-Kandidaten [...] die von den&lt;br /&gt;abstimmenden Mitgliedern festgelegt werden [...] stimmen für Guru-Ernennung ab [...] durch eine zwei Drittel Mehrheit der GBC [...] alle GBCs sind Kandidaten für die Ernennung als Guru."&lt;br /&gt;(GBC Resolutions)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Ähnlich nennt sich der GBC selbst "die höchste kirchliche führende Körperschaft der ISKCON" (Back To Godhead 1990-1991): wiederum 'christliche' Terminologie.&lt;br /&gt;Diese bestimmten 'christlichen' Praktiken wurden niemals von Jesus gelehrt, und wurden von Srila Prabhupada verurteilt:&lt;br /&gt;"Weltliche Stimmen sind nicht dazu berechtigt, einen Vaisnava-acarya zu wählen. Ein Vaisnava-acarya ist selbstleuchtend; deshalb besteht zu seiner Ernennung keine Notwendigkeit ein Gerichtsurteil heranzuziehen." (CC Madhya, 1.220, Erläuterung)&lt;br /&gt;"Srila Jiva Gosvami rät, keinen spirituellen Meister anzunehmen, der seine Berechtigung aus erblichen oder herkömmlichen gesellschaftlichen und kirchlichen Konventionen herleitet." (CC Adi, 1.35, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. "Die ritviks geben eine Art diksa. Srila Prabhupada ist nur unser siksa Guru."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Funktion des ritvik-Priesters unterscheidet sich von jener des diksa Gurus. Seine einzige Aufgabe besteht darin, dem diksa Guru bei der Einweihung von Schülern zu helfen, und diese Schüler nicht als die seinigen zu initiieren.&lt;br /&gt;2. Der ritvik-Priester beaufsichtigt nur die Einweihungsprozedur, gibt einen spirituellen Namen, aber führt nicht einmal notwendigerweise das Feuer-yajna aus. Dies wurde normalerweise vom Tempelpräsidenten gemacht - und er ist sicherlich nicht der diksa Guru.&lt;br /&gt;3. Warum nicht Srila Prabhupada das zu erlauben, was er sein will? Er ist sicherlich unser siksa Guru, doch wie er deutlich am 9. Juli zu verstehen gab, sollte er auch unser diksa Guru sein.&lt;br /&gt;4. Da Srila Prabhupada unser vorherrschender siksa Guru ist, ist er sowieso unser de facto diksa Guru, da:&lt;br /&gt;_ Er das divya jnana oder transzendentales Wissen gibt - Definition von diksa.&lt;br /&gt;_ Er die bhakti lata bija pflanzt - Definition von diksa.&lt;br /&gt;Gottgeweihte können auch bei den obigen zwei Aktivitäten helfen (durch Predigen, Buchverteilung usw.), doch sie sind vartma-pradasaka Gurus, nicht diksa Gurus.&lt;br /&gt;5. Der vorherrschende siksa Guru wird normalerweise auch zum diksa Guru:&lt;br /&gt;"Srila Prabhupada ist der Gründer-siksa-Guru für alle ISKCON Devotees [...]&lt;br /&gt;Srila Prabhupadas Anweisungen sind die wesentlichen Lehren für jeden ISKCON Devotee."&lt;br /&gt;GBC Resolutions, Nr. 35, 1994)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im allgemeinen wird ein spiritueller Meister, der einen Schüler ständig in der spirituellen Wissenschaft unterweist, später auch sein einweihender spiritueller Meister."&lt;br /&gt;(CC Adi, 1.35, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist die Pflicht des siksa-guru oder diksa-guru, den Schüler richtig zu unterweisen, und es hängt von dem Schüler ab, den Vorgang zu befolgen. Den Anweisungen der sastras gemäß gibt es keinen Unterschied zwischen dem siksa-guru und dem diksa-guru, und im allgemeinen wird der siksa-guru später der diksa-guru."&lt;br /&gt;SB, 4.12.32, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. "Wenn diksa und siksa dasselbe ist, warum solch einen Wirbel darum machen, daß Srila Prabhupada der diksa Guru ist?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verwirrung zwischen diksa und siksa Gurus entsteht, weil ihre Titel mit ihren Funktionen durcheinandergebracht werden. So wird manchmal angenommen, dass nur der siksa Guru siksa erteilen kann, nicht aber der diksa Guru. Der diksa Guru schult auch. Dies sollte offensichtlich sein, wie will er sonst divya jnana vermitteln?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pradyumna:&lt;/strong&gt; Guru-padasrayah. "Zuerst muß man Schutz bei den Lotosfüßen eines spirituellen Meisters suchen." Tasmat Krsna-diksadi-siksanam. Tasmat, "von ihm", Krsna-diksadi-siksanam, "man sollte Krsna-diksa, Einweihung, annehmen, und siksa."&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Diksa bedeutet divya-jnanam ksapayati iti diksa. Was divya-jana, transzendentales Wissen erklärt, das ist diksa. Di, divya, diksanam. Diksa. So divya-jnana, transzendentales Wissen... Wenn du keinen spirituellen Meister akzeptierst, wie wirst du transzendental... Du wirst hier und dort belehrt und verschwendest aber nur deine Zeit.&lt;br /&gt;Verschwendest Zeit für den Lehrer und verschwendest deine wertvolle Zeit. Deshalb solltest du von einem erfahrenen spirituellen Meister ausgebildet werden. Lies.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pradyumna:&lt;/strong&gt; Krsna-diksadi-siksanam.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Siksanam. Wir müssen lernen. Wenn man nicht lernt, wie wird man Fortschritt machen? Dann? (SP Konversation, 27/1/77, Bhubaneswar)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die transzendentale siksa die Essenz von diksa ist, wird durch den sehr bekannten Vers über die Guru-Schüler-Beziehung (Bg. 4.34) offensichtlich. In diesem Vers ist das Wort 'upadeksyanti' in der Wort für Wort Übersetzung mit der Bedeutung 'einweihen' übersetzt [Anm.: dt. Übersetzung&lt;br /&gt;1983 "zuteil werden lassen", engl. Original 1982 "initiate"]. Der Vers besagt, dass diese Einweihung vom Guru erfordert, 'Wissen zu offenbaren', und dass dies durch 'Nachfragen' des Schülers unterstützt wird. Daraus ergibt sich, dass die Verfechter von 'Prabhupada ist siksa nicht diksa', in einer selbstfabrizierten logischen Falle gefangen sind. Wenn Srila Prabhupada fähig ist 'Wissen zu offenbaren' wenn er nicht auf dem Planeten ist - dann muss er gemäß der Definition divya jnana vermitteln - transzendentales Wissen. Wenn Srila Prabhupada ein siksa Guru ohne die Notwendigkeit einer physisch anwesenden Wechselwirkung sein kann, warum dann nicht auch diksa? Es ist absurd zu argumentieren, dass Srila Prabhupada siksa vermitteln kann, wenn er nicht auf dem Planeten ist, wenn er aber als siksa Guru handelt, aber nicht siksa vermitteln kann, wenn wir seinen Titel ändern. Gerade die Tatsache, daß er ein siksa Guru sein kann, während er nicht auf dem Planeten ist, ist selbst ein Beweis, dass er zugleich auch diksa geben kann.&lt;br /&gt;Einige Individuen machten den nächsten Schritt: sie argumentierten, dass Srila Prabhupada nicht einmal transzendentale siksa ohne einen physischen Körper geben kann. Wenn dies der Fall wäre, dann kann man sich nur wundern, weshalb Srila Prabhupada die Anstrengung unternahm, so viele Bücher zu schreiben und einen Verlag zu gründen, mit dem einzigen Zweck, diese Bücher für die nächsten zehntausend Jahre zu propagieren? Wenn es nicht mehr länger möglich ist, transzendentale Anweisungen aus Srila Prabhupadas Büchern zu erhalten, warum verteilen wir diese Bücher dann, und warum geben sich Leute immer noch rein aufgrund der Kraft dieser Bücher Krishna hin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. "Sagst du, dass Srila Prabhupada keine reine Gottgeweihte schuf?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Alles was wir sagen, ist, dass Srila Prabhupada das ritvik-System einrichtete, um zu ermöglichen weiterhin einzuweihen. Ob nun Srila Prabhupada reine Gottgeweihte schuf oder nicht, ist für seine deutliche und unmissverständliche letzte Anweisung belanglos. Als Schüler ist es unsere Pflicht einfach den Anweisungen des Gurus zu folgen. Es ist unpassend, die Anweisung des Gurus aufzugeben und stattdessen zu spekulieren, wie viele reine Gottgeweihte es heute oder in Zukunft gibt oder geben wird.&lt;br /&gt;Selbst wenn wir die schlimmste Möglichkeit annehmen, dass es gegenwärtig tatsächlich keine reine Gottgeweihten gibt, sollte man die Situation nach dem Verscheiden von Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati betrachten. Nach fast 40 Jahren gab Srila Prabhupada zu verstehen, dass es nur einen von der Gaudiya Math kommenden autorisierten einweihenden acarya gab:&lt;br /&gt;"Tatsächlich ist unter meinen Gottbrüdern niemand qualifiziert acarya* zu werden. [...] anstatt unsere Studenten und Schüler zu inspirieren, mögen sie diese vielmehr manchmal verunreinigen. [...] sie sind sehr kompetent, um unserem natürlichen Fortschritt zu schaden."&lt;br /&gt;(SP Brief an Rupanuga, 28/4/74)&lt;br /&gt;(* Srila Prabhupada verwendete die Wörter 'acarya' und 'Guru' auswechselbar)&lt;br /&gt;"Ich werde einige Gurus ausbilden. Ich werde sagen, wer Guru ist, 'Nun wirst du acarya.'&lt;br /&gt;[...] Du kannst betrügen, aber es wird nicht wirksam sein. Schau einfach unsere Gaudiya Matha an. Jeder wollte Guru sein. Ein kleiner Tempel und 'Guru'. Was für eine Art Guru?"&lt;br /&gt;(SP Morgenspaziergang, 22/4/77)&lt;br /&gt;Dies könnte als eine ablehnende Anklage von Srila Bhaktisiddhantas Predigtarbeit betrachtet werden. Wie auch immer, es würde extrem unklug sein zu argumentieren, dass Srila Bhaktisiddhanta ein 'Misserfolg' war. Von Srila Bhaktisiddhanta ist bekannt, dass er gesagt hat, wenn seine Mission nur einen einzigen reinen Gottgeweihten erzeugt, er sie dennoch als Erfolg betrachten würde.&lt;br /&gt;In jedem Fall schließt die Implementierung eines ritvik-Systems nicht a priori die mögliche Existenz reiner Gottgeweihter aus. Es gibt verschiedene Szenarios, die leicht ritviks und reine Gottgeweihte in Einklang bringen:&lt;br /&gt;_ Srila Prabhupada mag viele reine Gottgeweihte geschaffen haben, die nicht den Wunsch haben, diksa Gurus zu werden. Es gibt keinen Beweis um daraus schließen zu können, dass die am meisten fortgeschrittenen Gottgeweihten in ISKCON notwendigerweise genau jene Individuen sind, die sich selbst jedes Jahr zur Wahl vorschlagen. Diese reinen Gottgeweihten mögen einfach wünschen, Srila Prabhupadas Mission demütig zu helfen.&lt;br /&gt;Es wird nirgendwo behauptet, dass es für einen reinen Gottgeweihten zwingend ist, ein diksa Guru zu werden. Solche Personen würden damit zufrieden sein, im ritvik-System zu arbeiten, wenn dies die Anweisung ihres Gurus ist.&lt;br /&gt;_ Srila Prabhupada mag sich eine große Anzahl von anweisenden Gurus gewünscht haben, aber nicht notwendigerweise noch mehr einweihende Gurus. Dies würde mit der vorher zitierten an jeden gerichtete Anweisung, ein siksa Guru zu werden, in Einklang stehen, und auch mit Srila Prabhupadas Warnung, nicht Schüler anzunehmen. Es würde auch mit der Tatsache übereinstimmen, daß Srila Prabhupada schon ohne fremde Hilfe den Erfolg seiner Mission geltend machte:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gast:&lt;/strong&gt; Planen sie einen Nachfolger [Anm.: sucessor] zu wählen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Es ist schon erfolgreich. [Anm.: successful, ein Wortspiel]&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gast:&lt;/strong&gt; Ich meine, da muss doch jemand sein, um die Sache zu handhaben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Ja. Das bauen wir auf. Wir schaffen diese Gottgeweihten, die das handhaben werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hanuman:&lt;/strong&gt; Eine Sache fragt dieser Gentleman, er möchte wissen, ob dein Nachfolger genannt oder wird.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Mein Erfolg ist immer da. (SP Konversation, 12/2/75, Mexiko)&lt;br /&gt;"Nach 80 Jahren kann niemand erwarten, lange zu leben. Mein Leben ist fast&lt;br /&gt;beendet. Ihr müsst weitermachen, und diese Bücher werden alles bewirken." (SP&lt;br /&gt;Konversation, 18/2/76)&lt;br /&gt;"So, es gibt nicht neues zu sagen. Was auch immer ich sagen wollte, habe ich in&lt;br /&gt;meinen Büchern gesagt. Nun versucht es zu verstehen und setzt eure Bemühungen fort. Ob ich nun gegenwärtig bin oder nicht gegenwärtig, macht keinen Unterschied." (SP Ankunftskonversation, 17/5/77, Vrindavan)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Reporter:&lt;/strong&gt; Was wird mit der Bewegung in den Vereinigten Staaten geschehen, wenn sie sterben?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Ich werde niemals sterben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Devotes:&lt;/strong&gt; Jaya! Haribol! (lachen)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Ich werde aus meinen Büchern leben, und ihr werdet es nutzen.&lt;br /&gt;(SP Pressekonferenz, 16/7/75, San Francisco)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Reporter:&lt;/strong&gt; Bilden Sie einen Nachfolger aus?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Ja, mein Guru Maharaja ist da. (SP Pressekonferenz, 16/7/75, San Francisco)&lt;br /&gt;"Nur Sri Caitanya kann meinen Platz einnehmen. Er wird sich um die Bewegung&lt;br /&gt;kümmern." (SP Konversation, 2/11/77)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interviewer:&lt;/strong&gt; Was geschieht, wenn die unvermeidliche Zeit kommt, wo ein Nachfolger benötigt wird?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ramesvara:&lt;/strong&gt; Er fragt nach der Zukunft, wer wird die Bewegung in der Zukunft leiten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Sie werden leiten, ich bilde sie aus.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interviewer:&lt;/strong&gt; Wird es trotzdem einen spirituellen Führer geben?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Nein. Ich bilde den GBC aus, 18 GBCs auf der ganzen Welt. (SP Interview, 10/6/76, Los Angeles)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Reporter:&lt;/strong&gt; Erwarten sie, eine Person als ihren Nachfolger zu ernennen oder haben sie die Wahl schon getroffen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Darüber denke ich jetzt nicht nach. Aber es gibt keine Notwendigkeit für eine gewisse Person. (SP Interview, 4/6/76, Los Angeles)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interviewer:&lt;/strong&gt; Ich fragte mich, ob er einen Nachfolger hat um ... Haben sie einen Nachfolger, um ihren Platz einzunehmen, wenn sie sterben?&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das steht noch nicht fest. Das steht noch nicht fest.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Interviewer:&lt;/strong&gt; So, was ist im Gange? Werden die Hare Krsnas...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada:&lt;/strong&gt; Wir haben Sekretäre bekommen. Sie werden verwalten. (SPInterview, 14/7/76, New York)&lt;br /&gt;Die Tatsache, daß Srila Prabhupada seine Schüler nicht autorisierte, als diksa Guru zu handeln, bedeutet nicht notwendigerweise, dass keiner von ihnen ein reiner Gottgeweihter war. Es könnte einfach sein, dass es in Krishnas Plan nicht notwendig für sie war, eine solche Rolle anzunehmen. Trotzdem haben die Nachfolger von Srila Prabhupada eine wichtige Rolle zu spielen, genau so als er auf dem Planeten physisch gegenwärtig war. Dies bedeutet, als seine Assistenten zu handeln, nicht als Nachfolge-acaryas:&lt;br /&gt;"Die GBCs sollten alle die anweisenden Gurus sein. Ich bin der einweihende Guru, und ihr sollt die anweisenden Gurus sein, indem ihr lehrt, was ich lehre und macht, was ich mache." (SP Brief an Madhudvisa, 4/8/75)&lt;br /&gt;"Manchmal ist ein diksa Guru nicht immer gegenwärtig. Deswegen kann man Lehren und Anweisungen von einem fortgeschrittenen Gottgeweihten annehmen. Das wird siksa Guru genannt." (SP BG. Vortrag, 4/7/74, Honolulu)&lt;br /&gt;So ist die Frage nicht, ob Srila Prabhupada einige reine Gottgeweihte schuf, sondern die Tatsache, dass er das ritvik-System ins Leben rief. Obwohl der diksa Guru heute nicht physisch gegenwärtig ist, bedeutet dies nicht, dass Srila Prabhupada nicht der diksa Guru ist. In seiner Abwesenheit wird von uns erwartet, Anweisungen von einem echten siksa Guru anzunehmen, von denen es schließlich Millionen geben mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;9. "Solange ein Guru streng folgt, spielt es keine Rolle, wie fortgeschritten er ist, er wird schließlich qualifiziert werden und seine Schüler zurück zu Gott bringen."&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie zuvor besprochen, muss man, um als diksa Guru zu handeln, zuerst die höchste Ebene des hingebungsvollen Dienstes, nämlich maha-bhagavata, erlangen, und dann vom vorhergehenden acarya autorisiert werden um einweihen zu können. Die obige "ungedeckter-Scheck-Guru-Philosophie" ist eine beleidigende Spekulation, wie das folgende Zitat veranschaulicht:&lt;br /&gt;"Obwohl Prthu Maharaja tatsächlich eine Inkarnation der Höchsten Persönlichkeit Gottes war, lehnte er die ihm dargebrachten Lobeshymnen ab, weil die Eigenschaften der Höchsten Person noch nicht in ihm sichtbar waren. Er wollte betonen, dass jemand, der diese Eigenschaften nicht tatsächlich besitzt, nicht versuchen sollte, seine Anhänger und Geweihten dazu zu bringen, ihn für solche Eigenschaften zu lobpreisen, obwohl diese Eigenschaften erst in der Zukunft sichtbar werden mögen. Wenn jemand, der die Eigenschaften einer großen Persönlichkeit nicht tatsächlich besitzt, seine Anhänger veranlasst, ihn zu lobpreisen, in der Erwartung, solche Eigenschaften würden sich in der Zukunft allmählich entwickeln, ist diese Art von Lobpreisung im Grunde eine Beleidigung." (SB, 4.15.23, Erläuterung)&lt;br /&gt;So wie es eine Beleidigung wäre einen blinden Mann als "Lotosäugiger" anzusprechen. Teilweise bedingte Seelen als 'so gut wie Gott' (GII, Seite 15, Punkt 8) anzusprechen, ist eine ähnliche Beleidigung; nicht nur gegenüber der falsch geschmeichelten Person, sondern auch gegenüber der reinen Schülernachfolge tatsächlich selbstverwirklichter Seelen, bis hin zur Höchsten Persönlichkeit Gottes Selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Streng folgen' ist der Vorgang, durch den ein Schüler fortschreitet, nicht eine Qualifikation an sich. Oft verwechseln Devotees den Vorgang mit der Qualifikation, manchmal predigen sie sogar, dass dies ein und dasselbe wäre. Nur weil jemand streng folgt, bedeutet dies nicht, er ist ein maha-bhagavata, oder dass er von seinem eigenen spirituellen Meister gebeten wurde einzuweihen; und wenn ein Schüler tatsächlich beginnt einzuweihen, bevor er ordentlich qualifiziert und autorisiert ist, dann folgt er auch sicherlich nicht den Regeln der Schülernachfolge.&lt;br /&gt;Manchmal zitieren Devotees den Vers 5 aus dem Nektar der Unterweisung (Erläuterung), um zu beweisen: 'ein Vaisnava-Neuling oder ein Vaisnava auf der Zwischenstufe kann ebenfalls Schüler annehmen...' Aus einigen Gründen bemerken sie aber nicht, dass der Rest des Satzes die Schüler von solchen Gurus warnt, 'daß sie unter seiner unzulänglichen Führung keine sehr großen Fortschritte auf dem Pfad zum endgültigen Ziel des Lebens machen können.'&lt;br /&gt;Darauf wird gesagt:&lt;br /&gt;"Ein Schüler soll daher darauf achten, einen uttama-adhikari als spirituellen Meister anzunehmen." Unqualifizierte Gurus werden ebenso gewarnt:&lt;br /&gt;"Man soll nicht spiritueller Meister werden, solange man nicht die Ebene des uttama adhikari erreicht hat." (Der Nektar der Unterweisung, Vers 5, Erläuterung, Seite 49)&lt;br /&gt;Wenn ein Guru nur 'unzulängliche Führung' anbietet, kann er gemäß der Definition nicht diksa Guru sein, da dies die Vermittlung des vollständigen divya-jnana erfordert. 'Unzulänglich' bedeutet - nicht genug. Es ist sehr offensichtlich, dass einweihende Gurus, die einem nicht helfen können, 'gute Fortschritte zu machen', wahrscheinlich allesamt am besten gemieden werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. "Definitionsgemäß bedeutet das ritvik-System das Ende der Schülernachfolge."&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Schülernachfolge oder Guru parampara ist ewig; es gibt keine Frage ihres Stehenbleibens.&lt;br /&gt;Gemäß Srila Prabhupada wird die Sankirtan-Bewegung (und daher ISKCON) nur für die nächsten 9500 Jahre existieren. Verglichen mit der Ewigkeit sind 9500 Jahre nichts, ein bloßes Echozeichen in der kosmischen Zeit. Dies scheint der Zeitabschnitt zu sein während dem Srila Prabhupada als die 'gegenwärtige Verbindung' in ISKCON verbleiben soll, bis er oder Krishna die Anweisung vom 9. Juli rückgängig machen oder ein externer Umstand das Befolgen der Anweisung unmöglich macht (wie etwa eine totale thermonukleare Vernichtung). Frühere acaryas blieben für lange Zeitperioden gegenwärtig, Tausende (Srila Vyasadeva) oder sogar Millionen von Jahren (siehe Zitat unten). Wir sehen keinen Grund, weshalb die Dauer von Srila Prabhupadas Herrschaft als 'gegenwärtige Verbindung', selbst wenn sie sich bis hin zum Ende der Sankirtan- Bewegung hinzieht, irgendein besonderes Problem darstellen soll.&lt;br /&gt;"Bezüglich dem System der parampara: große Lücken sind nicht verwunderlich [...] wir finden in der Bhagavad-gita, daß die Gita dem Sonnengott gelehrt wurde, vor vielen Millionen Jahren, doch Krishna erwähnte nur drei Namen in diesem System der parampara - nämlich Vivasvan, Manu und Iksvaku; und so hindern diese Lücken nicht, das System der parampara zu verstehen. Wir müssen die prominenten acaryas annehmen, und ihnen folgen [...] Wir müssen die Autorität des acaryas anerkennen, zu welcher sampradaya wir auch gehören." (SP Brief an Dayananda, 12/4/68)&lt;br /&gt;Die Anweisung vom 9. Juli ist wichtig, da sie bedeutet, dass Srila Prabhupada der prominente acarya, zumindest für die Mitglieder der ISKCON, so lange wie die Gesellschaft besteht, sein soll.&lt;br /&gt;Nur das direkte Eingreifen von Srila Prabhupada oder Krishna kann die letzte Anweisung widerrufen (solches Eingreifen muss mindestens so klar und unmissverständlich sein, wie es eine unterschriebene Anweisung ist, die an die gesamte Gesellschaft gesendet wird). Bis eine gegenteilige Anweisung gegeben wird, wird die Wissenschaft des hingebungsvollen Dienstes weiterhin direkt von Srila Prabhupada an nachfolgende Generationen seiner Schüler vermittelt.&lt;br /&gt;Da dies ein gewöhnliches Phänomen in unserer Schülernachfolge ist, gibt es keinen Grund, um Alarm zu geben. Die Nachfolge kann nur als 'beendet' betrachtet werden, wenn die Wissenschaft des hingebungsvollen Dienstes verloren gegangen ist. In solchen Fällen erscheint gewöhnlich Sri Krishna Selbst, um die Prinzipien der Religion wieder zu etablieren. Solange Srila Prabhupadas Bücher im Umlauf sind, sollte diese 'Wissenschaft' lebhaft intakt verbleiben und vollkommen zugänglich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;11. "Das ritvik-System bedeutet ein Ende der Guru-Schüler Beziehung, die seit Tausenden von Jahren die Tradition gewesen ist."&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das ritvik-System verbindet eine potentiell unbegrenzte Anzahl von aufrichtigen Schülern mit dem größten acarya, der jemals die Erde gesegnet hat, nämlich Srila Prabhupada. Diese Schüler werden eine Beziehung mit Srila Prabhupada haben, die auf dem Studium seiner Bücher und ihm in seiner Gesellschaft dienen basiert, wobei es reichlich Gelegenheit für die Existenz einer unbegrenzte Anzahl von siksa Guru-Schüler Beziehungen gibt. Auf welche Weise ist dies das Ende der Tradition der Guru-Schüler Beziehungen?&lt;br /&gt;Die Details wie diksa Guru-Schüler Beziehungen formell eingegangen werden, mag von einem acarya gemäß Zeit, Ort und Umständen angepasst werden, doch das Prinzip verbleibt das gleiche:&lt;br /&gt;"Srimad Viraraghava Acarya, ein acarya in der Schülernachfolge der Ramanujasampradaya, hat in seinen Kommentaren bemerkt, daß candalas oder bedingte Seelen, die in Familien geboren sind, die noch unter den sudras stehen, ebenfalls den Umständen entsprechend eingeweiht werden können. Die Formalitäten können hier und dort leicht geändert werden, um sie zu Vaisnavas zu machen." (SB, 4.8.54, Erläuterung)&lt;br /&gt;Ähnlich ist das Prinzip, Einweihung von einem echten spirituellen Meister anzunehmen, in keiner Weise von dem ritvik-System vermindert oder gefährdet.&lt;br /&gt;Einige Leute verweisen auf traditionelle Gurus, die in indischen Dörfern leben, als ein Modell für ISKCON. Jeder Guru hat ein paar Schüler, die er persönlich ausbildet. Wie romantisch sich dies auch anhören mag, es hat nicht das geringste mit der weltweiten Mission, die Sri Caitanya vorhersagte und Srila Prabhupada etablierte, zu tun. In dieser Mission ist Srila Prabhupada der Welt-acarya, mit Tausenden und möglicherweise Millionen von Schülern. Srila Prabhupada gründete eine Weltmission, durch die jeder überall auf der Welt 'sich nähern', 'dienen' und 'sich erkundigen' kann. Warum sollten wir ein Dorfguru-System in der ISKCON einführen wollen, wenn es nicht das war, was Srila Prabhupada zu erstellen befohlen hat?&lt;br /&gt;Wenn jeder über Hunderte verschiedene Gurus mit verschiedenen Sichtweisen, Meinungen und Ebenen der Verwirklichung meditiert, wie kann da Einheit sein? Wie wir demonstriert haben, gab uns Srila Prabhupada anstatt dieser Glückstreffer-Annäherung an spirituelles Leben, ein praxisbewährtes und getestetes System, welches die direkte Zuwendung an ihn (der hundertprozentig garantiert ist) erleichtert. Wir wissen, dass er uns nie im Stich lassen wird, und auf diese Weise wird ISKCON einig verbleiben, nicht nur dem Namen nach, sondern im Bewusstsein.&lt;br /&gt;Einige Anhänger glauben, dass ohne eine Nachfolge von lebenden, physisch gegenwärtigen, einweihenden diksa Gurus, die Wissenschaft des hingebungsvollen Dienstes verloren gehen wird.&lt;br /&gt;Allerdings ist dieses Prinzip nicht einmal ein einziges Mal von Srila Prabhupada bestätigt worden, und kann so nicht in unserer Philosophie existieren. Solange das ritvik-System in Kraft bleibt (natürlich nachdem es wieder in Gang gesetzt wurde), wird es eine Nachfolge lebender siksa Gurus geben, die im Namen eines lebenden, obwohl nicht physisch gegenwärtigen, mahabhagavata handeln. Solange diese siksa Gurus nicht irgendetwas ändern, Philosophie erfinden, wichtige Anweisungen ablehnen und sich selbst ohne Autorisierung als diksa Gurus ausgeben, wird die Wissenschaft des hingebungsvollen Dienstes vollkommen intakt verbleiben. Wenn solche Abweichungen die unvergängliche Wissenschaft des bhakti behindern würden, dann würde Krishna sicherlich auf irgendeine Weise eingreifen, vielleicht indem er wieder einen&lt;br /&gt;Einwohner Golokas sendet, um eine neue echte Gesellschaft zu gründen. Lasst uns zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass dies nicht notwendig sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;12. "Ritvik ist nicht der reguläre Weg, die Schülernachfolge fortzusetzen. Der richtige Weg dies zu tun ist für den Guru, dem Schüler alles was er über Krishna wissen muss beizubringen, während er physisch gegenwärtig ist. Sobald der Guru den Planeten verlässt, ist es die Pflicht all seiner strikten Schüler, sofort damit zu beginnen, ihre eigenen Schüler einzuweihen und so die Schülernachfolge fortzusetzen. Dies ist der 'reguläre' Weg, dies zu tun."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wenn wir die zwei wichtigen Vorbedingungen, um jemanden einzuweihen, beiseite lassen, ist es klar, dass diksa-Tätigkeiten in unserer parampara enorm verschieden sind. Wir haben beobachtet, dass viele Verstöße gegen das sogenannte 'reguläre' System in fünf grundlegende Kategorien fallen, obwohl wir nicht ablehnen, dass es noch viele andere geben kann:&lt;br /&gt;1. Lücken:&lt;br /&gt;Dies sind all die Zeitpunkte, wenn ein acarya in der parampara verscheidet und es keine nächste Verbindung gibt, die sofort beginnen kann neue Schüler einzuweihen. Oder die Person, welche die nächste Verbindung werden wird, erhält nicht sofort die Autorisierung des spirituellen Meisters direkt nach seinem Verscheiden einzuweihen. Zum Beispiel gab es eine Lücke von etwa zwanzig Jahren zwischen dem Verscheiden von Srila Bhaktisiddhanta und der nächsten echten Einweihung in unserer sampradaya. Lücken von mehr als hundert Jahren sind nicht ungewöhnlich bei den Mitgliedern der Schülernachfolge.&lt;br /&gt;2. Umgekehrte Lücken:&lt;br /&gt;Dies sind all die Zeitpunkte, wenn ein acarya noch nicht seinen Körper verlassen hat, bevor seine Schüler mit dem Einweihen beginnen. Brahma zum Beispiel hat seinen Körper noch nicht verlassen, dennoch haben Generationen von nachfolgenden Gurus Millionen und Millionen von Schülern eingeweiht. Srila Bhaktisiddhanta weihte ein, als Srila Bhaktivinoda und Srila Gaura Kisora noch physisch gegenwärtig waren. Gemäß GII (Seite 23) ist dies ein allgemeines Phänomen in unserer sampradaya.&lt;br /&gt;3. Siksa / diksa Verbindungen: Es gibt Fälle, wo ein Schüler einen acarya als seinen wichtigsten spirituellen Meister akzeptiert, nachdem dieser den Planet verlassen hat. Ob der verstorbene acarya ein siksa oder diksa Guru für seinen Schüler ist, ist oft schwer zu erkennen. Srila Prabhupada bestimmt im allgemeinen nicht die genaue Natur dieser spirituellen Wechselwirkungen. Zum Beispiel die genaue Natur der Beziehung zwischen Srila Visvanatha Cakravarti Thakura und Narottama dasa Thakura, die über einhundert Jahre voneinander getrennt lebten, wird von Srila Prabhupada nicht ausgeführt. Wir mögen es eine siksa Beziehung nennen wollen, doch das ist Spekulation, da Srila Prabhupada einfach sagt:&lt;br /&gt;"... Srila Narottama dasa Thakura, der seinerseits Srila Visvanatha Cakravarti als seinen Schüler annahm." (CC Adi, 1)&lt;br /&gt;"... Visvanatha Cakravarti Thakura. Er akzeptierte seinen Guru, Narottama dasa Thakura."&lt;br /&gt;(SP SB Vortrag, 17/4/76, Bombay)&lt;br /&gt;Obwohl solche Schüler normalerweise an einer Art von Zeremonie mit jemandem, der physisch gegenwärtig ist, teilnehmen, mag dies dennoch den verstorbenen acarya nicht daran hindern, deren diksa Guru zu sein; so wie eine ritvik-Zeremonie nicht bedeutet, dass der ritvik oder Tempelpräsident der diksa Guru ist. Auch erhielten solche Schüler normalerweise die Erlaubnis von einer Autorität, die physisch gegenwärtig war, um einen sat Guru zu akzeptieren, der dies nicht war. Auf ähnliche Weise - wäre das ritvik-System wieder in Gang gesetzt, würden neue Schüler von Srila Prabhupada zuerst die Anerkennung des Tempelpräsidenten und des ritviks erhalten, bevor sie eingeweiht werden.&lt;br /&gt;4. Art der Einweihung:&lt;br /&gt;Dies sind ungewöhnliche Arten der Einweihung, wo einmalige oder unbegreifliche Arten der Vermittlung von diksa vorkamen. Zum Beispiel Sri Krishna an Brahma; oder Sri Caitanya, der in das Ohr eines Buddhisten flüstert. Interplanetare diksa mag ebenso unter diese Kategorie fallen.&lt;br /&gt;Dies ist der Fall, wenn Persönlichkeiten, die auf einem anderen Planeten leben, einen Schüler einweihen oder diksa vermitteln, zum Beispiel Manu an Iksvaku in der Bhagavad-gita (4.1).&lt;br /&gt;5. Nachfolgesysteme:&lt;br /&gt;Dies bezieht sich auf unterschiedliche Nachfolge-acarya-Systeme in unserer Sampradaya. Zum Beispiel Srila Bhaktivinoda nahm ein 'machtvoller Vaishnava-Sohn' Nachfolgesystem an. Srila Bhaktisiddhanta verblieb mit einem 'selbstleuchtenden acarya' Nachfolgesystem. Soweit wir ermitteln können, entschied sich Srila Prabhupada für ein 'amtierendes acarya' Nachfolgesystem.&lt;br /&gt;Das vom GBC unterstützte System ist ein 'multiples acarya' Nachfolgesystem.&lt;br /&gt;Es ist klar, dass die Methode jedes acaryas ziemlich einmalig ist; über ein 'reguläres' System, um die parampara fortzusetzen, zu sprechen, ist praktisch bedeutungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;13. "Wenn wir das ritvik-System annehmen, was würde uns daran hindern,&lt;br /&gt;Einweihung von irgendeinem vorherigen acarya, wie Srila Bhaktisiddhanta, zu erhalten?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Dinge verhindern, dass dies eine echte Möglichkeit ist:&lt;br /&gt;1. Srila Bhaktisiddhanta und andere vorherige acaryas autorisierten nicht ein ritvik-System, welches 'fortan' gelten soll.&lt;br /&gt;2. Wir müssen uns der aktuellen Verbindung nähern:&lt;br /&gt;"Um die wahre Botschaft des Srimad-Bhagavatam zu empfangen, sollte man das&lt;br /&gt;verbindende Glied [Anm.: current link] , den spirituellen Meister, in der&lt;br /&gt;Schülernachfolge aufsuchen." (SB, 2.9.7, Erläuterung)&lt;br /&gt;Es ist offensichtlich, dass Srila Prabhupada der sampradaya acarya ist, der Srila Bhaktisiddhanta nachfolgt. Srila Prabhupada ist deshalb unsere aktuelle Verbindung und ist so die richtige Person, die für Einweihung aufzusuchen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;14. "Um die aktuelle Verbindung zu sein, muss man physisch gegenwärtig sein."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada legte niemals die obige Verfügung fest.&lt;br /&gt;Darum lasst uns folgendes betrachten: Kann ein spiritueller Meister 'aktuell' sein, wenn er physisch abwesend ist?&lt;br /&gt;1. Der Ausdruck 'aktuelle Verbindung' [Anm.: current link] wird in nur einem Abschnitt in allen Büchern von Srila Prabhupada verwendet; es gibt keinen Verweis auf physische Gegenwart, der sich auf diesen Ausdruck bezieht. Wenn physische Gegenwart wesentlich wäre, dann würde sie sicherlich erwähnt worden sein.&lt;br /&gt;2. Die Definition des Wortes 'aktuell' bezieht sich nicht auf physische Anwesenheit.&lt;br /&gt;3. Die Definition des Wortes 'aktuell' kann ohne weiteres auf einen physisch abwesenden spirituellen Meister und seine Bücher angewendet werden.&lt;br /&gt;Current = 'most recent', 'commonly known, practised or accepted', 'widespread',&lt;br /&gt;'circulationg and valid at present'. (Collins English Dictionary)&lt;br /&gt;[Anm.: aktuell = 'im augenblicklichen Interesse liegend', 'zeitgemäß' (Duden)]&lt;br /&gt;4. Der Sinn, die 'aktuelle Verbindung' aufzusuchen, kann durch das Lesen von Srila Prabhupadas Büchern vollständig erfüllt werden:&lt;br /&gt;"Um die wahre Botschaft des Srimad-Bhagavatam zu empfangen, sollte man das&lt;br /&gt;verbindende Glied [Anm.: current link] , den spirituellen Meister, in der&lt;br /&gt;Schülernachfolge aufsuchen." (SB, 2.9.7, Erläuterung)&lt;br /&gt;5. Srila Prabhupada verwendet auch den Ausdruck 'unmittelbarer acarya' [Anm.: immediate acarya] gleichbedeutend mit 'aktuelle Verbindung'. Das Wort 'unmittelbar' bedeutet: immediate = 'without intervening medium', 'closest or most direct in effect or relationship' (Collins English Dictionary)&lt;br /&gt;Diese Definition verleihen einer direkten Beziehung mit Srila Prabhupada - ohne die Notwendigkeit von Mittelsmännern – Gültigkeit; wider alles ungeachtet der physischen Gegenwart/Abwesenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Da es Beispiele von Schülern gibt, die einweihten, als ihr Guru noch auf dem Planeten war, scheint es keine direkte Beziehung zwischen dem Status der aktuellen Verbindung und der physischen Gegenwart/Abwesenheit zu geben. Mit anderen Worten, wenn es möglich ist, die nächste aktuelle Verbindung zu sein, selbst während der eigene Guru physisch gegenwärtig ist, warum sollte es nicht einem abgereisten acarya möglich sein,die aktuelle Verbindung zu bleiben?&lt;br /&gt;Schlussfolgernd sehen wir keinen Beweis um darauf schließen zu lassen, dass eine aktuelle Verbindung auf physischen oder nicht physischen Überlegungen basiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115596383028426619?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115596383028426619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115596383028426619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/08/was-ihr-vorschlagt-hrt-sich-aber.html' title='&quot;Was ihr vorschlagt hört sich aber verdächtig nach Christentum an!&quot;'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115479964672973381</id><published>2006-08-05T10:26:00.000-07:00</published><updated>2006-12-13T12:34:46.783-08:00</updated><title type='text'>THE FINAL ORDER - ISKCONIRM.com (Auszug)</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupadabeads1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Srila Prabhupada" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupadabeads1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Wir denken, dass echte Acaryas spirituell nicht fortgeschritten sein müssen, denn sie können ja manchmal zu Fall kommen."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada sagt das genaue Gegenteil:&lt;br /&gt;"Ein echter spiritueller Meister gehört seit ewigen Zeiten der Schülernachfolge an und weicht niemals von den Unterweisungen des Höchsten Herrn ab."&lt;br /&gt;(Bg. 4.42, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Vorangegangene Acaryas erklären sogar was man tun soll, wenn der spirituelle Meister vom rechten Pfad abkommt."&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese erwähnten abweichenden Gurus können gemäß der Definition niemals Mitglieder der ewigen Schülernachfolge gewesen sein. Vielmehr waren sie nicht befreite sondern selbsternannte Familienpriester, die sich als einweihende Acaryas ausgaben.&lt;br /&gt;Echte Mitglieder der Schülernachfolge weichen niemals ab:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Gott ist immer Gott, Guru ist immer Guru." &lt;/strong&gt;(Schönheit des Selbst, Kapitel 2, Seite 53)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Nun, wenn er mangelhaft ist, wie kann er dann Guru werden?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Schönheit des Selbst, Kapitel 2, Seite 58)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Der reine Gottgeweihte befindet sich niemals im Griff Mayas oder in ihrem&lt;br /&gt;Einflussbereich."&lt;/strong&gt; (SB, 5.3.14, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Für einen erstklassigen Gottgeweihten gibt es keine Möglichkeit herunterzufallen."&lt;/strong&gt; (CC, Madhya, 22.71, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Ein spiritueller Meister ist immer befreit." &lt;/strong&gt;(SP Brief an Tamal Krsna, 21/6/70)&lt;br /&gt;Es gibt nicht ein einziges Beispiel eines formell autorisierten Diksa Gurus in unserer Schülernachfolge, in Srila Prabhupadas Büchern, der &lt;strong&gt;jemals&lt;/strong&gt; vom Pfad des hingebungsvollen Dienstes abgewichen ist. Die Zurückweisung von Sukracarya muss manchmal herhalten, um die Sichtweise für gültig zu erklären, dass Acaryas zu Fall kommen oder abgelehnt werden können, doch dieses Beispiel ist höchst irreführend, da er niemals ein autorisiertes Mitglied unserer Schülernachfolge war. Brahmas Verfehlung gegenüber seiner Tochter wird hin und wieder erwähnt. Doch wird im Srimad- Bhagavatam deutlich gesagt, dass sich diese Vorfälle ereigneten bevor Brahma das Oberhaupt unserer Sampradaya wurde. In der Tat, als der Prabhupada-Schüler Nitai sich auf diesen Zeitvertreib Brahmas als ein Beispiel eines acaryas, der zu Fall kommt, bezog, wurde Srila Prabhupada sehr wütend.&lt;br /&gt;Trotz der vollständigen Abwesenheit von abweichenden echten spirituellen Meistern in Srila Prabhupadas Büchern, beinhaltet das Buch GII des GBC einen ganzen Abschnitt, was ein Schüler tun soll, wenn sein „echter“ Guru abweicht!&lt;br /&gt;Das Kapitel fängt mit der Behauptung an, sich einer aktuellen Verbindung zu nähern, und sie nicht zu 'überspringen' (GII, Seite 27). Allerdings fahren die Autoren fort, genau dies zu tun, indem sie zahllose vorangegangene Acaryas zitieren, um offensichtlich Prinzipien zu etablieren, die niemals von Srila Prabhupada gelehrt wurden.&lt;br /&gt;Die von diesen vorhergehenden Acaryas beschriebenen Gurus können niemals echte&lt;br /&gt;Mitglieder der Parampara gewesen sein:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Narada Muni, Haridasa Thakura und ähnliche Acaryas, die besonders ermächtigt worden sind den Ruhm des Herrn zu verkünden, können nicht aus materieller Sicht verstanden werden."&lt;/strong&gt; (SB, 7.7.14, Erläuterung)&lt;br /&gt;Die Gefahr zu 'überspringen' , wie sie in GII dargestellt ist, wird deutlich im Kapitel über 'Wiedereinweihung' (ein Ausdruck, der nicht auch nur ein einziges Mal von Srila Prabhupada, noch von anderen vorhergehenden Acaryas, verwendet wurde) demonstriert. Im Frage und Antwort Abschnitt (GII, Seite 35, Frage 4) sind die Bedingungen unter denen man einen Guru ablehnen und 'Wiedereinweihung' annehmen sollte beschrieben. Die 'Erklärung' folgt:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Glücklicherweise wurde der Kern dieses Themas für uns von Srila Bhaktivinoda Thakura in seinem Jaiva Dharma und von Srila Jiva Gosvami in seinem Bhakti Sandarbha ergeklärt." &lt;/strong&gt;(GII, Seite 35)&lt;br /&gt;Das Wort 'glücklicherweise' impliziert eher unglücklicherweise, dass, da 'Srila Prabhupada es versäumte uns zu sagen, was zu tun ist, wenn ein Guru abweicht, wir nun umso besser über ihn zu all diesen vorhergehenden Acaryas springen zu können.' Doch Srila Prabhupada sagte uns, dass alles, was wir über spirituelles Leben wissen müssen, in seinen Büchern stehe. Warum führen wir Systeme ein, die niemals von unserem Acarya erwähnt wurden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Aber was ist falsch daran vorhergegangene Acaryas zu konsultieren?"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts, solange wir wirklich versuchen, sie zu nutzen, um neue Prinzipien hinzuzufügen, die von unserem eigenen Acarya nicht erwähnt wurden. Die Vorstellung, dass ein echter Guru abweichen kann, ist nach allem was Srila Prabhupada lehrte dennoch völlig fremd. Die Probleme zu diesem 'Ursprung des jiva'-Themas stammen alle von dieser Praxis zu überspringen:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"... wir müssen die vorhergegangenen Acaryas durch Prabhupada sehen. Wir können nicht über Prabhupada springen und dann durch die Augen vorheriger Acaryas auf ihn zurückschauen." &lt;/strong&gt;(Our Original Position, Seite 163, GBC Press)&lt;br /&gt;Wie kann das Annehmen von vollständig neuen philosophischen Prinzipien, die niemals von Srila Prabhupada erwähnt wurden, als &lt;strong&gt;'die vorhergehenden Acaryas durch Srila Prabhupada sehen?'&lt;/strong&gt; bezeichnet werden?&lt;br /&gt;Selbst wenn die Interpretation des GBC in GII, die auf die Schriften der vorangegangenen Acaryas angewendet wurde, richtig wäre, könnten wir sie immer noch nicht verwenden, um Srila Prabhupadas Lehren zu ändern oder zu ergänzen. Dies wird in den zwei Versen im Buch Sri Krsna Bhajanamrta von Srila Narahari Sarakara deutlich erklärt: GII hätte diese Verse im Sinne der Vorsicht erwähnen sollen, da es seine These mit anderen Versen von eben dem selben Buch unterstützt:&lt;br /&gt;Vers 48:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Ein Schüler mag irgendeine Anweisung von einem anderen fortgeschrittenen Vaisnava hören, doch nachdem er diese gute Anweisung erhalten hat, muss er sie zunächst seinem eigenen spirituellen Meister präsentieren. Danach sollte er die selbe Lehre wieder von seinem spirituellen Meister mit geeigneten Anweisungen erhalten."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vers 49:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"...ein Schüler, der den Worten anderer Vaisnavas zuhört, selbst wenn ihre Anweisungen richtig und wahr sind, aber diese Lehren sich nicht von seinem eigenen spirituellen Meister wiederbestätigen lässt, und stattdessen direkt diese Anweisungen annimmt, wird als ein unqualifizierter Schüler und Sünder betrachtet."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten bescheiden vorschlagen, dass im Interesse des spirituellen Lebens aller Mitglieder der ISKCON, das Buch GII auf eine Weise revidiert wird, die mit der obigen Anordnung übereinstimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Warum erklärte Srila Prabhupada nicht, was zu tun ist, wenn ein Guru&lt;br /&gt;abweicht?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Entsprechend der letzten Anweisung Srila Prabhupadas, ist er der Einweihende Diksa Guru und als autorisierte Verbindung zur Schülernachfolge stellt sich nicht auch nur eine Sekunde die Frage über eine mögliche Abweichung seinerseits bezüglich reinen hingebungsvollen Dienstes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Der echte spirituelle Meister ist immer in unverfälschtem hingebungsvollen Dienst für die Höchste Persönlichkeit Gottes tätig."&lt;/strong&gt; (CC Adi, 1.46, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Sobald einer von Srila Prabhupadas Schülern die Vollkommenheit erlangt,&lt;br /&gt;wird das ritvik-System überflüssig."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die obige Aussage, die manchmal als 'gedämpftes Ritvik' bezeichnet wird, beruht auf der Prämisse, dass das Ritvik-System nur eingeführt wurde, weil es zur Zeit vor Srila Prabhupadas Verscheiden keine qualifizierten Schüler gab.&lt;br /&gt;Allerdings ist diese Prämisse Spekulation, da sie niemals von Srila Prabhupada artikuliert wurde.&lt;br /&gt;Es gibt keine Beweise, dass das Ritvik-System nur als eine Reaktion auf einen Mangel an qualifizierten Leuten erstellt wurde, und dass sobald eine qualifizierte Person da ist, wir Ritvik beenden sollten. Diese Vorstellung hat die unglückliche Nebenwirkung, das Ritvik-System nur zweitrangig aussehen zu lassen, ein Notbehelf - obwohl Ritvik in Wirklichkeit Krishnas vollkommener Plan ist. Diese Interpretation macht es auch einer zukünftigen skrupellosen charismatischen Person möglich, das System durch eine falsche Zurschaustellung von Hingabe zu beenden.&lt;br /&gt;Selbst wenn qualifizierte uttama adhikari Schüler heute theoretisch gegenwärtig wären, würden sie dennoch dem Ritvik-System folgen müssen, wenn sie in der ISKCON bleiben wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir schon gesagt haben, gibt es keinen Grund, weshalb eine qualifizierte Person nicht mehr als glücklich sein sollte, der Anweisung Srila Prabhupadas zu folgen.&lt;br /&gt;Eine mögliche Quelle für dieses Missverständnis könnten die Anweisungen sein, die Srila Bhaktisiddhantas der Gaudiya Matha hinterließ. Srila Prabhupada berichtete uns, dass sein Guru Maharaja um die Einrichtung eines GBC ( Aufsichtsrat ) bat, und dass im Laufe der Zeit ein aus sich selbstleuchtender Acarya erscheinen würde. Wie wir wissen, befolgte die Gaudiya Matha diese Anweisung nicht - mit katastrophaler Wirkung. Einige Gottgeweihte glauben, dass wir auch nach einem aus sich selbstleuchtenden Acarya Ausschau halten müssen; und da er jederzeit kommen könnte, sei das Ritvik-System nur eine Art Lückenfüller.&lt;br /&gt;Die Schwierigkeit mit dieser Theorie ist, dass tatsächlich die Anweisungen, die Srila Bhaktisiddhanta seinen Schülern hinterließ, und jene, die Srila Prabhupada uns hinterließ, voneinander verschieden, also nicht identisch sind. Sicher hinterließ uns Srila Prabhupada Anweisungen, dass der GBC fortfahren sollte, seine Gesellschaft zu verwalten, aber er sagte nirgendwo etwas über das Erscheinen eines zukünftigen aus sich selbstleuchtenden Acaryas für die ISKCON. Stattdessen aktivierte er das Ritvik-System, wobei er Selbst 'fortan' als der Acarya verbleiben würde. Es liegt auf der Hand, dass wir als Schüler Srila Prabhupada nicht überspringen können und somit direkt Srila Bhaktisiddhanta folgen.&lt;br /&gt;Wenn Srila Prabhupada eine Anweisung von Krishna gegeben wurde, dass seine Gesellschaft in Kürze von einem neuen Acarya gelenkt wird, dann hätte er irgendeine Vorkehrung für uns in seiner letzten Anweisung getroffen. Stattdessen ordnete er an, nur seine Bücher seien zum Verteilen bestimmt und dass sie Gesetz für die nächsten zehntausend Jahre sein würden.&lt;br /&gt;Was würde einem zukünftigen Acarya zu tun übrigbleiben? Srila Prabhupada hat die Bewegung schon gegründet, die jede Prophezeiung und jeden Sinn unserer Schülernachfolge für den Rest der Sankirtan-Bewegung erfüllen wird.&lt;br /&gt;Wie wird es einem neuen selbstleuchtenden Diksa Guru möglich sein, in ISKCON zu&lt;br /&gt;erscheinen, wenn die einzige Person, die Diksa geben darf, Srila Prabhupada ist?&lt;br /&gt;Einige haben argumentiert, dass Acaryas die Macht haben, Dinge zu ändern, und so könnte ein neuer Acarya das Ritvik-System in der ISKCON ändern. Aber würde ein autorisierter Acarya jemals die direkten Anweisungen, die von einem vorhergehenden Acarya an seine Nachfolger hinterlassen wurden, widersprechen? So zu handeln würde sicherlich die Autorität des vorherigen Acaryas untergraben. Es würde sicherlich Verwirrung und Durcheinander für jene Nachfolger verursachen, die mit der unangenehmen Wahl, wessen Anweisung zu folgen, konfrontiert wären.&lt;br /&gt;Alle diese Bedenken klären sich, sobald wir die letzte Anweisung als maßgebend betrachten. Eine 'gedämpfte'-Ritvik Anweisung wird nirgends erwähnt. Der Brief sagt nur 'fortan'. Zu sagen, es würde mit dem Erscheinen eines neuen Acaryas oder perfekten Schülers enden, bedeutet eine vollkommen klare Richtlinie, mit der eigenen Spekulation zu überlagern. Der Brief unterstützt nur ein 'ungedämpftes' Ritvik Verständnis:&lt;br /&gt;'Srila Prabhupada wird der Einweihende Guru in ISKCON sein, solange die Gesellschaft&lt;br /&gt;existiert.'&lt;br /&gt;Dieses Verständnis entspricht dem Gedanken, dass Srila Prabhupada den Erfolg seiner Mission schon ohne fremde Hilfe in die Wege geleitet hat (siehe bitte verwandter Einwand 8: "Behauptest du, dass Srila Prabhupada keine reine Gottgeweihte schuf?")&lt;br /&gt;Manchmal wird behauptet, dass, da der Brief vom 9. Juli nur die ursprünglichen 11&lt;br /&gt;ernannten Ritviks autorisiert, das System beendet werden muss, wenn die 11 nominierten Personen verstorben sind oder abweichen.&lt;br /&gt;Das ist ein eher extremes Argument. Dennoch besagt der Brief vom 9. Juli nicht, dass nur Srila Prabhupada Ritviks ernennen kann, oder dass zu der Liste agierender Ritviks niemals jemand hinzugefügt werden könnte. Es gibt andere Systeme der Verwaltung, die von Srila Prabhupada erstellt wurden, wie z.B. der GBC, wo neue Mitglieder frei hinzugefügt oder abgezogen werden, wann immer es notwendig erscheint. Es ist unlogisch ein System der Verwaltung abzusondern und es zu anderen aber gleichermaßen wichtigen, völlig unterschiedlich zu behandeln. Dies ist besonders der Fall, da Srila Prabhupada nicht im Geringsten andeutete, dass die Art der Erhaltung des Ritvik-Systems sich in irgendeiner Weise von der Erhaltung anderer Systeme, die er erstellte, unterscheiden sollte.&lt;br /&gt;Dieses Argument wurde populär, deswegen laden wir den Leser ein, die folgenden Punkte&lt;br /&gt;zu berücksichtigen:&lt;br /&gt;1. In der Topanga Canyon Abschrift berichtete Tamal Krsna Gosvami über die folgende Frage, die er stellte Srila Prabhupada, während er dabei war, die Liste der ausgewählten Ritviks zu tippen:&lt;br /&gt;Tamal Krsna: "Srila Prabhupada, ist das alles oder willst du mehr hinzufügen?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wenn notwendig, mögen mehr hinzugefügt werden."&lt;br /&gt;(Pyramid House confessions, 3/12/80)&lt;br /&gt;Sicherlich kann es als 'notwendiger' Umstand für das Hinzufügen weitere Ritviks erachtet werden, wenn alle Ritviks verstorben sind oder von den Prinzipien abweichen.&lt;br /&gt;2. Der Brief vom 9. Juli definiert Ritvik als: 'Repräsentanten des Acaryas'. Dies befindet sich völlig im Aufgabenbereich des GBC, jemanden zu wählen oder abzusetzen, Srila Prabhupada zu vertreten, seien es Sannyasis, Tempelpräsidenten, oder Mitglieder des GBC selbst.&lt;br /&gt;3. Der Brief vom 9. Juli zeigt, dass es Srila Prabhupadas Absicht war das Ritvik-System 'fortan' zu betreiben. Srila Prabhupada machte den GBC zur ultimativen verwaltenden Autorität, damit sie alle Einrichtungen erhalten und regeln könnten. Das Ritvik-System war Srila Prabhupadas System um Einweihungen zu verwalten. Es ist die Aufgabe des GBC dieses System zu erhalten, Personal hinzuzufügen oder auszuschließen, wie sie dies in allen anderen Bereichen tun und den Vorsitz zu führen.&lt;br /&gt;4. Briefe, die am 9., 11. und 21. Juli verfasst wurden, deuten durch den Gebrauch von&lt;br /&gt;Begriffen wie 'thus far' (bis jetzt), 'so far' (bis dahin), 'initial list' (Anfangsliste) usw. darauf hin, dass der Liste noch mehr Personen hinzugefügt werden können.&lt;br /&gt;Solch ein Mechanismus mehr Ritviks hinzuzufügen war geplant, obwohl er noch ausgeführt werden muss.&lt;br /&gt;5. Wenn man versucht, eine Anweisung zu verstehen, wird man natürlicherweise den&lt;br /&gt;dahinterliegenden Zweck berücksichtigen. Der Brief besagt, dass Srila Prabhupada 'einige seiner älteren Schüler ernennen wird, die als Ritvik-Repräsentative des Acaryas handeln, und zwar zwecks der Durchführung von Einweihungen...', und zu dieser Zeit hatte Srila Prabhupada 'soweit' elf Namen bekannt gegeben. Das Ziel eines gehorsamen Schülers ist es, den Zweck des Systems zu verstehen und zu erfüllen. Der Zweck der letzten Anweisung war offensichtlich nicht alle künftigen Einweihungen exklusiv an eine 'elitäre' Gruppe von Individuen zu binden ('einige [...] soweit'), die schließlich irgendwann sterben müssen, und dadurch den Vorgang der Einweihung in ISKCON beenden. Der Zweck war eher sicherzustellen, dass Einweihungen praktisch von dem Zeitpunkt an fortgesetzt werden könnten. Deswegen muss das System verbleiben, solange die Notwendigkeit für Einweihung besteht. Damit würde das Hinzufügen weiterer 'älterer Schüler', um als 'Repräsentative des Acaryas' zu handeln, wann und sobald sie benötigt werden, sicherstellen, dass der Zweck des Systems weiterhin erfüllt wird.&lt;br /&gt;6. Zusammengenommen mit Srila Prabhupadas Testament (welches beinhaltet, dass&lt;br /&gt;alle zukünftigen Aufsichtsräte der Besitztümer in Indien ausschließlich nur unter seinen eingeweihten Schülern ausgewählt werden können) ist die Absicht Srila Prabhupadas, das System für unbestimmte Zeit aufrecht zu erhalten, wobei der GBC das Ganze verwaltet, völlig klar verständlich.&lt;br /&gt;Indem man davon ausgeht, ist es immer möglich, dass Srila Prabhupada die Anweisung widerrufen könnte, wenn er wollte. Wie zuvor gesagt, müsste die gegensätzliche Anweisung mindestens so klar und unmissverständlich wie der persönlich unterschriebene Brief sein, der das Ritvik-System an erster Stelle ins Leben rief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reporter: Sie sind nun der Leiter und der spirituelle Meister. Wer wird ihren Platz&lt;br /&gt;einnehmen?&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das wird Krishna gebieten, wer meinen Platz einnehmen wird.&lt;br /&gt;(SP Interview, 14/7/76, New York)&lt;br /&gt;Wir glauben allerdings, dass es sicherer ist, der Anweisung zu folgen, die wir von unserem Acarya erhielten, statt über gewisse Nachfolger zu spekulieren, die in Zukunft kommen mögen oder nicht, oder schlimmer - unsere eigenen zu erfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Befürworter von Ritvik wollen sich nicht einem Guru ergeben."&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese Anklage basiert auf dem Missverständnis, dass ein spiritueller Meister physisch gegenwärtig sein muss, um sich ihm zu ergeben. Wenn dies der Fall wäre, dann könnte keiner von Srila Prabhupadas ursprünglichen Schülern mit ihm gegenwärtig verbunden sein. Sich dem spirituellen Meister zu ergeben, bedeutet seinen Anweisungen zu folgen, und dies kann getan werden, ob er nun physisch gegenwärtig ist oder nicht. Der Sinn der ISKCON ist es, richtige Führung und Ermutigung durch potentiell unbegrenzte Siksa-Beziehungen für alle Ankömmlinge zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Aber wer wird den Devotees Führung anbieten und ihnen dienen, wenn keine&lt;br /&gt;Diksa Gurus da sind."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird einen Diksa Guru geben, Srila Prabhupada; Führung und Dienst wird auf genau dieselbe Art vermittelt werden als er gegenwärtig war - durch das Lesen seiner Bücher und durch Siksa Guru Beziehungen mit anderen Gottgeweihten. Vor 1977, wenn sich jemand dem Tempel anschloss, wurde er von dem Bhakta-Leiter, dem Sankirtana-Leiter, besuchenden Sannyasis, dem Koch, dem Pujari, dem Tempelpräsident usw. unterrichtet. Es war extrem selten direkt von Srila Prabhupada persönliche Anleitung zu erhalten; tatsächlich hielt er ständig solche Interaktionen fern, damit er sich auf seine Buchpublikationen konzentrieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schlagen vor, dass alles genauso sein sollte wie es Srila Prabhupada selbst eingerichtet hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115479964672973381?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115479964672973381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115479964672973381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/08/final-order-iskconirmcom-auszug_05.html' title='THE FINAL ORDER - ISKCONIRM.com (Auszug)'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115417761248314171</id><published>2006-07-29T05:45:00.000-07:00</published><updated>2006-07-30T06:37:07.963-07:00</updated><title type='text'>Prithu: Die mißbräuchliche Natur eines Guru Schwindlers</title><content type='html'>von Krishnakant BTP editor, &lt;a href="http://www.iskconirm.com"&gt;IRM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html"&gt;BACK TO PRABHUPADA&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krishna_arjuna.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/krishna_arjuna.jpg" border="0" alt="Lord Sri Krishna erklärt Arjuna dass es besser ist ein ehrlicher Straßenfeger zu sein als ein scheinheiliger Priester" /&gt;&lt;/a&gt;In unserem Artikel über Satsvarupa das (BTP 4) fassten wir zusammen, dass der großangelegte ISKCON Guru Schwindel für beide, den Guru und die bemitleidenswerten Schüler vernichtend ist, da sie ihr ganzes Leben damit vergeuden eine bedingte Seele zu verehren, anstatt den echten selbstverwirklichten Acarya, Srila Prabhupada. &lt;br /&gt;Wie wir wissen ist Prithu Das - einer von ISKCONs achtzig durch Stimmzettel ins Amt gehobenen Guru Schwindlern - zurückgetreten in dem er aufhorchen ließ:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Ich konnte für eine gute Zeit unsere spirituelle Prinzipien nicht mehr befolgen.“&lt;br /&gt;(Abdankungsbrief, Prithu Das)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Gemäß Srila Prabhupada ist jemand der die regulierende Prinzipien des spirituellen Lebens nicht einzuhalten vermag nicht einmal auf menschlichem Niveau anzusiedeln:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Das menschliche Leben ist für regulierende Prinzipien bestimmt. Daher bestehen wir darauf dass unsere Studenten regulierende Prinzipien einhalten um so ein wirklich menschliches Leben zu erlangen. Keine regulierende Prinzipien bedeutet tierisches Leben.“&lt;/blockquote&gt;(Srila Prabhupada, Room Conversation, 11.Juni 1974) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein die Tatsache dass jemand sich jahrelang als Saksad-hari, „so gut wie Gott“, in dem Glauben verehren lässt, dass er noch nicht einmal auf der menschlichen Plattform handelt, sagt bereits alles über die verkommene Heuchelei des auf Irrwegen gelandeten Guru-Systems der ISKCON. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird auch augenscheinlich, dass für Prithu die Beichte seines unter menschlichen Niveau liegenden Status – ob dennoch sich als aktuelle Verbindung zu einer unfehlbaren Nachfolge von Mahabhagavatas (höchstrangige Geweihte) zu positionieren - auf keine Weise in der Absicht begründet war, seinen Schülern zu deren Vorteil die Wahrheit zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Prithu weiter in seinem Brief zum Besten gibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Ich durchlief eine Phase massiver Depressionen und mein Gemütszustand war und ist eigentlich noch immer ein Alptraum intensiver Traurigkeit, völliger Hoffungslosigkeit verbunden mit Gefühlen des Alleinseins und der Hilflosigkeit. (…) Um meine Situation zu verbessern ist es für mich klar, dass ich zuerst einmal zu mir selbst ehrlich sein muss und überhaupt zu euch allen. &lt;br /&gt;Des weiteren muss ich meinen Dienst als initiierender Guru aufkündigen und die Führung meiner Schüler in dieser Funktion beenden.“&lt;/blockquote&gt;(Abdankungsbrief Prithu Das)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr so wie Satsvarupa seine unerlaubte Affäre erst dann eingestand nachdem er im Internet überführt worden war, genauso ist Prithu nur deshalb zurückgetreten weil er sich zutiefst unglücklich fühlte. „Es ist mir eigentlich völlig egal wo meine Schüler in ihrem nächsten Leben landen“, ( siehe BTP 6 auf Seite 10, Bestimmungsorte falscher gurus und deren Schüler) - Prithus Hauptanliegen bestand einfach nur darin sich selbst „eine angenehmere Nische“ zu beschaffen, damit er sich nicht mehr so hundselend fühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint Prithu also - genauso wie vielen anderen Guru Schwindlern auf keine Weise in den Sinn zu kommen, was für einen gewaltigen Schaden sie bei den in die Irre geführten Opfern verursacht haben. &lt;br /&gt;Man wundert sich vielmehr was das für feine Herrschaften sind die ohne jegliche Gewissensbisse jahrelang andere mit solcher Entschlossenheit und Nachdrücklichkeit betrügen ohne dabei an etwas anderes als an ihr eigenes persönliches Wohlbefinden zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bekommen einen kleinen Hinweis über dieses Prachtexemplar von einem Menschen von jemanden der ihn wohl kaum besser kannte - seine ehrenwerte Frau Gemahlin, Rambhoru Devi Dasi.(Man sollte bei Folgendem verstehen, dass das Leben in einem indischen Ashram für Menschen aus dem Westen von vornherein mit großen Entbehrungen verbunden ist.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Bei zahlreichen Zwischenfällen wurde ich mit unserem jüngsten Sohn von ansässigen Brijbasis in Vrindavan belästigt und tätlich angegriffen als wir allein und ohne einen beschützenden Ehemann unterwegs waren. Mein Ehemann wusste all dies aber er hat sich nie darum gekümmert uns vor diesen Gefahren zu beschützen, indem er bei uns anwesend gewesen wäre. Er trachtete immer nur nach einem komfortablen Leben auf dem Tempel Anwesen. (…) Des öfteren bat er mich wie eine „richtige vedische Frau“, ihn mit einem Pfauenfächer Luft zu zufächeln und ihm anspruchsvolle Arotik darzubringen. Wenn ich mich dann weigerte verhielt er sich so als hätte ich ein schweres Vergehen begannen. (…)&lt;br /&gt;Als ich nach Vrindavan zurück kam musste ich feststellen dass mein Mann unseren Sohn, Nila, seinen Schülern in Obhut gegeben hatte und diesen aufgetragen hatte ihn zu schlagen und in ein Zimmer einzusperren, sollte er nicht gehorchen. Sie taten dies einige Male. Bevor Nila das letzte Mal von der Gurukula wegrannte - Prithu selbst hatte sich gewalttätig an ihm vergriffen und zurück in die Schule geschickt, fühlte er sich zutiefst von seinem eigenen Vater im Stich gelassen und ungeliebt. (…) Für viele Jahre wurden wir von der ISKCON nicht versorgt während mein Ehemann alles bekam. Seine Schüler bezahlten die Flugtickets über die ganze Welt, er schlief in den feinsten Unterkünften, konnte sich sein Essen immer aussuchen, verbrachte Monate und Monate in den besten Erholungsorten der Welt um sich von „Krankheiten“ zu erholen, gab über 10,000 Dollar aus um sich Goldzähne machen zu lassen oder verweilte einfach irgendwo um angeblich ein Buch zu schreiben welches nach 12 Jahren immer noch nicht fertig ist.“&lt;/blockquote&gt;(Brief von Rambhoru Devi Dasi, Frau von Prithu)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prithu hat keinen dieser speziellen Vorwürfe in seinem Antwortschreiben zu diesem Brief bestritten, sondern vielmehr zugegeben, dass er sich nachlässig und verwerflich benommen habe und so können wir annehmen dass Rambhoru Devi Dasi mit der Wahrheit ins Schwarze getroffen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es mag erscheinen dass die unautorisierte Verehrung eine bedingte Seele dermaßen im Geiste verwirrt, dass daraus eine potentielle Gefahr für jeden im gesamten Umfeld entsteht. &lt;br /&gt;Prithu hat Srila Prabhupda verwerflich behandelt indem er ihm seine rechtmäßigen Schüler weg nahm. &lt;br /&gt;Er hat ferner seine Schüler verwerflich behandelt indem er sie von der Verehrung die ausschließlich für Srila Prabhupada bestimmt ist, abgelenkt hat. &lt;br /&gt;Er hat ferner seine eigene Frau und Kinder verwerflich behandelt und verabsäumt sie zu beschützen und sie stattdessen Gefahren ausgesetzt und nach Aussagen seiner Frau hat er sich selbst auch verwerflich behandelt. Was für ein Alptraum.&lt;br /&gt;Nachdem all dies veröffentlicht worden war, hätte man nun eigentlich annehmen können Prithu sei etwas gescheiter, schlauer geworden? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BACK TO PRABHUPADA Herausgeber, Sudama Das hat ihm kürzlich per E-Mail folgende Frage gestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Sudama: „Was hältst du von der Idee dem IRM  beizutreten und uns dabei zu helfen Srila Prabhupada wieder als den Diksa-Guru für ISKCON zurück zu platzieren, anstatt damit fortzufahren deine Gottbrüder eine Lüge leben zu lassen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prithu: "Gut gemeint, Sudama, ich mag euch wirklich von ganzen Herzen gern, aber von diesem Konzept bin ich einfach nicht überzeugt. &lt;br /&gt;Auch unterstütze ich nicht mehr dass man ein so hohes Profil einnimmt wie Srila Prabhupada und halte jetzt alles einfach. Sehr einfach.&lt;br /&gt;Dass jedoch die Schüler von Srila Prabhupada nicht einweihen sollten (vorausgesetzt sie haben die Qualifikation)  kann ich nicht glauben und so denke ich dass wir uns da nicht einigen können."&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Prithu, e-mail exchange)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob der Unsinns Guru nun «einfache» oder anspruchsvolle Verehrung verlangt ist natürlich irrelevant. &lt;br /&gt;Er sollte aufgrund von Srila Prabhupada überhaupt keine Verehrung annehmen.&lt;br /&gt;So ist es wohl eindeutig dass Prithu überhaupt nichts gelernt hat und glücklich und zufrieden für die nächste Zukunft den großangelegten Guru Schwindel weiterhin lauthals verkünden wird. Auf diese Weise wird er sicherstellen, dass der spirituelle Missbrauch an ahnungslosen Menschen unvermindert weiter geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115417761248314171?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115417761248314171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115417761248314171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/07/prithu-die-mibruchliche-natur-eines.html' title='Prithu: Die mißbräuchliche Natur eines Guru Schwindlers'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115355852685967563</id><published>2006-07-22T01:49:00.000-07:00</published><updated>2006-07-27T01:10:49.293-07:00</updated><title type='text'>Der große Guru Schwindel: Wie sich die Geschichte wiederholt</title><content type='html'>von Krishnakant, editor &lt;a href="http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html"&gt;BACK TO PRABHUPADA&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krisna.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/krisna.jpg" border="0" alt="SRI KRISHNA" /&gt;&lt;/a&gt;Die Auswüchse eines korrupten Guru Systems und dass die ISKCON Bewegung Srila Prabhupada wieder in den Mittelpunkt positionieren sollte um der ISKCON das einstige Ansehen zurück zu geben, wird von der IRM (ISKCON REVIVAL MOVEMENT) als zentrales Thema betrachtet. &lt;br /&gt;IRM, eine weltweite Gruppierung bestehend aus verschiedensten Mitgliedern, ehemaligen Mitgliedern der ISKCON und Förderern der ISKCON, welche gegründet wurde um die Schlussfolgerung wie im „&lt;a href="http://www.iskconirm.com/Die_Letzte_Anweisung.pdf"&gt;The Final Order&lt;/a&gt;“ Schreiben zusammengefasst, der Weltöffentlickeit zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der schwierigsten Punkte im Zusammenhang mit dem Guru Schwindel ist wohl der Sachverhalt wie es sein kann, dass zahlenmäßig so viele Menschen für so lange Zeit einem derart fatalen Irrtum aufsitzen konnten?&lt;br /&gt;Genau dieser Sachverhalt wird umgekehrt auch vom GBC als Hauptargument verwendet um ISKCON Devotees von den sechs bereits präsentierten, unwiderlegten Beweisen des IRM abzulenken. Es ist sicherlich nicht richtig die Wahrheit allein auf der Grundlage von Zahlen festzumachen - wir sollten stattdessen auf wirkliche Beweise schauen.&lt;br /&gt;Ein ähnlicher Guru Schwindel wie in der ISKCON vonstatten ging/geht, fand auch in der Institution die der ISKCON voranging, statt. &lt;br /&gt;Dies war bekanntlich die Gaudiya Matha, die Gesellschaft von Srila Bhaktisiddhanta Maharaja, dem spirituellen Meister von Srila Prabhupada. Hier genauso, eine Gesellschaft von zahlenmäßig vielen sogenannten fortgeschrittenen Gottgeweihten, wich als Kollektiv von den Richtlinien ihres Gurus, kurz nach dessen Verscheiden ab. Und wie ausführlich dokumentiert hatten diese Devotees der Gaudiya Matha weitaus bessere Referenzen aufzuweisen als die gegenwärtigen ISKCON Gurus - wurden doch einige bereits als Geweihte Krishnas von Geburt an erzogen, chanteten täglich 64 Runden des Hare Krishna Maha-mantra etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu Srila Prabhupada hatte Srila Bhaktisiddhanta Maharaja kein permanentes Ritvik System angeordnet sondern hatte vielmehr prognostiziert, dass in nächster Zukunft ein aus sich selbst erleuchteter Acarya hervortreten würde, der, wie sich herausstellte, Srila Prabhupada sein sollte (der wiederum ein permanentes Ritvik System anordnete mit nur ihm als der Guru für ISKCON ). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir gleich sehen werden, wurde ein ähnlicher Mechanismus der Verschleierung innerhalb der Gaudiya Matha Institution aktiviert um den wirklichen Guru zu verleugnen – der in beiden Korruptionsfällen Srila Prabhupada war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Guru Schwindel - Teil 1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir bereits erwähnt haben, hat Srila Prabhupada vor seinem Verscheiden niemanden als Nachfolger ernannt. Seine führenden Schüler jedoch die als Ritviks, zu seinen  Repräsentanten ernannt wurden, machten Pläne um für sich selbst als widerrechtliche Nachfolge-Acaryas das höchste Amt zu erschwindeln.&lt;br /&gt;Dies war der Guru Schwindel Teil 1. &lt;br /&gt;Die Gaudiya Matha Führung tat genau dasselbe mit einem Unterschied, sie hoben einen einzigen Acarya für die ganze Welt ins Amt, wohingegen die ISKCON die Welt in 11 Zonen aufteilte und 11 Acaryas ernannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zum Zeitpunkt seines Verscheidens bat Srila Bhaktisiddhanta Maharaja all seine Schüler einen GBC zu bilden und gemeinsam missionarische Tätigkeiten zu organisieren. Er hat niemals eine bestimmte Person genannt, die der nächste Acarya werden sollte. Direkt nach seinem Verscheiden machten seine führenden Schüler ohne eine Bewilligung, Pläne die Position des Acarya zu besetzen und zerstritten sich über diese Frage in zwei Fraktionen wer nun der nächste Acarya werden sollte. Beide Fraktionen wurden infolgedessen durch dieses Verhalten asara, also nutzlos, da beide keine Berechtigung besaßen sich über die Anweisung des spirituellen Meisters hinweg zu setzen.“&lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrita, Adi-lila, 12.8, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Mein Guru Maharaja war in seinen letzten Tagen sehr angewidert. […]&lt;br /&gt;Dennoch bat er seine Schüler einen Aufsichtsrat (GBC) zu bilden um die Lehren Sri Caitanya Mahabrabhus zu predigen. Er hat niemals jemanden als Acarya für die Gaudiya Matha empfohlen. Aber Sridhar Maharaja ist dafür verantwortlich sich dieser Anweisung unseres Guru Maharajas widersetzt zu haben, er und andere die schon tot sind dachten unnötigerweise es müsse ein Acarya geben. Wenn Guru Maharaja zu jener Zeit irgend einen als qualifiziert erachtet hätte, hätte er dies sofort gesagt. Hat er doch in der Nacht bevor er verschied über so viele Dinge gesprochen, aber nicht ein einziges Mal einen Acarya erwähnt. &lt;br /&gt;Seine Auffassung war, einen Acarya nicht vom GBC ernennen zu lassen. &lt;br /&gt;Er sagte jedoch direkt, ihr bildet einen GBC und führt die Bewegung weiter. Sein Gedanke war, dass im Laufe der Zeit unter den GBC Mitgliedern jemand besonders erfolgreich werden würde und so von selbst ein aus sich selbst erstrahlender Acarya hervortreten würde. […] Sridhara Maharaja und seine zwei befreundeten Gentlemen wählten ohne Befugnis einen Acarya aus der sich später als Fehlschlag herausstellte.” (Srila Prabhupada, Brief an Rupanuga, 28.4.74)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Guru Schwindel Teil 2 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem nun 11 Acaryas an der Spitze der Bewegung sich als Fehlschlag erwiesen, hat ISKCON so reagiert dass nun viele andere auch die Möglichkeit bekämen als unautorisierte Gurus zu experimentieren. Heute haben wir über 80 verschiedene Guru Gruppierungen und alle schauen darauf ein größtmögliches Stück des ISKCON Kuchens abzubekommen. Dies war der große Guru Schwindel Teil 2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten dieser Gurus sind einfach damit zufrieden ihren eigenen Bereich zu vergrößern. Die Gaudiya Matha hat wie wir wissen sich dann auch in viele Mathas zersplittert, jede mit ihrem eigenen unautorisierten Guru an der Spitze und indem sie sich an den Fehlschlägen ihres Acarya Programms festklammerten, haben dann all die vielen Mathas ihre eigenen, persönlichen Interessen in den Mittelpunkt gestellt indem jeder seinen eigenen Guru Kult zur Chefsache erklärt hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Warum hat die Gaudiya Matha  versagt? Weil sie versucht haben mehr als Guru zu werden. […] Sie haben eine ungeeignete Person als Acarya ernannt. Dann kam eine andere Person, dann wieder ein anderer Acarya, wieder ein anderer Acaraya.“ &lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Besprechung, 16.8.76)&lt;br /&gt;„Das Ergebnis ist nun, dass jeder behauptet ein Acarya zu sein, jedoch keinerlei Qualifizierung zum Predigen besitzt. In manchen Camps wird der Acarya dreimal im Jahr gewechselt.“&lt;br /&gt;(Brief an Rupanuga, 28.4.74)&lt;br /&gt;„Alle sind sie damit zufrieden im Namen eines Tempelbetriebes ein Dach über dem Kopf zu haben - sie beschäftigen Schüler die mit transzendentalen Methoden Nahrungsmittel besorgen und Essen und Schlafen. Sie haben kein Konzept oder ausreichend Verstand wie man die Mission Sri Caitanya Mahaprabhus wirkungsvoll verbreiten könnte.“&lt;br /&gt;(Brief an Rupanuga, 28.4.74)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schlussfolgerung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Gedankengang, dass sich eine große Zahl von Devotees, die äußerlich betrachtet als „gefestigt“ und „gefolgstreu“ erscheinen mag sich nicht irren kann und von der Anweisung des Guru abweicht, sich nun als falsch erwiesen hat - und das nicht nur einmal sondern zweimal. Und da beide Male sich dieser Zwischenfall mit Acaryas in unserer Nachfolge ereignete als diese den Planeten verließen - also die zwei letzten Ereignisse, könnte man dies als einen 100% Rekord im Abweichen bezeichnen!&lt;br /&gt;Wir sollten uns daher nur ausschließlich von Srila Prabhupadas tatsächlichen Anweisungen führen lassen und nicht durch Auffassungen denen die numerische Mehrheit zu folgen scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich zu der Tatsache, dass dieses korrupte Guru System welches zuvor in der Gaudiya Matha stattfand klar beweist, dass sich dieser Bewegung anzuvertrauen, wie es unglücklicherweiser viele ISKCON Mitglieder getan haben, keinesfalls ein Garant ist nicht in die falsche Richtung geführt zu werden. &lt;br /&gt;Stattdessen sollte man also bei Srila Prabhupadas Lotosfüßen Zuflucht suchen, dem wahren Acarya für das vorhergesagte Goldene Zeitalter (Dauer beträgt weitere 9500 Jahre) und dabei das Ritvik System verwenden, welches er selbst eingerichtet hat. &lt;br /&gt;Jene welche die Lektionen der Geschichte ignorieren sind bestraft dieselben Fehler erneut zu begehen.&lt;br /&gt;Infolgedessen sollte es für uns keinen Grund geben wiederholt die Anordnung des Acarya abzulehnen, nur weil wir glauben wir müssten zwanghaft der Meinung der Mehrheit folgen. &lt;br /&gt;Wir sollten uns von der Wahrheit führen lassen nicht vom Zwang irgend welcher Zahlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115355852685967563?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115355852685967563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115355852685967563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/07/der-groe-guru-schwindel-wie-sich-die.html' title='Der große Guru Schwindel: Wie sich die Geschichte wiederholt'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115211132064292297</id><published>2006-07-05T07:53:00.000-07:00</published><updated>2006-07-07T23:22:34.963-07:00</updated><title type='text'>Srila Prabhupada kommentiert das korrupte Guru Geschäft</title><content type='html'>zusammengestellt von Krishnakant, Editor BACK TO PRABHUPADA, irm@iskconirm.com&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Straßenfeger ist besser als ein Guru Geschäftsmann&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wer einen Tempel oder Matha errichtet um die Gefühlsregungen der Menschen auszunützen und mit dem Geld das die Besucher für die Verehrung der Bildgestalt spenden seinen Lebensunterhalt zu bestreiten darf sich nicht Goswami oder Acarya nennen. Wer die Schlussfolgerung der Sastra verinnerlicht hat, den Fußspuren seiner Vorgänger folgt und sich bemüht den Bhakti-Vorgang auf der ganzen Welt zu predigen muss als Acarya angesehen werden. Die Funktion eines Acarya besteht nicht darin sich mit Hilfe der Tempeleinnahmen den Lebensunterhalt zu verdienen. Srila Bhaktisiddhanta Saraswati Thakura sagte oft, man sei kein Acarya oder Goswami wenn man sein Brot durch die Zurschaustellung der Bildgestalten verdiene. Für einen solchen Menschen wäre es sogar besser den Beruf eines Straßenkehrers auszuüben, denn das sei eine redlichere Art seinen Lebensunterhalt zu sichern.“ &lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrita, Antya-lila 3.223, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Anstatt ein Pseudo-Transzendentalist zu werden und nach einem ausschweifenden Leben im Sinnengenuss zu trachten ist es weitaus besser in seinem jeweiligen Aufgabenbereich zu bleiben und den Sinn des Lebens zu erfüllen, der darin besteht von der materiellen Fessel frei zu werden und in das Königreich Gottes zurückzukehren. Das erste svartha-gati (Ziel des Selbstinteresses) besteht darin, Vishnu zu erreichen. Die gesamte Einrichtung von Varna und Ashrama soll uns helfen dieses Ziel zu erreichen. Um selbstverwirklicht zu werden sollte man ein kontrolliertes Leben führen so wie es in der Sastra vorgeschrieben wird. Auf diese Weise kann man ohne materielle Zuneigung zu entwickeln weiterhin seinen Aufgaben nachgehen und dennoch Fortschritt machen. Ein aufrichtiger Mensch der dieser Methode folgt ist weitaus besser als ein falscher Heuchler der Imitation Spiritualität zur Schau stellt um die ahnungslose Öffentlichkeit zu betrügen. Ein ernsthafter Straßenfeger ist weitaus besser einzustufen als ein Scharlatan Meditierender der nur meditiert um sich auf diese Weise seinen Lebensunterhalt zu verschaffen.“&lt;br /&gt;(Bhagavad-Gita wie sie ist, 3.7 Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Falsche spirituelle Meister bereichern ihren Lebenskomfort durch wohlhabende Persönlichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es steht auch geschrieben dass ein Sannyasi nicht übereifrig bemüht sein soll Tempel zu bauen. Wir können an dem Leben verschiedener Acaryas in der Nachfolge Sri Caitanya Mahahprabhus sehen, dass sie nicht sehr darum bemüht waren Tempel zu errichten. […]&lt;br /&gt;Ein echter spiritueller Meister soll also nicht persönlich Anstrengungen unternehmen Tempel zu errichten, doch wenn jemand Geld hat und es im Dienste Krishnas verwenden möchte kann ein Acarya wie Rupa Goswami das Geld des Gottgeweihten benutzen um einen schönen kostbaren Tempel für den Dienst des Herrn zu bauen. Unglücklicherweise kommt es jedoch vor dass jemand der nicht qualifiziert ist ein spiritueller Meister zu werden, wohlhabende Personen mit der Bitte aufsucht, sie mögen für den Bau eines Tempels einen Beitrag leisten.&lt;br /&gt;Wenn solches Geld dann von einem unqualifizierten spirituellen Meister dazu verwendet wird, in teuren Tempeln ein angenehmes Leben zu führen ohne tatsächlich eine wirkliche Predigtarbeit zu leisten, ist dies in keiner Weise gut zu heißen. &lt;br /&gt;Mit anderen Worten ein spiritueller Meister braucht nicht sehr darum bemüht zu sein Tempel im Namen sogenannten spirituellen Fortschritts zu bauen. Vielmehr sollte er seine erste und vornehmlichste Aufgabe im Predigen sehen. In diesem Zusammenhang empfahl Srila Bhaktisiddhanta Sarasvati Goswami Maharaja, dass ein spiritueller Meister Bücher drucken solle. Wenn uns Geld zur Verfügung steht sollte man statt teuere Tempel zu bauen das Geld lieber dazu verwenden autorisierte Bücher in verschiedenen Sprachen zu publizieren um die Bewegung für Krishna Bewusstsein zu verbreiten.“ &lt;br /&gt;(Nektar der Hingabe Kapitel 7, 12.-14.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Guru Geschäftsleute und nach Mode Ausschau haltende Schüler gründen eine Gesellschaft von Betrügern und Betrogenen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es mag manchmal vorkommen dass ein einflussreicher Geschäftsmann oder Grundbesitzer sich an einen spirituellen Meister wendet und um Einweihung bittet. Diejenigen deren Interesse materiellen Dingen gilt werden Visayis (Karmis) genannt was darauf hinweist dass sie sehr auf sinnliche Genüsse fixiert sind. Solche Visayis wenden sich manchmal an einen berühmten Guru und fragen ihn ob sie seine Schüler werden können, nur weil es gerade Mode ist. […] Jemand der einen Visayi Schüler annimmt ist kein echter spiritueller Meister. Selbst wenn er es ist, mag seine Stellung aufgrund der Gemeinschaft mit skrupellosen Visayis Schaden nehmen. Wenn ein sogenannter spiritueller Meister einen Schüler nur um seines eigenen Wohlergehens oder eines materiellen Gewinns willen annimmt wird die Beziehung zwischen ihm und dem Schüler zu einer materialistischen Angelegenheit und der spirituelle Meister wird wie ein Smarta Guru. Viele Kasten-Goswamis legen sich aus kommerziellen Gründen einige solcher Schüler zu, die sich jedoch nicht um ihren spirituellen Meister oder seine Anweisungen kümmern. Solche spirituelle Meister geben sich einfach mit den materiellen Vorteilen zufrieden, die ihnen ihre Schüler verschaffen. Srila Bhaktisiddhanta Saraswati Thakura verurteilte eine derartige Beziehung und nennt solche spirituelle Meister und Schüler eine Gesellschaft von Betrügern und Betrogenen. Sie werden auch als Baulas oder Prakrita –Sahajiyas bezeichnet. Ihr Ziel besteht darin die Verbindung zwischen dem spirituellen Meister und dem Schüler zu einer sehr oberflächlichen Angelegenheit zu degradieren. Sie sind nicht ernsthaft um das Verständnis spirituellen Lebens bemüht.“&lt;br /&gt;(Sri Caitanya Caritamrita Madhya-lila, 24.330, Erläuterung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein nach Kundschaft Ausschau haltender “Guru” ist höchst gefährlich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Er ist am gefährlichsten. Er ist am gefährlichsten. Er ist ein Gesinnungslump, ein Opportunist. Er sucht nach Kundschaft, einer hier…Und gemäß den Wünschen der Kundschaft präsentiert er dann etwas, so dass der Kunde zufriedengestellt ist. Dies ist keinesfalls ein Guru. Er will einfach den sogenannten Schüler bedienen damit er zufrieden ist und ihm etwas bezahlt. Dies ist kein Guru. Guru bedeutet Meister. Man kann einem Guru nicht den Gehorsam verweigern.&lt;br /&gt;Wenn man jedoch zum Diener wird und den Schüler durch schmeichelnde Worte erfreut um von ihm Geld zu bekommen, dann ist man kein Guru sondern ein Diener. Genau wie ein Diener darauf schaut seinen Herrn zu erfreuen. Dies ist kein Guru sondern ein Diener.&lt;br /&gt;Unsere Position sollte natürlich die des Dieners sein aber Diener des Höchsten. &lt;br /&gt;Guru heißt streng. Du kannst ihn nicht dazu benutzen deinen Launen zu dienen.&lt;br /&gt;Das ist sicherlich nicht Guru,&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Gespräch, 28.Juni 1976)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115211132064292297?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115211132064292297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115211132064292297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/07/srila-prabhupada-kommentiert-das.html' title='Srila Prabhupada kommentiert das korrupte Guru Geschäft'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115190903722087474</id><published>2006-07-02T23:37:00.000-07:00</published><updated>2006-07-03T07:29:05.326-07:00</updated><title type='text'>GBC gibt fehlerhaftes Einweihungssystem zu</title><content type='html'>&lt;a name="115183852634251182"&gt;&lt;/a&gt;von Krishnakant, editor BACK TO PRABHUPADA, iskconirm.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/Pabh2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="Srila Prabhupada" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/Pabh2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie wir nun zusammenfassen können, hat der GBC zugestimmt dass sie eigentlich nicht Wissen wer sie dazu ernannt hat als Gurus neue Schüler einzuweihen, sehen wir nun weiter unten wie sie auch zugeben, dass der Vorgang der sie zu Gurus werden ließ, ebenso falsch war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ISKCON gibt den Guru Schwindel zu - Teil 1 (1978-1986)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Keine Gurus wurden ernannt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Srila Prabhupada hat in Wahrheit niemanden als Guru ernannt. Er ernannte elf Ritviks. Er hat sie nie als Gurus ernannt.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Tamal Krishna Goswami [1946-2002], Pyramid House Confession, Topanga Canyon, 3.12.1980)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;“Srila Prabhupada hat niemanden als zukünftigen Guru ernannt.”&lt;/strong&gt;(Jayadvaita Swami, ISKCON-gewählter Guru, Video, San Diego Debatte 1980)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Srila Prabhupada hat niemals gesagt, 'hier sind die nächsten elf Acaryas und sie sind die autorisierten Gurus für die Bewegung'. Er hat dies nie gesagt.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(Ravindra Svarupa das, ISKCON-gewählter Guru, Video, San Diego Debatte 1980 )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„&lt;strong&gt;Durch den Einfluss Mayas, Illusion kam es in innerhalb kurzer Zeit dazu, dass Srila Prabhupada elf "reine Devotees" ernannt hätte um als einzige Gurus nach ihm einzuweihen. Das Zonen Guru System, wie es bezeichnet wurde, hat für zehn Jahre die ISKCON dominiert bis es sich dann als fehlerhaft herausgestellte.&lt;br /&gt;1986 hat der GBC formell diese Einrichtung wieder abgeschafft.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;( ‚Eine Entschuldigung’, Back to Godhead, #25-01, 1991)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Guru Fehltritt begann als die elf Devotees die ursprünglich als Beauftragte (Ritviks) ausgewählt wurden sich stattdessen aber als Gurus ausgaben.&lt;br /&gt;Obwohl der GBC eingesteht, dass dieses System sich als falsch herausstellte aber dennoch die eigentliche Grundlage dieses Systems, dass die 11 auf irgendeine Weise als Diksa Gurus autorisiert seien, weiterhin intakt beließ und wer immer von diesen elf verbleibenden 1986 noch in der ISKCON war, dem wurde gewährt weiterhin in der Diksa Guru Funktion tätig zu sein um in Teil 2 des Guru Betrugs einzusteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ISKCON Guru Schwindel, Teil 2 (1986-bis heute) – aufgedeckt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;„Guru durch Wahl“ ist falsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Man kann eine Person nicht einfach durch Wahl in die Stellung höchster Heiligkeit erheben.“&lt;/strong&gt;(&lt;br /&gt;Anmerkungen des Editors, Back to Godhead, #13-01/02, 1978)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Ähnlich wie 1987 nachdem so viele Gurus herunter fielen und wir daraufhin eine Reform durchführten, es wurde ein Komitee bestehend aus 50 Personen gebildet, eine erneute Reform durchgeführt, es war nicht wirklich eine Reform zumindest was meine Wahrnehmung betrifft. Es war so etwas wie von der selben Fehlauffassung eine Kleinigkeit abzuändern um dann aber genauso wie bisher weiter zu machen.&lt;br /&gt;Was wir getan haben war dass wir mehr Gurus ernannt haben und es wurde globalisiert, so dass jeder überall dort initiieren konnte wo er wollte. Wohingegen vorher man so etwas wie ein Zonen Acarya war. So, ich denke der Hauptfehler war dort wo wir begannen, dies war gleich nach Srila Prabhupadas Verscheiden und wurde nie wirklich korrigiert. […] Ja, dem stimme ich zu, gleich zu Beginn am Anfang bestand unser Hauptproblem darin ein fehlerhaftes Einweihungssystem einzuführen. Und dieses fehlerhafte Einweihungssystem mag etwas abgeschwächt worden sein aber es ist noch immer bestimmend. Nachdem Harikes 1998/99 herunterfiel, beantragte ich dass es nun offensichtlich sei, dass wir in die falsche Richtung gingen.&lt;br /&gt;Nun, wenn du in die falsche Richtung gehst, wenn du weißt dass du in die falsche Richtung gehst, was machst du dann? Du hörst auf in die richtige Richtung zu gehen. Lasst uns daher jetzt für den Moment einmal aufhören Einweihungen zu geben und herausfinden was das tatsächliche Problem ist und was die Lösung des Problems ist, ob wir eine Lösung für diese Problem finden können und bis dahin sollten wir innehalten."&lt;/strong&gt;(&lt;br /&gt;Bhakti Caru Swami Toronto Meeting 20.Juli 2003)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil 2 des Guru Schwindels begann als dann jeder der eine Mehrheit an Stimmen vom GBC erhielt, sofort beginnen konnte als Diksa Guru tätig zu sein. Dennoch wurde eingeräumt, dass dies eigentlich nicht richtig war und auch nicht richtig sein konnte. Offensichtlich kann ein Guru Schwindel nicht mit einem anderen Schwindel beseitigt werden und die Tatsache dass der ursprüngliche Guru Schwindel zugegeben wurde, wie es auch in der 9.Juli Richtlinie auf Seite 4 von Srila Prabhupada angeordnet wurde – dass die „11“, erwähnt auf Seite 5, nur dazu ernannt wurden um als Ritviks in der ISKCON zu amtieren.&lt;br /&gt;Wie der vom GBC gewählte ISKCON Guru Bhakti Caru Swami oben erklärt, wenn man in die falsche Richtung geht, weiß man nicht mehr wo der Weg ist. Dieser Weg wurde von Srila Prabhupada selbst in den 9. Juli 1977 Richtlinien vorgegeben und durch das Ritvik System für die ISKCON angeordnet. Wenn nun von den Gurus selbst zugegeben wird, dass beide ihrer angewandten Guru Systeme nicht bewilligt waren, wie kann es dann sein, dass irgendeiner dieser Gurus die Legitimation besitzt als Guru tätig zu sein?&lt;br /&gt;Im vorherigen Abschnitt haben wir gesehen wie der GBC zustimmt, dass sie nicht wissen wer sie eigentlich dazu ernannt hat als Gurus zu handeln und nun haben sie auch zugegeben, dass der Vorgang durch den sie Gurus wurden in sich betrachtet auch falsch war. Dies ist wiederum ein erneuter Beweis dafür, dass sie niemals dazu befugt waren das bereits eingerichtete Ritvik System, siehe 9.Juli Richtlinien, der ISKCON abzuändern - um es mit ihrem falschen GBC Guru System zu ersetzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115190903722087474?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115190903722087474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115190903722087474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/07/gbc-gibt-fehlerhaftes.html' title='GBC gibt fehlerhaftes Einweihungssystem zu'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115160074775521177</id><published>2006-06-29T10:04:00.000-07:00</published><updated>2006-06-29T12:02:42.403-07:00</updated><title type='text'>N°1 GBC Guru-System Befürworter: Fall Studie über Seine Heiligkeit Jayadvaita Swami</title><content type='html'>&lt;em&gt;von Krishnakant, editor BACK TO PRABHUPADA, www.iskconirm.com&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada2.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl HH Jayadvaita swami ("JS") - ein vom GBC gewählter ISKCON guru - nie selbst ein GBC Mitglied war, ist er dennoch einer ihrer enthusiastischsten Befürworter wenn es um die Verteidigung des GBC Guru-Systems geht (was eigentlich mehr oder weniger logisch ist, da er ja selbst durch dieses System ins Amt gehoben wurde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JS kritisiert gelegentlich den GBC wegen anderer Belange, dies kann aber nicht über die schier grenzenlose Unterstützung hinwegtäuschen die er mobilisiert, wenn es darum geht das GBC Guru-System zu verteidigen.&lt;br /&gt;Über einen Zeitraum von zig Jahren agiert er als ständiger Fürsprecher des GBC Guru-Systems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) 1990, als über das GBC Guru-System eine „Debatte“ losgetreten wurde, wurde er zusammen mit Ravindra-Svarupa dazu ausgewählt, die GBC Auffassung in dieser Debatte zu vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) 1993, als die Ritvik Debatte sich in Großbritannien  auszubreiten begann, wurde er zu Hilfe geholt um sich mit diesem Thema auseinander zu setzen und gab vor Mitgliedern der ISKCON eine Vorlesung zu diesem Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Er traf sich auch 1995 persönlich mit dem Editor des BACK TO PRABHUPADA Magazins in Großbritannien, um ihn dazu zu bewegen, den „Fehler seiner Ansichten zu erkennen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Das &lt;strong&gt;BACK TO PRABHUPADA &lt;/strong&gt;wurde damals schon, 1995, von dem selben Editor herausgegeben.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.) Sowohl 1996 als auch 1998 hat JS zwei Abhandlungen publiziert, „Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, und „Wo die Ritvik Leute wiederum falsch liegen,“ um wiederholt zu versuchen den Ritvik Aufstand zu zerschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.) In den letzten Jahren hat er sich gegen das BTP Magazin ausgesprochen und hat auf unrühmliche Weise Brahmacaris organisiert um die beim Los Angeles Ratha-yatra 2004, bereits ausgeteilten BTP Magazine den Devotees wieder aus den Händen zu reißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6.) Er „hilft“ auch auf &lt;a href="http://www.iskconirm.com/index.php?name=PNphpBB2&amp;file=viewtopic&amp;t=112&amp;start=375"&gt;Internet Foren &lt;/a&gt;aus, wenn Befürworter des GBC oft in arge Bedrängnis geraten wenn sie mit IRM Mitgliedern debattieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nun eine genauere  Betrachtung der letzten Jahre von JS der das GBC Guru-System wie sein Augapfel behütet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1987 hatte JS eine vernichtende Attacke gegen den GBC gerichtet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„[…] 8. Der GBC hat versagt die spirituellen Standards unserer Gesellschaft zu erhalten und zu beschützen.&lt;br /&gt;[…] 16. Die GBC Mitglieder haben es Geschehen lassen, dass dem Missbrauch ihrer eigenen Selbstverherrlichung nicht Einhalt geboten wurde und eine grobe Veruntreuung und der Missbrauch von Einrichtungen und Geldmitteln stattfand [...]&lt;br /&gt;18. Der GBC hat unnötigerweise unfähige, gefallene oder abgewichene Personen als Mitglieder der GBC Körperschaft toleriert und dabei die Qualität der eigenen Inkompetenz, Abweichung und den Herunterfall vertuscht, geleugnet und falsch dargestellt.&lt;br /&gt;23.[...] Die Mitglieder des GBC haben in ihren Verhandlungen miteinander grobe ausufernde Unreinheit an den Tag gelegt.&lt;br /&gt;[...]28. Die Mitglieder des GBC haben zahllose Lehren und Unterweisungen von HDG Srila Prabhupada nicht beachtet und missinterpretiert.&lt;br /&gt;[...]29. Der GBC hat es verabsäumt auf angemessene Weise auf den aktuellen Appell einer Selbstreform zu reagieren.&lt;br /&gt;[...]32. In dem die Mitglieder des GBC diese und andere Formen der Verunreinigung und Dekadenz zustimmten, befürworteten, daran teilnahmen, Dinge unbearbeitet liegen ließen, und sogar diese und jene Form der Verunreinigung verteidigten haben sie die ultimative Instanz der ISKCON Führungsspitze mit Unehre und Schande assoziiert. &lt;br /&gt;(Einige Beschwerden gegen den GBC, Jayadvaita Swami)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JS hat dem noch hinzugefügt, dass seine Aussagen sich auf „alle oder viele der gegenwärtigen GBC Mitglieder“ beziehen, bei denen sich JS jedoch mit großem Wohlbehagen, gerade ein Jahr vorher angestellt hatte um von ihnen als einer ihrer Gurus hinein gewählt zu werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der GBC übergibt folgenden Devotees, nach einer einjährigen Wartezeit mit abschließender Beratung, die Verantwortung als initiierende spirituelle Meister aktiv zu werden.&lt;br /&gt;a. Kavichandra Swami&lt;br /&gt;b. Jagad Guru Swami&lt;br /&gt;c. Prahladananda Swami&lt;br /&gt;d. Trivikrama Swami&lt;br /&gt;e. Jayadvaita Swami&lt;br /&gt;f. Bhakticaru Swami&lt;br /&gt;  (GBC Resolution 19, 1986)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem also JS auf der einen Seite behauptete dass der GBC bis ins Innerste faulig sei, verspürte JS auf der anderen Seite, nur ein Jahr früher, keinerlei Gewissensbisse den selbigen GBC zur höchsten sakralen Befähigung zu erheben wenn es darum ging ihm sein eigenes Guru Zertifikat zu überreichen um als „so gut wie Gott“, verehrt zu werden.&lt;br /&gt;Wir werden in Kürze sehen wie sein nachfolgender Werdegang das GBC Guru-System zu verteidigen, von ganz ähnlichen Widersprüchen durchzogen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Gesetz ist kein Gesetz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Abhandlung, 1996, „Wo die Ritvik Leute falsch liegen“,  &lt;br /&gt;bezieht sich JS auf das folgende „Gesetz“, welches von einem privaten Brief den Srila Prabhupada an einen abgewichenen Schüler schrieb, entnommen wurde:&lt;br /&gt;„Als eine Regel des Anstands ist es der Brauch, dass zu Lebenszeit seines spirituellen Meisters man einen zukünftigen Schüler nur mit ihm in Verbindung bringt und nach seinem Verscheiden kannst du dann Schüler ohne Beschränkung annehmen. &lt;br /&gt;Darin besteht das Gesetz der Schülernachfolge.“&lt;br /&gt;(Brief an Tusta Krishna, 2/12/1975)&lt;br /&gt;JS behauptet daraufhin, dass das Ritvik System folgende Bedeutung hätte:&lt;br /&gt;„Srila Prabhupada hat in den letzten Monaten das was er zehn Jahre lang gelehrt hatte wieder aufgehoben.“ &lt;br /&gt;(„Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem er wiederum dieses Gesetz zitiert, fügt er noch hinzu:&lt;br /&gt;„Ein spiritueller Meister initiiert bis zu seinem Verscheiden und das normale System beinhaltet, dass dann sein Schüler initiiert. Darüber sind wir uns alle einig. Dies hat Srila Prabhupada die ganze Zeit als er unter uns weilte, gelehrt.“&lt;br /&gt;(„Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, Jayadvaita Swami, 1996, hervorgehobener Text wurde zugefügt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Jahre später wurde JS jedoch zu einem der ersten die dieses Gesetz brechen würden, als er seinem Schüler Kadamba Kanana Swami die Befugnis erteilte in JS’ Gegenwart eigene Schüler einzuweihen und JS selbst aufhörte Schüler zu initiieren!&lt;br /&gt;Gemäß seinen eigenen Aussagen ist es also JS der Srila Prabhupadas Lehren in seinen letzten zehn Jahre aufhob.&lt;br /&gt;Er stellt sich damit auch gegen das was er als das normale System bezeichnet und wie er behauptet, was Srila Prabhupada die ganze Zeit über während er unter uns war, gelehrt hat.&lt;br /&gt;Somit hat er eine massive 180° Kehrtwende gemacht von dem was er zuvor festhielt und was er nun mit seinen eigenen Worten ablehnt, was Srila Prabhupada diesbezüglich gelehrt hat.&lt;br /&gt;Diese Umkehrung von JS ist jedoch verständlich, da er dem IRM darin zustimmt dass dieses „Gesetz“ in keiner Weise Beweis dafür liefert, dass Srila Prabhupada nicht weiterhin der Diksa-Guru von ISKCON sein kann.&lt;br /&gt;Indem sich JS auf den Brief an Tusta Krishna bezieht, worin dieses „Gesetz“ erwähnt ist, sagt JS:&lt;br /&gt;„Ich stelle fest das dieses Zitat nicht "beweist", dass ein verstorbener Acarya nicht mehr initiieren kann. Ich habe allerdings auch nie behauptet dass es dies tut.“&lt;br /&gt;(Jayadvaita Swami, 4.Juni, 2004)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Parampara beendet die Parampara (Schülernachfolge)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezugnehmend auf Srila Prabhupadas Letzten Willen und Testament, worin geschrieben steht, dass alle verantwortlichen Direktoren der ISKCON-Besitztümer in Indien für immer von Srila Prabhupada initiierte Schüler sein müssen, stimmt JS dem IRM zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„..der Wille wurde von Srila Prabhupada unterzeichnet und besagt zweifellos dass jeder nachfolgende Direktor ein von Srila Prabhupada eingeweihter Schüler sein muss.“&lt;br /&gt; („Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies kann natürlich nur für immer funktionieren, wenn in der ISKCON für immer das Ritvik System angewandt wird und jeder zukünftige Schüler ein „von Srila Prabhupada initiierter Schüler“, ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem nun JS beschreibt wie zukünftige Schüler von Srila Prabhupada initiierte Schüler werden sollen, sagt JS folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und letztendlich kann man nicht nur durch Gesinnung  sein „initiierter Schüler“ werden  sondern durch das System der Guru-Parampara.“&lt;br /&gt;    („Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier behauptet JS also dass das Guru-Parampara System einem zukünftigen ISKCON Schüler die Möglichkeit anbietet ein von Srila Prabhupada initiierter Schüler zu werden.&lt;br /&gt;In einer anschließenden Textstelle sagt JS wiederum, dass das Ritvik System zu einem “ Ende des Parampara Systems“, führen würde.“ &lt;br /&gt;(„Wo die Ritvik Leute falsch liegen“, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JS behauptet nun, dass wenn man ein von Srila Prabhupada initiierter Schüler wird (was die Folge des Ritvik Systems ist), würde dies der Parampara ein Ende bereiten. Aber wir haben auch gerade gesehen, wie JS behauptet, dass man durch das Parampara Systems zu einem von Srila Prabhupada initiierten Schüler wird und da dies unterm Strich betrachtet identisch ist mit dem Ritvik System, hat dies nach Aussage von JS auch dasselbe Ergebnis wie das Ritvik System, nämlich dem Parampara System ein Ende zu bereiten!&lt;br /&gt;Dies ist nicht nur eine 180° Umkehrung sondern ein wirklicher 360° Überschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nicht ganz klar, jedoch sehr klar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenden wir uns dem Schlüsselbeweis des GBC zu, der Unterhaltung vom 28. Mai 1977 (siehe BTP 3) wo JS wieder eine höchst widersprüchliche Position einnimmt. Die Unterhaltung beginnt wie Srila Prabhupada erklärt, er werde Ritviks ernennen als er gefragt wurde wie die Einweihungen weiter gehen würden „speziell zu der Zeit“, wenn er „nicht mehr unter uns Weilen würde.“&lt;br /&gt;Als er gefragt wurde, ob die nach diesem System eingeweihten Schüler dann als seine Schüler betrachtet werden sollten Srila Prabhupada eindeutig antwortet: „Ja, sie sind Schüler.“&lt;br /&gt;Diese Aussagen widersprechen eindeutig der Auffassung des GBC und um zu versuchen sie weg zu erklären, bietet JS folgenden Kauderwelsch an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich erkenne hier eine Art von, dass sich etwas übereinander schiebt - weil Prabhupada über Ritvik Acaryas spricht, „Ich werde amtierende Gurus ernennen“ – ist so etwas wie ein zusammengleiten. Es verschmilzt hier in der Mitte. [...]&lt;br /&gt;Wir sehen hier eine Art von Überblendung, wo er über die „regulären Gurus“ spricht [...]  Ich sollte an dieser Stelle hervorheben das dies in Gesprächen mit Srila Prabhupada ziemlich charakteristisch war. Der Sachverhalt war nicht ganz klar, so dies war eine ziemlich typische, verworrene Antwort. „So, sie können auch als deine Schüler angesehen werden.“ „Ja, sie sind Schüler.“ Dies ist eine sehr rätselhafte Art zu Antworten. Ich kann diese Frage nicht eindeutig einordnen.“&lt;br /&gt;(Fragen und Antworten, Jayadvaita Swami, ISKCON London, 1993)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald also Srila Prabhupada etwas sagt was der GBC nicht hören will, behauptet JS, Srila Prabhupadas Art zu Reden ist „verschmelzend“,&lt;br /&gt;„schiebt sich übereinander“, „vermischt sich“, „nicht immer eindeutig“, „rätselhaft“ und „schleierhaft“. Und um noch etwas Salz auf die Wunde zu streuen fügt JS hinzu, “das ist für Srila Prabhupadas Gespräche ziemlich charakteristisch“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Srila Prabhupada sagt aber eindeutig, „Ja, sie sind Schüler“, das Augenscheinliche, „konnte die Frage nicht genau verstehen“, offensichtlich nicht, denn es war nicht die Antwort welche die zukünftigen Guru Schwindler hören wollten!&lt;br /&gt;Dennoch wirklich „rätselhaft“ ist JS nächste Beteuerung, wo doch JS gerade sagte er habe eigentlich das ganze Gespräch nicht richtig mitbekommen, sobald wir zum letzten Satz kommen wo Srila Prabhupada das magische Wort „Guru“ erwähnt – „er wird ein regulärer Guru“ – sagt JS: „aber am Ende war wieder alles klar.“&lt;br /&gt;(Fragen und Antworten, Jayadvaita Swami, 1993)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus lernen wir folgendes Gesetz von der JS Schule über das Verstehen von Srila Prabhupadas Richtlinien. Wenn Srila Prabhupada etwas sagt welches deiner Position widerspricht, benenne es als „unklar“, „verworren“, „verschmolzen“, „rätselhaft“, etc., und dies ist auch "ziemlich charakteristisch" bei Srila Prabhupadas Gesprächen.&lt;br /&gt;Wenn du jedoch 5 Sekunden später etwas erspähst wo du glaubst das es deiner Situation helfen könnte, mach eine 180° Kehrtwende und erkläre dann dass jetzt alles „sehr klar“ ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hilft dies seiner Situation nicht im geringsten denn wie wir bereits hervorgehoben haben hat Srila Prabhupada gesagt, „er wird regulärer Guru“, aber nur dann “wenn ich es anordne“, eine Anordnung die Srila Prabhupada nie gegeben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Offenheit und Ehrlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem 1996 Schreiben, „Wo die Ritvik Leute richtig liegen“, erklärt JS zwar, dass die Ritvik Meinung philosophisch falsch sei, räumt aber dennoch ein, dass wir recht hätten einige bestimmte Punkte zu erwähnen. Sehr beredsam zählt er dann viele der Punkte auf (so gut zählt er auf um wahrscheinlich damit BTP Leser wissen zu lassen, dass wir ihn oft zitieren!), und endet dann mit:&lt;br /&gt;„Die spirituellen Führer der ISKCON sollten die Wichtigkeit dieser Fragen anerkennen und sie mit Ehrlichkeit, Offenheit, Ernsthaftigkeit und Genauigkeit behandeln.“&lt;br /&gt;(Wo die Ritvik Leute richtig liegen, Jayadvaita Swami, 1996)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine sehr rühmenswerte Anregung. Wir haben jedoch bereits festgehalten wie der eigene Beitrag von JS mit diesen Fragen „ehrlich“ und „offen“ umgeht. &lt;br /&gt;Er organisiert Devotees die anderen Devotees BTP Hefte wieder aus der Hand reißen sollen nachdem sie diese freiwillig angenommen haben. &lt;br /&gt;Warum behindert er Devotees die Argumente für sich zu lesen und sich ihre eigene Meinung zu bilden, sich „offen und ehrlich“ mit Fragen auseinander zusetzen die das GBC Guru-System betreffen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schlussfolgerung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten mit dieser Analyse nicht von Jayadvaita Maharajas freimütiger Bekundung über die anderen GBC Standpunkte ablenken, wir stimmen hier mit Maharaja überein.&lt;br /&gt;Speziell seine exzellente Attacke gegen ISKCONs Ruck in Richtung weltlicher Menschenliebe. &lt;br /&gt;Er sollte jedoch seine erfolglose und sich selbst widerlegende Haltung das GBC Guru-System zu verteidigen, fallen lassen. &lt;br /&gt;Und wir laden Maharaja ein mit dem IRM über unsere allgemeinen Standpunkte zusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr ausführliche Infos unter http://www.iskconirm.com/Jayadvaita.htm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115160074775521177?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115160074775521177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115160074775521177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/n1-gbc-guru-system-befrworter-fall.html' title='N°1 GBC Guru-System Befürworter: Fall Studie über Seine Heiligkeit Jayadvaita Swami'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115113731888959221</id><published>2006-06-24T00:57:00.000-07:00</published><updated>2006-06-24T12:23:44.166-07:00</updated><title type='text'>Srila Prabhupadas Bücher sind ausreichend</title><content type='html'>von Krishnakant, IRM, ISKCON REVIVAL MOVEMENT&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html"&gt;http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/diksa.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/diksa.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im „BACK TO PRABHUPADA N°4“ haben wir einige Fall-Beispiele von ISKCON Gurus näher beleuchtet wie sie fälschlich Srila Prabhupada als sogenannte echte initiierende spirituelle Meister imitieren und die Verehrung zu sich abzweigen.&lt;br /&gt;Ein Beispiel welches wir anführten war die fieberhafte Bemühung, ein gesamtes Verlagshaus vom Stapel laufen zu lassen – positioniert in regem Wettstreit mit Srila Prabhupada – und zusätzlich noch das Studium und die Verbreitung von Srila Prabhupadas Bücher massiv zu Vernebensächlichen. Wir haben insbesondere den Fall von HH Sivarama Swami hervorgehoben der ganze Buchbände mit dem Titel, „Krishna in Vrindavan“, publiziert, welche erdichtete Geschichten von Krishnas transzendentalen Spielen beinhalten – eine Vorgehensweise die Srila Prabhupada vedammt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft ist die einzige Lösung für diesen verwirrenden Trend, sich Srila Prabhupadas Unterweisungen wieder gründlicher zuzuwenden  - welche für ISKCON Devotees keinen Zweifel lassen, dass nur seine Bücher studiert werden sollten. &lt;br /&gt;Dies wird sicherlich auch dazu beitragen die vielen fremden Ideen auszumerzen, welche die Bewegung im Laufe der Zeit verunreinigt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nur Srila Prabhupadas Bücher sollten studiert werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist ganz und gar unnötig dass meine Schüler irgendwelche Bücher außer die meinen lesen – im Gegenteil, solches Lesen fremder Literatur kann sich durchaus entgegengesetzt des Fortschritts im Krishna-Bewußtsein auswirken. &lt;br /&gt;Bücher zu lesen die von fremden Quellen stammen, außer in bestimmten bewilligten Ausnahmen, wie zum Beispiel einen Philosophen wie Plato zu lesen um eine Abhandlung zu schreiben welche Plato mit der Krishna-Philosophie vergleicht – aber ansonsten soll das Lesen von anderen Büchern sofort beendet werden. &lt;br /&gt;Ohne Zweifel ist dies eine neuerliche Verwirrung. &lt;br /&gt;Wenn meine Studenten/innen noch nicht einmal in der Lage sind meine Bücher von Anfang bis Ende zu lesen, warum sollten sie dann Bücher von anderen Autoren lesen?&lt;br /&gt;Ich habe euch die Lehren von Lord Caitanya übersetzt, wieso sollte man dann die von einem anderen Autor übersetzte Ausgabe des Caitanya-Caritamrita lesen? &lt;br /&gt;Dies zu untersagen kann ich dir nur zustimmen.“ &lt;br /&gt;(Brief an Sri Govinda das, 20. Januar, 1972)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ihr müsst eigentlich gar nicht viele Bücher studieren. &lt;br /&gt;Studiert einfach nur die „Bhagavad-gita wie sie ist“.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Vorlesung, 15.September, 1972)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Man sollte ein Buch nicht teilweise studieren nur um sich als großer Gelehrter darzustellen der auf die Schriften verweisen kann.&lt;br /&gt;In unserer Bewegung haben wir daher unser Studium der Veden auf die Bhagavad-gita, Srimad-Bhagavatam, Caitanya Caritamrita und den Bhakti-rasamrita-sindhu beschränkt. Diese vier Werke sind für die Predigtarbeit vollkommen ausreichend. Sie sind völlig ausreichend um die Philosophie zu verinnerlichen und um der Verbreitung von missionarischer Arbeit auf der ganzen Welt gerecht zu werden. Wenn man ein bestimmtes Buch studiert sollte man dabei sehr gründlich vorgehen. Das ist das Prinzip. Durch das gründliche Studium einer begrenzten Anzahl von Büchern kann man die Philosophie verstehen.“&lt;br /&gt;(Sri Caitanya-Caritamrita, Madhya-lila, 22.118, Erläuterung)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;“Es gibt nichts Neues zu erwähnen. Was immer ich sagen wollte, habe ich bereits in meinen Büchern gesagt. Versucht nun alles zu verstehen und macht weiter wie bisher. Ob ich persönlich anwesend bin oder nicht – es besteht kein Unterschied.”&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Ankunftsansprache 17.Mai, 1977)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gaudiya Matha Bücher&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was die Gaudiya Matha Bücher betrifft die dort herumgereicht werden, wer verteilt diese Bücher?“ Wer schickt diese Bücher? Die Gaudiya Matha verkauft keines unserer Bücher, warum sollten wir ihre verkaufen? Wer hat diese Bücher in Umlauf gebracht? Halte mich auf dem Laufenden. &lt;br /&gt;Diese Bücher sollten in unserer Gesellschaft überhaupt nicht in Umlauf sein. Bhakti Vilas Tirtha ist unserer Gesellschaft gegenüber sehr feindselig eingestellt und hat überdies keine klare Auffassung was hingebungsvolles Dienen anbelangt. Er ist verunreinigt. &lt;br /&gt;Wie dem auch sei, wer teilt diese Bücher aus? &lt;br /&gt;Du schreibst, selbst wenn ich nur ein einziges Buch geschrieben hätte, du würdest niemals etwas anderes lesen - gib diese Einstellung an andere weiter. &lt;br /&gt;Deine Entschlossenheit ist vorbildlich.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief an Sukadeva, 14.November, 1973) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;„Wenn man also die Bhagavad-gita verstehen will dann müssen wir sie auf dieselbe Weise verstehen wie die Persönlichkeit sie verstanden hat von der wir direkt gehört haben. Dies wird das Parampara System genannt. &lt;br /&gt;Du selbst kannst dir nicht vorstellen was mir mein spiritueller Meister gesagt hat.&lt;br /&gt;Selbst wenn du einige Bücher liest, du wirst solange du es nicht von mir hörst, nichts begreifen.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Vorlesung, 8.Dezember, 1973)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was immer über die Lehren von Srila Bhaktivinode Thakur gelernt werden sollte kann in unseren Büchern gelernt werden. Lernmodule von fremden Quellen werden nicht benötigt. Unterweisungen von fremden Quellen sind nicht erforderlich.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief an Gurukripa, 25.Dezember, 1973)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupadas Bücher beantworten alle Fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„In meinen Büchern wird die Philosophie des Krishna Bewusstsein in aller Vollkommenheit beschrieben, wenn es irgendetwas gibt was man nicht verstanden hat, dann sollte man einfach noch einmal und noch einmal lesen. &lt;br /&gt;Das tägliche Lesen bewirkt, dass dir das Wissen offenbart wird und durch diesen Vorgang wird sich dein spirituelles Leben entwickeln.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief an Brahmananda, 22.Novemeber, 1974)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Jeder von Euch sollte zumindest zweimal unsere Bücher lesen, am Morgen und am Abend und so werden alle Fragen automatisch beantwortet werden.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Brief an Radhika, 24. Januar, 1970)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Srila Prabhupada, wenn du einmal nicht mehr unter uns sein solltest, wie ist es dann möglich Einweisungen zu erhalten, zum Beispiel auftauchende Fragen…&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Nun, alle auftauchenden Fragen werden in meinem Büchern beantwortet.&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Morgenspaziergang, 13.Mai, 1973)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115113731888959221?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115113731888959221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115113731888959221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/srila-prabhupadas-bcher-sind.html' title='Srila Prabhupadas Bücher sind ausreichend'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115091459331165812</id><published>2006-06-21T11:23:00.000-07:00</published><updated>2007-01-22T04:35:15.700-08:00</updated><title type='text'>Der große Guru Schwindel</title><content type='html'>von Krishnakant, editor BACK TO PRABHUPADA, http://www.iskconirm.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada.2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada.2.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In allen Ausgaben des Back to Prabhupada Magazines (BTP), haben wir den ausufernden Guru-Schwindel hervorgehoben, in dem, entgegen der letzten unterzeichneten Richtlinie über Einweihungen (siehe BTP 1, Seite 4), die Sekretäre, welche Srila Prabhupada ernannte um Schüler in seinem Namen zu initiieren (ritvik) sofort nach Prabhupadas Verscheiden, ihre Pflichten abgebrochen haben und sich selbst als seine „so gut wie Gott“ Nachfolger erklärten.&lt;br /&gt;Die daraus entstandene Katastrophe in den Leben von Tausenden seiner Schüler wurde sorgfältig archiviert und auch wie diese falschen Gurus in einer Vielzahl von verbotenen Handlungen aktenkundig wurden.&lt;br /&gt;Anstatt nun die offensichtliche Rettungsaktion zu starten um die zutiefst getroffene ISKCON wieder auf Vordermann zu bringen - indem man die 9. Juli 1977 Richtlinien von Srila Prahupada befolgt, worin er der einzige Diksa Guru in der ISKCON wäre, hat der GBC stattdessen zu einer Vielzahl von Flickwerk- und Quacksalber Mitteln gegriffen die einfach nur lächerlich sind.&lt;br /&gt;Die GBC Treffen in diesem Jahr sind diesbezüglich keine Ausnahme. Der großangelegte Guru Schwindel ist zu einem guten Guru Schmäh geworden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige erstaunliche Aussagen, welche dieses Jahr aus dem Sekretariat des GBC kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„GBC Treffen, Tag 10 (letzter Tag). Es wurde vorgeschlagen dass die Treffen im nächsten Jahr eine Diskussion über Guru-tattva (Wahrheit über den Guru) beinhalten werden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der GBC dem Guru System folgen würde welches Srila Prabhupada vorgab, was gäbe es dann für einen Anlass über „Guru-tattva“ zu diskutieren? Entweder der GBC kennt sich über Guru-tattva aus oder nicht? Wäre dies nicht auch etwas spät, jetzt nach fast 30 Jahren Guru-tattva zu diskutieren?&lt;br /&gt;Natürlich bestände ein zwingende Notwendigkeit dazu, wenn Dinge falsch laufen, um herauszufinden was richtig ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entweder der GBC weiß genau:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a) Wie Srila Prabhupada Gurus ernannte.&lt;br /&gt;b) Wen Srila Prabhupada als Guru ernannte.&lt;br /&gt;c) Was Srila Prabhupada für ein System vorschrieb um Guru hinzuzufügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder sie wissen nichts.&lt;br /&gt;Wenn sie es wüssten gäbe es wohl kaum etwas darüber zu diskutieren – sie könnten dem einfach folgen.&lt;br /&gt;Und wenn sie die oben genannten Punkte diskutieren müssen heißt dies dass sie die genaue Antwort zu der oben genannten Frage nicht kennen.&lt;br /&gt;Folgende Aussage macht dies noch deutlicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISKCON NEWS&lt;br /&gt;„In der ISKCON Geschichte sind eine Vielzahl von Gurus von den hohen Standards die man von ihnen erwartet hat abgewichen und dies hat ihren Schülern und der gesamten ISKCON großen Kummer bereitet. Es sollte daher nicht weiter überraschen dass dieses Thema ein Anliegen ist welches der GBC immer wieder aufgreift.&lt;br /&gt;Was manche vielleicht als radikalen Schritt einschätzen werden ist, dass der GBC die formelle Einwilligung gegeben hat, dass Frauen nun auch die Funktion von einweihenden Gurus ausüben dürfen.“&lt;br /&gt;Hat nun Srila Prabhupada all seine Schüler als Diksa Gurus ernannt oder nicht?&lt;br /&gt;Warum hat man dann jetzt erst beschlossen, dass Srila Prabhupada vielleicht auch seine weiblichen Schüler als Diksa Gurus ernannt hat? &lt;br /&gt;Oder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISKCON NEWS&lt;br /&gt;„Einem Vorschlag der SAC ( ISKCONs Sastra Gremium) zufolge wurde die Abschaffung des „keinerlei Bedenken“ Systems um Gurus zu ernennen, nicht bewilligt. Das „keinerlei Bedenken“ System bedeutet zusammengefasst, dass man als initiierender Guru in der ISKCON angesehen wird, wenn keine Einwände von einer GBC Gruppierung kommen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann man sagen, dass sie noch immer nicht herausgefunden haben wie Srila Prabhupada Gurus ernannt hat und welches System Srila Prabhupada vorgab um neue Ernennungen durchzuführen. Sollen wir wie bisher damit fortfahren („keinerlei Bedenken“ System) sie hereinzuwählen, oder sollten wir dies die angehenden Schüler ohne Einschränkung selbst entscheiden lassen?&lt;br /&gt;Das System Gurus hereinzuwählen besteht – zumindest noch für ein anderes Jahr – und wenn die „guru-tattva“ Wortspielereien so weitergehen zum mindest noch für einen ganzen Tag!&lt;br /&gt;Der wirkliche Sachverhalt schaut so aus, dass Srila Prabhupada sich weder festgelegt hat wen er als Guru ernennt, noch wie er sie ernennt, noch nach welchem System sie ernannt werden sollen und deshalb wohl sieht sich der GBC gezwungen, Jahr für Jahr über diese Punkte erneut zu spekulieren, was für einen normal denkenden vernünftigen Menschen ein klares Indiz ist, dass Srila Prabhupada überhaupt keine Gurus autorisiert hat!&lt;br /&gt;Die Auffassung des GBC ist jedoch von der unbewiesenen Annahme auszugehen dass Srila Prabhupada irgendwie von ihnen wollte, dass sie als Diksa Gurus einweihen sollten und deshalb „lass uns jedes Jahr „diskutieren“ und spekulieren wie wir das nun zu Stande bringen“. &lt;br /&gt;Tatsächlich kann bezüglich „guru-tattva“ alles mögliche besprochen werden, außer aber der entscheidenden Frage, ob sie überhaupt zu Anfang dazu ernannt wurden Gurus zu sein!&lt;br /&gt;Diese Thema wurde noch nie diskutiert, nicht ein einziges Mal, nicht einmal für einen einzigen Tag lang.&lt;br /&gt;Es liegt Nahe das Ganze mit einem Haufen Krimineller zu vergleichen die jedes Jahr zusammen kommen um über die $50 Millionen von einem Bankraub zu diskutieren den sie vor 25 Jahren verübt haben und wie genau die Erlöse aufgeteilt werden sollten.&lt;br /&gt;Sie diskutieren über alles nur nicht über eines - ob sie überhaupt einen Anspruch auf die $50 Millionen haben!&lt;br /&gt;Wurde jemals daran gedacht dass der Guru ein vollkommenes Wesen ist, dessen Aufgabe darin besteht dass seine Schüler auch vollkommen werden? Denken wir noch einmal nach. Ist dies nicht der größte Guru Witz, selbst für den GBC, wenn es heißt, willkommen zur “Guru Schule“, wo der Möchte-Gern-Guru zunächst einmal ausgebildet werden muss:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISKCON NEWS&lt;br /&gt;„Ein anderes Thema welches nun aufgegriffen wird nachdem „Fall in die Ungnade“ von so vielen ISKCON Gurus, ist das der Ausbildung. &lt;br /&gt;Es wurde vorgeschlagen dass alle potentiellen Guru Kandidaten sich zuerst einer zwingenden formellen Schulung in&lt;br /&gt;Philosophie und in der Praxis des Krishna Bewusstseins unterziehen sollten. Das SAC (Sastra Gremium) hat sich zwar dagegen ausgesprochen und vorgezogen man solle das zwingende Training in ein „stark anzuraten“, umwandeln.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund des „Fallens in Ungnade“ von einigen ISKCON „so-gut-wie-Gott-acaryas“ müsste es „dringend empfohlen“ werden, dass die Lösung darin bestehe die Möchte-Gern Gurus zuerst einmal auf die Schulbank einer „Guru-Schule“ zu verdonnern, damit die Anwärter in der „Philosophie und der Praxis des Krishna Bewusstseins“ erst einmal „gebildet“ und „trainiert“ werden können. Pardon, dass wir hier das Offensichtliche hervorheben, dass wenn sie nicht bereits in der Philosophie und der Praxis des Krishna Bewusstseins verankert sind wieso stehen sie dann Schlange um „potentielle Gurus “ zu werden? &lt;br /&gt;Und so geht der Guru Schwindel wieder für ein anderes Jahr in die nächste Runde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115091459331165812?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115091459331165812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115091459331165812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/der-groe-guru-schwindel.html' title='Der große Guru Schwindel'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115047426086394993</id><published>2006-06-16T09:08:00.000-07:00</published><updated>2006-06-21T11:50:15.363-07:00</updated><title type='text'>Die Vermarktung der ISKCON</title><content type='html'>von Krishnakant, editor BACK TO PRABHUPADA &lt;br /&gt;http://www.iskconirm.com/banners/btpsub.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/merciful_sppd_sm.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/merciful_sppd_sm.0.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Ausgabe von BACK TO PRABHUPADA haben wir das Phänomen des “Green Card Devotee” erwähnt, jemand der ISKCON in einem „Dritte Welt" Land in erster Linie deswegen beitritt um der Armut zu entfliehen - angelockt, selbstverständlich, vom Reichtum der Schwindler Gurus. &lt;br /&gt;Wir haben aufgezeigt wie diese Devotees dann in Scharen davonlaufen, da sie den Verlockungen der weitaus besseren materiellen Annehmlichkeiten in der neuem Umgebung nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;Eine Tatsache die auch HH Indradyumna Swami in seinem Tagebuch während einer&lt;br /&gt;Spendensammlung-Reise durch die ehemalige Sowjetunion festhielt:&lt;br /&gt;„Mir scheint dass der heutige Wohlstand in Moskau einigen Devotees den Verstand geraubt hat und sie das Krishna-Bewusstsein entweder verwässern oder es ganz aufgegeben haben.&lt;br /&gt;„Es ist wahr“, dachte ich. „Es passiert anderorts genauso.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist der Beweis, dass das gegenwärtige Guru System der ISKCON jegliche Kraft verloren hat, wohingegen zu Srila Prabhupadas Zeiten das genau entgegengesetzte zu beobachten war, wo Devotees aus dem Westen ihren hohen Lebensstandard aufgaben und ihr Leben der ISKCON widmeten als Srila Prabhupada der einzige initiierende Guru war:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Sie kommen von respektierten, reichen Eltern und von wohlhabenden Ländern aber sie haben ihr Zuhause, den Reichtum ihrer Väter, ihrer Mütter, aufgegeben. Dies konnte ich tatsächlich beobachten. Praktisch bei all meinen Studenten.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, 21. September 1973) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Hinweise über die “Auswanderung in den Westen” von der ISKCON wurde kürzlich im "ISKCON Kommunikation Journal" veröffentlicht (ICL):&lt;br /&gt;„Seit der Gründung durch His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada im Jahre 1966 durchlief die Internationale Gesellschaft für Krishna Bewusstsein dramatischen Veränderungen. Im Anfangsstadium war ISKCON primär eine klösterliche Bewegung, bestehend aus westlichen Konvertierten die durch ihr enthusiastisches Bekehren bekannt wurden. In den letzten zwanzig Jahren ist das Klosterleben in Nord Amerika zurückgegangen und die Gesellschaft wurde Kongregation orientiert. Die Mitglieder dieser Kongregationen sind hauptsächlich Inder. Die Ashrams (Klösterliche Einrichtung) wurden weiter durch einen Todesfall unter Kanadischen und Amerikanischen Mitgliedern geschwächt, Tempel sponsern jetzt regelmäßig Priester aus anderen Ländern um die gerade so die grundlegenden Funktionen eines Tempels aufrecht zu halten. Manche glauben ISKCON würde sich nun in diese Richtung entwickeln und als eine Kapelle für Indische Auswanderer seine endgültige Nische finden.“&lt;br /&gt;(Bhaktivedanta Missions Konferenz, ICJ, Vol.11, 2005)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISKCONS Schritt Srila Prabhupada als den initiierenden spirituellen Meister abzusetzen und die Errichtung eines unautorisierten Guru Systems, hat intelligente Europäer und Amerikaner abgeschreckt der Mission in gleichen Zahlen beizutreten wie vorher. Diese Entfremdung wird weiter durch den Sachverhalt verstärkt, dass ISKCON in verstärktem Ausmaß in die Abhängigkeit von lokalen Hindu Kommunen gerät - auf Kosten von anderen Kommunen. &lt;br /&gt;Aufgrunddessen änderte ISKCON den Kurs von der ursprünglichen spirituellen Mission und öffnete Tür und Tor für kommerzielle Praktiken, die vermehrt den New-Age Ideen oder dem Hindu Dollar folgen, anstatt Srila Prabhupadas ursprünglichen Lehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mantra zu Verkaufen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vermischen von „Hindu“ und New-Age Philosophien mit dem Krishna Bewusstsein&lt;br /&gt;wird zum rasch wachsenden Phänomen in der ISKCON. Dies ist ganz besonders in Großbritannien zu beobachten, wo bereits zwei Tempel diese Ideen auch kommerziell vermarkten.&lt;br /&gt;Das Bhaktivedanta Manor, Hauptquartier on ISKCON UK, betreibt ein Unternehmen mit dem Label „Veda Lifestyle“. Die Kurse beinhalten “Die Kunst von Henna“, „Aryurvedische Kopfmassage“ und „Indischer Feng Shui“. &lt;br /&gt;Soweit wir dies beurteilen können sind dies ausdrücklich keine Themen welche Srila Prabhupada empfohlen hat in seinen Tempeln zu lehren, da sie überhaupt nichts mit der Entwicklung von Krishna Bewusstsein zu tun haben.&lt;br /&gt;Zum Glück präsentiert „Veda Lifestyle“ auch einen Ein-Tages Kurs in „Mantra Meditation“.&lt;br /&gt;Ein Hacken hat dies aber dennoch, der Kurs kostet pro Person 165.-€ und offeriert unnötigerweise folgende materielle Vorteile:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedvolle Einkehr, Konzentration und Wachsamkeit, Stressbehandlung, Angst-Therapie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wird der Heilige Maha-Mantra zum Zwecke von mentalen Techniken prostituiert um lukrative Einnahmequellen zu erschließen.&lt;br /&gt;Srila Prabhupada hatte jedoch eine ganz andere Vorstellung was das Predigen über Mantra Meditation betrifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„So, hier gibt es keine Betrügereien. Wir sagen dass dich dieser Maha-Mantra“ retten kann und wir verbreiten ihn öffentlich. Kostenlos, ohne etwas dafür zu verlangen. Aber wenn jemand dafür Geld verlangt, wenn jemand versucht zu täuschen, er will dich betrügen, oh, dann folgen einem die Menschen.“ ( Srila Prabhupada Vorlesung, 18. Februar 1969)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Seelenpartner Yoga&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ISKCON Newcastle im Nord-Osten von England wird ein Kurs unterrichtet über, „Seelenpartner Yoga“ und „Vishnu Tattva Tantra“,&lt;br /&gt;insbesondere für „Partner“. Diesen „Partnern“ wird „Fortgeschrittener Prana Austausch“ angeboten, sie gebeten sich „romantisch“ zu kleiden und dass „du und deine Liebe“, die Beziehung „auf eine neue Dimension erheben“ können. &lt;br /&gt;Und natürlich wird dies zum Kauf angeboten – 70.-€ pro Paar, für eine dreistündige Sitzung.&lt;br /&gt;Wieder muss man sich fragen ob derartige Geschäfte mit „Yoga“ Kursen von Srila Prabhupada als echte Praktiken von ISKCON in den ISKCON Tempeln autorisiert wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wein und Dharma&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bhaktivedanta College welches sich im ISKCON Radhadesh Tempel in Belgien befindet, bietet eine Vielzahl von Seminaren an, welche mit den eigenen Worten des College als „Markenzeichen des akademischen und praktischen Trainings in der heutigen ISKCON“, bezeichnet wird. Akhandadhi Das, welcher als der erste Tempelpräsident im Bhaktivedanta Manor, United Kingdom, amtierte und über zahllose Devotees das Tempelverbot verhängte, weil sie das von Srila Prabhupada am 9.Juli 1977 unterzeichnete Dokument über Einweihungen in der ISKCON befürworteten, ist ein Mitglied der College Fakultät und lehrt, selbstverständlich, “Charakter Entwicklung“. &lt;br /&gt;Sein Modul nennt sich „Wahrheit und Dharma“.&lt;br /&gt;Srila Prabhupada beschreibt Wahrheit, Dharma und Charakterentwicklung folgendermaßen: &lt;br /&gt;„Aber im gegenwärtigen Kali-yuga, ist Dharma praktisch verschwunden....Es wird erklärt, dass im Kali-yuga ungefähr achtzig Prozent der Menschen sündvoll leben, völlig sündvoll. Die Auflistung sündvoller Handlung, die vier regulierenden Prinzipien, unerlaubte Sexualität, Berauschung, Fleischessen und Glücksspiel.“&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, 22. April 1973) &lt;br /&gt;“Im allgemeinen entwickeln wir einen schlechten Charakter durch unerlaubte Sexualität, Fleischessen, Berauschung und Glücksspiel.”&lt;br /&gt;(Srila Prabhupada, Vortrag, 1975)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemäß dem Bhaktivedanta College, ist Akhandadhi auch der Verantwortliche für die Buckland Hall, ein Retreat Zentrum in Wales. Die Internetpräsenz dieser Buckland Hall verkündet:&lt;br /&gt;„Eine Bar mit frischen Säften und alkoholischen Getränken steht ihnen jederzeit zur Verfügung.“&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf der Webseite kommt eine ausführliche Karte mit „Edlen Tropfen“:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Buckland Hall hat sich darauf spezialisiert wertvolle, exzellente organische Weine zu servieren.“&lt;br /&gt;Eine ausführliche Auflistung von weißen und roten Weinen, Schaumweinen, Champagner, alle pro Flasche über 50.-€ werden präsentiert.&lt;br /&gt;Man könnte hier berechtigter Weise fragen: Da Srila Prabhupada erklärt hat, dass Berauschung eine der vier sündvollen Handlungen ist, welche Dharma und guten Charakter zerstören, wieso beschäftigt ISKCON jemanden der alkoholische Getränke als Teil seines Einkommens als Lehrer dazu verdient? An einem College welches angeblich Charakterbildung, Wahrheit und Dharma lehrt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Halbgottverehrung&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter oben lasen wir, wie ISKCON viel von missionarischer Tätigkeit verloren hat und sich komfortabel eingerichtet hat in einer „Nische als Kapelle für Indische Auswanderer“: Einige Beobachter haben diesen Trend als die „Hinduisierung“ der ISKCON beschrieben.&lt;br /&gt;Zusammenfassend bedeutet dies dass ISKCON mehr daran interessiert ist von Hindus unterstützt zu werden als am Predigen zur Welt.&lt;br /&gt;Dies wird noch anschaulicher durch folgendes.&lt;br /&gt;Ein neues Tempelprojekt in San Diego, geleitet von GBC Mitglied Badrinarayan Das wird inkludieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Schrein für Ganesha; Schrein für Shiva; Murties von Shri Parvati (Amba); Linga; Nanda Murti.“&lt;br /&gt;Srila Prabhupada hat wiederholt erklärt, dass die Verehrung von Halbgöttern nicht für Vaishnavas bestimmt ist, die sich ausschließlich im reinen hingebungsvollen Dienst für Lord Sri Krishna beschäftigen:&lt;br /&gt;„Indem man die Höchste Persönlichkeit Gottes Sri Krishna verehrt, kann man alle Halbgötter erfreuen, aber indem man die Halbgötter verehrt, verehrt man nicht auf vollkommene Weise den Höchsten Herrn. Deshalb ist die Verehrung von Halbgöttern ein Regelverstoß und respektlos gegenüber den Unterweisungen der offenbarten Schriften.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da diese klare Richtlinien von Srila Prabhupada vorgegeben wurden, ist es sehr überraschend, dass der GBC einen Tempel errichtet, welcher der Verehrung von Halbgöttern gewidmet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Art von Halbgottverehrung wird auch in anderen ISKCON Zentren gefördert, wie Spanish Fork, Utah, wo uns mitgeteilt wird, dass der Erscheinungstag von Lord Shiva zelebriert wird mit, „Chanten von Lord Shivas 108 Namen“. &lt;br /&gt;Dennoch schreibt Srila Prabhupada:&lt;br /&gt;„Dies wird eindeutig erklärt, Sravanam kirtanam visnoh: man sollte über Lord Vishnu chanten und Ihn glorifizieren, nicht irgendein Halbgott.“&lt;br /&gt;(Srimad-Bhagavatam, 7.15.72, Erläuterung)&lt;br /&gt;Was auch noch über beide Tempel zu sagen ist, obwohl der Tempel in San Diego von Badrinarayan Das, und der Tempel in Utah von einem zum Guru gewählten GBC Mitglied, Caru Das, geleitet werden, beide Tempel sind nicht unter dem Namen ISKCON registriert, wie es aber von Srila Prabhupada in seinem letzten Willen und Testament beauftragt wurde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Jeder Tempel wird ein ISKCON Besitz sein und wird von drei leitenden Direktoren verwaltet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Eröffnen von „ISKCON Tempeln“, die aber nicht wirklich unter ISKCON registriert sind scheint ein Trend zu werden wie wir es auch bei dem 61 Millionen Dollar teueren „Sedona Center of Vedic Culture“, welcher in Arizona gebaut wird, über die Medien mitgeteilt bekommen. Gemäß der Presseaussendung zu diesem Projekt heißt es: „das Projekt wird nicht offiziell unter dem Namen ISKCON geführt werden, es wird gemäß Srila Prabhupadas Lehren und Visionen strukturiert und aufgebaut sein und wird „ISKCON freundlich“ sein.“ &lt;br /&gt;Dies ist in höchstem Maße ironisch, wird doch immer IRM als „anti-ISKCON“ kritisiert, ist es tatsächlich der GBC und ISKCON Gurus welche kein Vertrauen mehr in ISKCON haben! Das IRM ist die einzige Organisation welche sich wünscht ISKCON wieder glorreich erscheinen zu lassen – nicht davor wegzulaufen den Namen ISKCON zu verwenden!&lt;br /&gt;Das Arizona Projekt kommentiert: „Amerika scheint zu verstauben, in den meisten Fällen kämpfen die Tempel sich gerade noch zu erhalten, mit fehlendem Laxmi, zu wenig Devotees und unfertige Projekte die vor mehr als 30 Jahren begonnen wurden!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Projekt Direktor, zum Guru gewählter GBC, HH Bhakti Svarupa Damodara, meint: „Amerika braucht ein großes Projekt um die Hoffnung und den Enthusiasmus der amerikanischen Vaishnavas wiederzubeleben und ich denke dies ist es.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles spricht dafür dass seitdem ISKCON in den US kämpft die Tempel, Finanzen und am wichtigsten die Devotees zu erhalten, man das Handtuch geworfen hat und den einzigen Weg zu Überleben darin sieht Srila Prabhupadas Unterweisungen fallen zu lassen und als Halb-Hindu pseudo ISKCON Tempel zu operieren. Dennoch kamen die Probleme überhaupt nur deshalb, weil man von Anbeginn Srila Prabhupadas Unterweisungen über Bord warf, insbesondere ihn als Diksa-guru für ISKCON zu behalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Philanthropie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine vor kurzem ins Leben gerufene ISKCON inspirierte Initiative ist die „I_Foundation“ in Großbritannien. Das beratende Gremium dieser Foundation besteht aus einigen ISKCON Devotees, den zu Gurus gewählten GBC Mitgliedern Bhakti Caru Swami, Radhanath Swami und Sivarama Swami. &lt;br /&gt;Das erste Hauptprojekt der I-Foundation ist eine Hindu Grundschule in Großbritannien aufzubauen, ISKCON als eingegliederter „Vertrauenspartner“, finanziert wird das Projekt von der englischen Regierung. &lt;br /&gt;Dies ist ein anderes Beispiel was Srila Prabhupada niemals gebilligt hätte, da er selbst entschieden für die Erschaffung von redlichen Gurukulas in der ISKCON eintrat und dies auch wollte um Studenten im Krishna-Bewußtsein auszubilden. Srila Prabhupada genehmigte niemals die Eröffnung von Staatlichen Schulen wo ein vom Staat vorgeschriebener Lehrplan eingehalten werden muß. Ein paar sporadische „Hindu Versammlungen“ und einige Pflichtstunden über „Hinduismus“, können nicht über die essentielle Qualität dieser Schule hinwegtäuschen, dass hier vornehmlich akademische Gelehrte ausgebildet werden sollen, aber sicher nicht Devotees von Krishna, was der Sinn der Gurukulas war, die Srila Prabhupada eröffnen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schlussfolgerung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mantras verkaufen, „Seelenpartner yoga“ Kurse verkaufen, nicht-ISKCON Tempel eröffnen, Halbgottverehrung förden, Staatliche Schulen eröffnen etc. Im Laufe der Zeit und dem Versagen von ISKCON auf praktisch allen Ebenen aufgrund des unautorisierten Guru Systems, erwidert ISKCON mit immer größeren Abweichungen von Srila Prabhupadas Richtlinien und sieht die finanzielle Sicherheit und Beliebtheit mit der Hindu Gemeinschaft als neues Maß für Erfolg. Wir verdammen diese Aktivitäten jedoch nicht an sich und sie mögen ihre eigenen Nutzen haben; unser einziger Punkt ist dass Srila Prabhupada für so etwas nicht gewissenhaft die ISKCON aufgebaut hat und auch nicht dass die Devotees in solche Tätigkeiten involviert seien. &lt;br /&gt;Es gab eine Zeit, es ist schon sehr lange her, wo es in der ISKCON nur ein Maß für Erfolg gab, unerschütterliche Treue in Prabhupada. Indem man jedoch Srila Prabhupada als Guru aus seiner eigenen Bewegung hinausgeworfen hat, passiert jetzt alles mögliche und man sollte sich nicht wundern über all die Verirrungen die noch folgen werden. Vielmehr sollten derartige Abweichungen als eine natürliche Abfolge gesehen werden. Beobachte den Zeitraum für weitere Abweichungen die im Namen von „innovatives Predigen“ und darauf schauen dass „Geld ständig hereinkommt“. Die Verwässerung, de-Spiritualisierung und Vermarktung der ISKCON wird sicher weitergehen bevor wir nicht Srila Prabhupada wieder seine ihm zustehende Position als Diksa Guru zurückgeben. &lt;br /&gt;Dies wird wie ein Neubeginn sein, seine Anweisungen zu befolgen und die Mission die er so sorgfältig und präzise geschaffen hat, für den Segen der Menschheit wieder aufzubauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115047426086394993?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115047426086394993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115047426086394993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/die-vermarktung-der-iskcon.html' title='Die Vermarktung der ISKCON'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-115019524149424216</id><published>2006-06-13T03:39:00.000-07:00</published><updated>2007-01-22T04:38:05.223-08:00</updated><title type='text'>Die verschiedenen Arten von Ritvik</title><content type='html'>&lt;em&gt;von Krishnakant, Editor Back to Prabhupada, IRM&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada12.2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada12.2.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada Morgenspaziergang" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beschreibungen warum Srila Prabhupadas Schüler ihm nicht gehorchten und stattdessen ein unsinniges Gurusystem ins Leben riefen variieren bei den einzelnen Befragten, aber die grundlegenden Motive werden ziemlich ähnlich beschrieben: Position, Macht, Kontrolle, große Anzahl Nachfolger, Ehre, Würde usw. &lt;br /&gt;Wenn aber nun ein derartiger Geltungsdrang sich nicht grundlegend ändert, macht es eigentlich überhaupt keinen Unterschied wenn man dieses unsinnige Guru-system der heutigen ISKCON ablehnt - man wird es schlußendlich einfach mit einer anderen Abweichung ersetzen welche dieses Machtstreben nach Würde, Ehre usw., erlaubt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;So beobachten wir die unterschiedlichsten Bestrebungen "zu reformieren" oder den ISKCON Guru mit anderen Lösungen zu ersetzen, von Personen die es im gegenwärtigen Guru System „nicht schafften", oder man will ganz vom GBC und von der jetzigen Guru Kontrolle loskommen, was von einer wirklichen Lösung aber noch weit entfernt ist – der ursprünglichen ISKCON, wie sie uns von Srila Prabhupada 1977 überlassen wurde: eine internationale Gesellschaft mit Devotees, die von Küste zu Küste zusammen arbeiten - geregelt durch einen echten GBC, der sich genau an das Anfangssystem der Initiation hält, wie von Srila Prabhupada 1977 in den 9.Juli Richtlinien angeordnet. &lt;br /&gt;Wir geben hier einen Überblick über diese Vielzahl von Abweichungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir benötigen einen anderen Srila Prabhupada &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses nimmt zwei Formen an: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a)Such dir einen älteren Inder, der nicht herunterfällt:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir haben einen regelrechten Massenexodus aus der ISKCON in die Lager der verhältnismäßig "sicheren" (in Bezug auf Herunterfallen) älteren, indischen Swamis beobachtet - verursacht durch ein zerbröckelndes und fehlerhaftes Gurusystem in der ISKCON. &lt;br /&gt;HH Narayana Maharaja von der Gaudiya-Matha, das prominenteste Beispiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;b)Warte auf den selbst erleuchtenden acarya:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diejenigen, die die gegenwärtigen Gurus nicht mögen, benutzen im Allgemeinen das ritvik System als Entschuldigung, um die gegenwärtigen Gurus, mit Hilfe von Srila Prabhupada lediglich als bequeme „Überbrückung“ abzulehnen, während sie darauf warten bis der "wirkliche" Guru auftaucht welcher selbstverständlich auch sehr gut einer von ihnen selbst sein könnte, einer der ihren, die dieser Philosophie folgen!&lt;br /&gt;Dies ist daher auch bekannt als "soft"  oder temporäres ritvik. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Srila Prabhupada ist fast der Guru&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; In dieser Variante wird Srila Prabhupada wieder dazu verwendet, um die gegenwärtigen Gurus abzulehnen, aber die Hintertür wird für die Anhänger dieses Systems noch offengehalten um möglicherweise eines Tages doch noch eine Art Guru zu werden. Dieses nimmt viele Formen an, wie:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;A)Srila Prabhupada ist der HAUPT Guru: Aber wir benötigen noch "pancaratika"Gurus/officiating acaryas, die trotzdem "Schüler" haben sollten, obwohl in dieser Variante Srila Prabhupada HAUPT Gegenstand der Verehrung ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;B)Srila Prabhupada ist der PROMINENTE Guru: &lt;br /&gt;Bedeutet, die gegenwärtigen Gurus können Seite an Seite mit Srila Prabhupada bleiben und die Schüler haben dann gewissermaßen zwei Gurus - Srila Prabhupada als vorrangiger Guru und die gegenwärtigen Gurus als untergeordneter Guru. Argumentierend, dass wir zwei Diksa Gurus benötigen – einer der transzendentales Wissen vermittelt und ein anderer der die „formelle Diksa Zeremonie“ abhält, oder dass wir dem System der Ramanuja sampradaya folgen  sollten, wo es bekanntlich einen einzigen „acarya-Guru“ für alle gibt -  zusammen jedoch mit vielen „individuellen Gurus“, gehören die Nachfolger dieser Variante auch unter obige Kategorie.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gründe deine eigene Matha / Gesellschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint zunächst, dass diese Variante der wirklichen Lösung näher kommt, da sie ja auf konkrete Weise anerkennt, dass Srila Prabhupada der einzige Guru für alle Zeit in der ISKCON ist und benutzt dann aber genau diesen Sachverhalt um jegliche Autorität abzulehnen und gründet eine eigene unabhängige Matha/ Tempel /Gesellschaft, völlig getrennt von irgend einer Aufsichtsinstanz. Dies führt zweifellos dazu, dass ein Mitglied (oder eine kleinere Zahl von Mitgliedern) die Kontrolle über Devotees und Besitztümer erlangt und auch für sich selbst die absolute Handlungsfreiheit einnimmt.&lt;br /&gt;Auch – vielleicht nicht immer - kann die Situation eintreten, dass der GBC / Ritvik / Tempelpräsident zu ein und derselben Person verschmelzt und dann ein selbsternannter Ritvik-acarya“ fungiert um Ritvik-Einweihungen wie Konfetti unter die Menschen zu streuen. Dies führt unweigerlich dazu, dass der „Ritvik-acarya“ zur Anlaufstelle als „der Einweihung erteilende“ erhoben wird (ähnlich wie es bei den Schwindler Gurus gehandhabt wird), und fortan den Status inne hat und den „von Srila Prabhupada“ Einweihung Suchenden vis-a-vis gegenüber steht. &lt;br /&gt;Allmählich entwickelt sich dann dieses System aufgrund seiner eigenen Dynamik zu einem anderen Gaudiya Matha Szenario, wenn Individuen glauben wenn dies einfach jeder machen kann können sie das auch und sie sich dann quasi selbst ernennen mit Matha / Tempel / und Initiation anbieten, und allmählich resultiert dies in einer Serie von Mathas, alle im Wettstreit miteinander und jeder bietet das Geschenk an, bei ihnen als Prabhupada Schüler eingeweiht zu werden.&lt;br /&gt;Eine andere Variante ist einfach die Probleme der ISKCON als Ausrede zu verwenden um zu sagen wir müssen ISKCON als gesamtes ablehnen und unsere eigene neue Gesellschaft gründen wie es ja Srila Prabhupada mit der Gaudiya-Matha gemacht hat. Es ist jedoch Fakt, dass Srila Prabhupada nie versucht hat zur Gaudiya-Matha zu predigen, sondern einfach seine eigene neue Bewegung, ISKCON, gegründet hat.&lt;br /&gt;Dieser Vergleich hinkt aufgrund des gewaltigen Unterschieds – Srila Prabhupada ist der Acarya und deshalb kann er sehr wohl seine eigene Gesellschaft gründen, was ja Acaryas tun – wir aber sind keine Acaryas, nur Schüler und sollten deshalb versuchen nach den Richtlinien wie sie von Srila Prabhupada gelehrt wurden zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nur mein eigenes Anliegen zählt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Variante ist die Auffassung dass ISKCONs Guru System völliger Unsinn ist, aber die Lösung ist nicht die wirkliche ISKCON wieder aufbauen, mit Srila Pprabhupada als Guru. Sondern vielmehr zu sagen, dieses Anliegen ist als unwichtig zu betrachten, verglichen mit dem einen oder anderen „individuellen Anliegen“ welches momentan weiter gebracht werden soll etwa wie „Kuhschutz“, „Vergiftungsstreitfrage“, „Frauenrechte“, „varnasrama“ etc. &lt;br /&gt;Für gewöhnlich gibt es aber darauf so viele Antworten und Lösungen alle zur „wirklichen“ Lösung hindeutend wie es Individuen gibt.&lt;br /&gt;Jedoch, beginnend mit der Lösung, dass Srila Prabhupada der einzige wirkliche Guru für alle Menschen in den nächsten zehntausend Jahren ist sollte dies zunächst einmal die erforderliche Grundlage sein bevor irgend etwas anderes in Ordnung gebracht werden kann. Erst wenn diese Basis geschaffen wurde, können wir beginnen uns um die individuellen Symptome dieser Wurzelerkrankung, des Ungehorsams gegenüber Srila Prabhupada, zu kümmern.&lt;br /&gt;Aufgrund all dieser unausgereiften verschiedenen Varianten und unvollkommenen Alternativen zu ISKCON’s falschem Guru System, wie oben aufgelistet,  haben wir heutzutage so viele zersplitterte Lager und alle glauben eine Alternative zur ISKCON anbieten zu können.&lt;br /&gt;Wenn wir jedoch die gegenwärtige ISKCON mit einer anderen Abweichung ersetzen, in der Form einer „ritvik“ Gaudiya Matha, mit dutzenden kleinen Gesellschaften, mit ihren eigenen selbsternannten acaryas/Führern, ist dies nicht die richtige Antwort - zwei Fehler zusammen addiert ergeben nicht das richtige Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die wirkliche Lösung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebt Srila Prabhupada wieder die ISKCON zurück die er uns 1977 hinterlassen hat, mit denselben Standards, System und gleichem Aufbau, für Einweihung und alles andere, keine halben Sachen und keine Bruchstücke, um vielleicht einen kurzfristigen schnellen Gewinn für unser Privatleben herauszuschlagen. Vielmehr ist es unser Anliegen eine wirklich echte und funktionierende ISKCON zu schaffen, was Srila Prabhupadas Mission war und den zukünftigen Generationen für Tausende von Jahren einen großen Nutzen sein wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-115019524149424216?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115019524149424216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/115019524149424216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/die-verschiedenen-arten-von-ritvik.html' title='Die verschiedenen Arten von Ritvik'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114974643400912609</id><published>2006-06-07T22:56:00.000-07:00</published><updated>2006-06-07T23:00:34.176-07:00</updated><title type='text'>Sri Isopanisad</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;om purnam adah purnam idam&lt;br /&gt;purnat purnam udacyate&lt;br /&gt;purnasya purnam adaya&lt;br /&gt;purnam evavasisyate.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ÜBERSETZUNG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der persönliche Gott ist vollendet und vollkommen. Und weil Er vollkommen vollendet ist, ist auch all das, was von Ihm ausgeht, wie zum Beispiel diese Erscheinungswelt, ein vollkommenes Ganzes, vollkommen ausgestattet. Was immer vom vollkommenen Ganzen hervorgebracht wird, ist ebenso vollkommen in sich selbst. Und obgleich Er das Vollkommene Ganze ist und obgleich zahllose vollkommene Einheiten von Ihm ausgehen, bleibt Er die vollkommene Ausgeglichenheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ERKLÄRUNG&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Srila Prabhupada&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vollkommene Ganze, die höchste Absolute Wahrheit, ist der vollkommene, persönliche Gott. Das unpersönliche Brahman bildet unvollkommene&lt;br /&gt;Erkenntnis des Absolut Vollkommenen und ebenso die Erkenntnis des Paramatman, der Überseele. Der höchste gestalthafte Gott istsac-cit-ananda-vigraha: Unpersönliche Brahman-Erkenntnis ist die Erkenntnis Seines sat bzw. Ewigkeitsaspekts, und Paramatman, die Überseelen-Erkenntnis, ist die Erkenntnis Seines sat- und cit-, Ewigkeits- und Wissensaspekts.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krsna4.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/krsna4.jpg" border="0" alt="Maha-Vishnu" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erkenntnis des persönlichen Gottes jedoch ist die Erkenntnis aller überweltlichen Eigenschaften, sat, cit und ananda, Glück. Durch die persönliche Erkenntnis wird dies in der vollkommenen Gestalt (vigraha) wahrgenommen. Das Vollkommene Ganze also ist nicht gestaltlos. Wäre Er formlos oder in irgendeiner anderen Beziehung weniger als Seine Schöpfung, könnte Er nicht vollkommen sein.&lt;br /&gt;Das Vollkommene Ganze muß all das innehaben, was im Bereiche unserer Erfahrung und über dem Bereiche unserer Erfahrung liegt. Sonst könnte Er&lt;br /&gt;nicht vollkommen sein.&lt;br /&gt;Das Vollkommene Ganze, der persönliche Gott, besitzt unermeßliche Kräfte, und alle diese Kräfte sind vollkommen so wie Er Selbst. Deshalb ist auch diese Erscheinungswelt, diese Stoffeswelt, in sich selbst vollkommen. Die vierundzwanzig Elemente, aus denen sich dieses Universum zeitweilig&lt;br /&gt;manifestiert, sind vollkommen abgestimmt, um vollkommene Dinge hervorzubringen, die für die Erhaltung und das Dasein dieses Universums nötig&lt;br /&gt;sind. Keine von außen kommende Energie irgendeiner anderen Einheit ist für diese Erhaltung erforderlich. Dieses Universum hat seine eigene Zeit, die von der Energie des Vollkommenen Ganzen festgesetzt ist, und wenn diese Zeit beendet&lt;br /&gt;ist, dann wird diese vorübergehende Erscheinungsform durch die vollendete Ordnung des Vollkommenen aufgelöst werden.&lt;br /&gt;Für die kleinen vollkommenen Einheiten, d.h. für die Lebewesen, gibt es vollkommene Einrichtungen, um den Vollkommenen zu erkennen. Alle Arten von Unvollkommenheiten werden nur deshalb erfahren, weil das Wissen über&lt;br /&gt;den Vollkommenen unvollkommen ist. Die menschliche Form des Lebens ist eine&lt;br /&gt;vollkommene Manifestation des Bewußtseins des Lebewesens. Diese Form erlangt man, nachdem man im Kreislauf der Geburten und Tode, im Evolutionsvorgang, 8 400 000 Arten des Lebens durchwandert hat. Wenn ein Mensch seine Vollkommenheit innerhalb des Großen Vollkommenen in diesem Leben des vollen Bewußtseins nicht erkennt, dann verliert er die Möglichkeit, seine Vollkommenheit zu erkennen, und durch das Gesetz der stofflichen Natur wird er wieder in den Kreislauf der Evolution geworfen. Weil wir nicht wissen, daß es in der Natur eine vollendete Ordnung für unsere Erhaltung gibt, machen wir große Anstrengungen, uns die Reichtümer der Natur zunutze zu machen, um ein&lt;br /&gt;angeblich vollkommenes Leben im Sinnesgenuß zu schaffen. Dieses irreführende Leben im Sinnesgenuß wird Illusion genannt, weil sich ein Lebewesen, ohne sich dem Vollkommenen Ganzen anzupassen, nicht am Wirken der Sinne erfreuen&lt;br /&gt;kann. So ist, zum Beispiel, die Hand eines Körpers eine vollkommene Einheit, solange sie sich am vollständigen Körper befindet. Ist die Hand vom Körper losgelöst; mag sie noch die Erscheinung einer Hand haben, aber in Wirklichkeit hat sie nichts mehr von der Wirksamkeit einer Hand.&lt;br /&gt;Ebenso bilden die Lebewesen einen wesentlichen Bestandteil des Vollkommenen Ganzen. Solange die Teile vom Vollkommenen Ganzen losgelöst sind, ist auch eine illusorische Vorstellung der Vollkommenheit nicht ausreichend, um das&lt;br /&gt;erwünschte Ergebnis herbeizuführen. Die Vollkommenheit des menschlichen Lebens kann nur dann erkannt werden, wenn die menschliche Form des Lebens in den Dienst des Vollkommenen Ganzen gestellt wird. Jedes Dienen in dieser Welt, ob es nun sozialer, politischer, kommunaler, internationaler oder sogar&lt;br /&gt;interplanetarischer Natur ist, wird unvollkommen bleiben, solange es nicht dem Vollkommenen Ganzen angepaßt ist. Wenn alles dem Vollkommenen Ganzen angepaßt wird, dann werden auch die mit dem Vollkommenen verbundenen&lt;br /&gt;Teile in sich selbst vollkommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114974643400912609?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114974643400912609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114974643400912609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/sri-isopanisad.html' title='Sri Isopanisad'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114953173836975292</id><published>2006-06-05T11:22:00.000-07:00</published><updated>2006-06-06T22:40:23.946-07:00</updated><title type='text'>Das Leben sollte nicht von Geld abhängig sein</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/PrabhupadaAtAirport2.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/PrabhupadaAtAirport2.0.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada spricht vor Journalisten" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: „Statt Geld bekommt man nur Papier. Geld aber sollte eigentlich Gold sein. Wo ist das Gold? Man wird betrogen, Geld sollte Gold sein. Statt Gold zu besitzen, hält man nur Papier in der Hand, wo drauf geschrieben steht, „Hundert Dollar“. &lt;br /&gt;Und wir sind so dumm und geben uns damit zufrieden. &lt;br /&gt;In Wirklichkeit werden wir betrogen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Die treibende Kraft der heutigen Gesellschaft, ob man studiert oder arbeiten geht, ist das Geld. &lt;br /&gt;Was ist die treibende Kraft in der vedischen Gesellschaft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Man braucht kein Geld. Der  Brahmane lehrt alle Wissensgebiete ohne dafür etwas zu verlangen. Die Frage nach Geld existiert nicht. Jeder kann sich ausbilden lassen, ob als Brahmane, Kshatriya oder als Vaishya. &lt;br /&gt;Ein Vaishya braucht keine höhere Ausbildung. Ein Kshatriya benötigt ein minimales Studium und Brahmanen müssen sehr viel studieren.&lt;br /&gt;Aber ein Studium ist in der vedischen Gesellschaft kostenlos. Man sucht einen Brahmanen (Lehrer) auf und von ihm bekommt man ein kostenloses Studium. Sehr einfach, so sollte eine Gesellschaft funktionieren. &lt;br /&gt;Wenn jemand in der gegenwärtigen Gesellschaft eine Ausbildung will, kostet das Geld. &lt;br /&gt;In der vedischen Gesellschaft wird für ein Studium kein Geld verlangt, Bildung ist kostenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Das heißt in der vedischen Gesellschaft gibt es überhaupt kein Geld?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Nein, Geld wird nicht benötigt, man benötigt stattdessen nur echte Werte.&lt;br /&gt;Geld ist Gold, aber wo ist das Gold? Man wird betrogen. Geld sollte eigentlich Gold sein. Statt Gold zu besitzen, besitzen wir Papier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Das ist deswegen so, damit man das Gold nicht mit sich herumtragen muss….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Das mag sein, aber trotzdem ist das kein echtes Geld. Man wird betrogen. Man ist so dumm, dass man ein Stück Papier als echtes Geld entgegen  nimmt. &lt;br /&gt;Deswegen ist es meine Aufgabe dir zu sagen, dass du an diesem Betrug beteiligt bist. &lt;br /&gt;Wenn ich sage, „Regierung, gebt mir Gold und die Regierung hat das Gesetz verabschiedet, „nein, der Besitz von Gold ist verboten“, ist das glatter Betrug. &lt;br /&gt;Wie ich das Gold aufbewahre ist meine private Angelegenheit. Zuerst gebt mir Gold, es steht mir zu.&lt;br /&gt;Aber stattdessen erhalte ich Papier. Das heißt die Regierung beginnt den eigentlichen Betrug.&lt;br /&gt;Ursprünglich gab es in der menschlichen Gesellschaft Goldmünzen, kein Papier.&lt;br /&gt;Selbstverständlich muss man arbeiten um Gold zu verdienen, aber warum werde ich betrogen? Statt Gold bekomme ich nur Papier.&lt;br /&gt;Es wird im Krishnabuch beschrieben wie ein Obstverkäufer mit Getreide bezahlt wurde, also Tauschhandel war vorhanden, kein Geld wird dazu benötigt.&lt;br /&gt;Man produziert Nahrung und tauscht Nahrung gegen andere Dinge. Ein Schmied zu Beispiel, man lässt ihn etwas herstellen und bezahlt mit Reis. Wieso benötigt man hierzu Geld?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: In einem System des Tauschhandels ist es schwieriger andere zu betrügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Nein, Betrug ist so gut wie ausgeschlossen, alles ist sehr einfach und fördert ehrlich zu sein.&lt;br /&gt;Aber hier beginnt die Regierung den Betrug. Die Regierung beschäftigt dich Tag und Nacht hart zu arbeiten und bezahlt dich dann mit einem Stück Papier, wo einfach eine Zahl draufsteht.&lt;br /&gt;Das ist die heutige Gesellschaft, Betrüger und Betrogene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Die modernen Menschen können dies wahrscheinlich nicht so leicht verstehen, weil man ja mit dem Papiergeld Einkäufe tätigen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Deswegen sag ich ja, dass ihr alle Schlitzohren seid. Die Regierung mag mich verhaften lassen weil ich versuche die Menschen zum Umdenken zu bringen. Aber es ist eine Tatsache: &lt;br /&gt;Die einzige Pflicht der Regierung ist es mir Land zuzuweisen und dafür bezahle ich Steuer: „Was immer ich produziere, ein Viertel bekommt der Staat.“ Das ist alles. Wenn ich nichts produziere, zahle ich auch keine Steuer. Das ist die Beziehung zwischen dem Staat und dem Volk.&lt;br /&gt;Massenproduktion ist unnötig, zum Beispiel produziert ein Konzernbesitzer riesige Mengen von Scheren und Rasierklingen. Es muß ein Markt gefunden werden, es entsteht Wut, Neid, es wird gekämpft, ein Kampf nach dem anderen. Wie soll es da ein friedliches Leben geben? Warum wird so vieles unnötig hergestellt? Warum werden so viele Auto hergestellt, wenn man bereits weiß dass der Treibstoff knapp wird und man mit den Arabern kämpfen muss? &lt;br /&gt;Sobald man sein Leben nach Gott ausrichtet werden die Menschen überhaupt nicht mehr so viele unnötige Dinge benötigen.&lt;br /&gt;Sie werden mit den wirklichen Erfordernissen zufrieden sein, dies ist dann ein friedvolle Gesellschaft. &lt;br /&gt;Man schafft unnötige Dinge und es entstehen Konkurrenzkämpfe – das sind höllische Zustände – die hässliche Industrieanlage, und der Fabrikarbeiter braucht dann Alkohol um seine schwere Arbeit zu vergessen, und so weiter…Dann wird er zum Dieb, er wird zum Kriminellen. Genau so ist die heutige Gesellschaft. Wie kann man da Frieden erwarten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Krishna Bewusstsein scheint die einzige Lösung….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, aber die Regierung beginnt den Betrug indem Papier im Namen von echtem Geld ausbezahlt wird und mich zwingt das Papier anzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Dies scheint die Wurzel von allem………….  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, die Regierung akzeptiert deine Arbeit, du sagst, „wenn ich dreihundert Dollar erhalte kann ich diese Arbeit annehmen“. „Gut, fang an du bekommst dein Geld.“ Aber was passiert dann mit den dreihundert Dollar? Ich bedrucke Papier und bezahl dich damit und du Intelligenzungeheuer freust dich, „dreihundert Dollar hab ich eingesteckt!“ &lt;br /&gt;Das ist der Sachverhalt und das führt zu unnötiger Inflation. Warum gibt es überhaupt Inflation? Du verdienst zum Beispiel ohne hart zu arbeiten dreihundert Dollar. Der Händler merkt, es haben viele das Geld locker in der Tasche und wie soll es anders sein - er hebt einfach die Preise an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Es wurden einst Komplotte entdeckt wie Staaten in den Ruin getrieben wurden indem fremde Regierungen im großen Stil deren Geld fälschten und dieses Geld in Umlauf brachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, das hab ich während des 2.Weltkrieges auch beobachtet, ein Chinese suchte meinen Geschäftspartner auf und hielt ihm dicke Geldbündel hin, einfach so, er wollte ihm für irgendwas riesige Summen hinblättern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Indische Banknoten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, und eine Liste mit Dingen die er haben wollte. Er war ein Einkäuferagent und die indischen Banknoten waren in China gedruckt. So entsteht Inflation - er bringt Falschgeld herein und reist mit echten Werten wieder ab. Das nennt man Inflation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Die Regierung macht dies eigentlich ständig und unterzeichnet auf dieser Basis -  echte Werte mit selbstgedrucktem Papiergeld zu bezahlen, auch langfristige Verträge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, dies ist schon völlig normal geworden. Deswegen schnellen überall die Kosten in die Höhe. Früher, wenn man Geld wechseln ging, noch unter Britischer Herrschaft, wurde man gefragt, „Möchten sie Münzen oder Banknoten“? Sie wollten damit einfach ihre Ehrlichkeit bekräftigen.&lt;br /&gt;Wenn man glaubte, Papiergeld ist bequemer konnte man dies annehmen, wenn nicht, konnte man stattdessen Münzen haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Goldmünzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Ja, Gold, Silber, was immer man wollte. Jetzt hat man dies gestoppt.&lt;br /&gt;Man kann jetzt nicht mehr Gold- oder Silbermünzen verlangen. Was die Regierung dir gibt hat man zu akzeptieren, wo ist da Ehrlichkeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: In Süd-Afrika gibt es eine Goldmünze die man Krügerrand nennt. Ein Rand sind hundert Cent oder ein Rand Papiergeld. Aber ein Rand Gold hat den Wert von 78 Rand.&lt;br /&gt;(mit anderen Worten man wird betrogen, wenn statt dem Papiergeld, Gold haben will.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Genau was ich sage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: So, es ist also nicht möglich dieses System zu ändern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Änderung kommt erst wenn Krishna Bewusstsein entwickelt ist. &lt;br /&gt;Die Kshatriyas sollen verwalten, die Vaishyas sind zuständig für die Nahrungsproduktion und die Brahmanen für das Bildungswesen. Dann erst kann es in einer Gesellschaft Frieden geben.&lt;br /&gt;Gegenwärtig werden die Sudras durch ein künstliches Wahlsystem zum Gehirn der Gesellschaft erhoben -  wie können die Menschen glücklich und zufrieden sein?&lt;br /&gt;Schlitzohren werden in die Regierung gewählt und verabschieden täglich Gesetze die noch nicht ausgereift sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schüler: Sie erschaffen Probleme und dann versuchen sie diese Probleme wieder zu korrigieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prabhupada: Das ist alles was sie tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114953173836975292?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114953173836975292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114953173836975292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/das-leben-sollte-nicht-von-geld.html' title='Das Leben sollte nicht von Geld abhängig sein'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114933518176098522</id><published>2006-06-03T04:41:00.000-07:00</published><updated>2006-06-03T09:17:15.910-07:00</updated><title type='text'>Leben auf anderen Planeten</title><content type='html'>&lt;em&gt;Sri Caitanya Caritamrta von Srila Krishna das Kaviraja Goswami, 15.Jahrh., West-Bengalen, Madhya-lila 19/138:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;eita brahmanda bhari ananta jiva-gana&lt;br /&gt;caurasi-laksa yonite karaye bhramana&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Übersetzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In diesem Universum gibt es unzählige Lebenwesen in 8400000 Lebensformen und all diese Lebewesen wandern im Universum umher.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erläuterung von HDG A.C.Bhaktivedanta Swami&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Vers ist eine Herausforderung an die sogenannten Wissenschaftler und Philosophen, die vermuten, es gäbe nur auf unserem Planeten Lebewesen. Wie wir erlebt haben fliegen sogenannte Wissenschaftler zum Mond und behaupten es existiere dort kein Leben. &lt;br /&gt;Diese Erkenntnis deckt sich jedoch nicht mit der Aussage Sri Caitanya Mahaprabhus, welche besagt, dass es im gesamten Universum Lebewesen gibt, welche in 8400000 Lebensformen umherwandern.&lt;br /&gt;Der Bhagavad-Gita (2.24) können wir entnehmen, dass die Lebewesen sarva-gatah sind, dass sie überall hingehen können. Das lässt wiederum den Schluss zu, dass es überall Lebewesen gibt – auf dem Land, im Wasser, in der Luft, im Feuer und im Äther. Es gibt also in allen Arten von materiellen Elementen Lebewesen. Da sich das gesamte materielle Universum aus fünf Elementen zusammensetzt – Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther - , stellt sich daher die Frage, warum es nur auf einem Planeten Lebewesen geben soll und nicht auch auf anderen? &lt;br /&gt;Wer die Veden studiert, kann solch eine törichte Darstellung niemals akzeptieren.&lt;br /&gt;Aus den Veden erfahren wir stattdessen, dass es auf jedem einzelnen Planeten Lebewesen gibt, egal ob der Planet aus Erde, Wasser, Feuer oder Äther besteht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/planets.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/planets.jpg" border="0" alt="Leben auf anderen Planeten" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Lebewesen haben nicht die gleichen Körper wie wir sie auf diesem Planeten vorfinden, sondern besitzen andersgeartete Körper, die aus anderen Elementen bestehen. Selbst auf diesem Planeten können wir beobachten, dass sich die Körper der Landlebewesen von denen der Wasserlebewesen unterscheiden. Die Lebensbedingungen sind je nach den Umständen unterschiedlich doch steht es außer Zweifel, dass es überall Lebewesen gibt. Warum sollten wir die Existenz von Lebewesen auf diesem oder jenen Planeten bestreiten? &lt;br /&gt;Entweder sind diejenigen die zum Mond geflogen sind nicht dort gewesen, oder ihre unvollkommene Sehkraft vermag die besondere Art von Lebewesen die es auf dem Mond gibt nicht wahrzunehmen.&lt;br /&gt;Es heißt, die Lebewesen seien ananta, unzählbar; nichtsdestoweniger teilt man sie in 8400 000 Lebensformen ein. &lt;br /&gt;Im Vishnu Purana heißt es:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;jalaja nava-laksani&lt;br /&gt;sthavara laksa vimsati&lt;br /&gt;krmayo rudra sankhyakah&lt;br /&gt;paksinam dasa laksanam&lt;br /&gt;trimsal laksani pasavah&lt;br /&gt;catur laksani manusah&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Es gibt 900000 Arten von Wasserlebewesen. &lt;br /&gt;Außerdem gibt es 2000000 Lebewesen die sich nicht bewegen (sthavara) wie Bäume und andere Pflanzen. Weiter gibt 1100000 Arten von Insekten und Reptilien und 100000 Vogelarten. 3000000 Arten von Vierbeinern und 400 000 Menschenarten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige dieser Lebensformen mögen auf dem einen Planeten existieren und auf dem anderen nicht, doch gibt es auf jeden Fall auf allen Planeten des Universums Lebewesen – selbst auf der Sonne. So lautet das Urteil der Veden. &lt;br /&gt;Die Bhagavad-Gita bestätigt dies:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;Na jayate mriyate va kadacin&lt;br /&gt;Nayam bhutva bhavita va na bhuyah&lt;br /&gt;Ajo nityah sasvato yam purano&lt;br /&gt;Na hanyate hanyamane sarire&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;„Für die Seele gibt es weder Geburt noch Tod, auch hört sie da sie einmal war, jemals auf zu sein. Sie ist ungeboren, ewig, immerwährend, unsterblich und urerst. Sie wird nicht erschlagen, wenn der Körper erschlagen wird.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Lebewesen niemals vernichtet werden, wandern sie einfach von einer Lebensform zu einer anderen. Auf diese Weise findet - je nachdem wie entwickelt das Bewusstsein ist – eine Evolution von Formen statt. In den verschiedenen Lebensformen erlebt man verschiedene Grade von Bewusstsein.&lt;br /&gt;Das Bewusstsein eines Hundes unterscheidet sich von dem eines Menschen. Sogar innerhalb einer Lebensform können wir diese verschiedenen Grade des Bewusstsein beobachten:&lt;br /&gt;Das Bewusstsein eines Vaters unterscheidet sich von dem seines Sohnes und das Bewusstsein eines Kindes ist ein anders als das eines Jugendlichen.&lt;br /&gt;Genauso wie es verschiedene Lebensformen gibt, gibt es verschiedene Bewusstseinszustände. &lt;br /&gt;Wenn wir unterschiedliche Bewusstseinszustände wahrnehmen, können wir davon ausgehen, dass die Körper unterschiedlich geartet sind. Mit andern Worten, verschiedene Arten von Körpern sind von unterschiedlichen Arten von Bewusstsein abhängig. &lt;br /&gt;Das wird ebenfalls in der Bhagavad-Gita (8.6) bestätigt: &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;yam yam vapi smaran bhavam &lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;das Bewusstsein eines Lebewesens zur Zeit des Todes, bestimmt die Art seines nächsten Körpers im nächsten Leben.&lt;br /&gt;Das ist der Vorgang der Seelenwanderung. Es sind bereits viele verschiedene Arten von Lebensformen vorhanden; entsprechend unserem Bewusstsein wandern wir von einem Körper zum anderen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114933518176098522?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114933518176098522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114933518176098522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/leben-auf-anderen-planeten.html' title='Leben auf anderen Planeten'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114924197358728925</id><published>2006-06-02T02:45:00.000-07:00</published><updated>2006-06-02T02:59:23.240-07:00</updated><title type='text'>JENSEITS VON ZEIT UND RAUM</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/PrabhupadaAtAirport2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/PrabhupadaAtAirport2.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaftler werden vielleicht eines Tages die unvergängliche anti-materielle Welt entdecken, von der die Materialisten bisher überhaupt keine Vorstellung hatten. Was die heutigen Wissenschaftler für eine Vorstellung von der Anti-Materie haben, ist einem am 27. Oktober 1959 in der Times of India erschienenen Artikel zu entnehmen: &lt;br /&gt;Stockholm, den 26. Oktober 1959 - Zwei amerikanische Wissenschaftler wurden heute für die Entdeckung des Anti-Protons mit dem Nobel-Preis für Physik ausgezeichnet. Es gelang ihnen, einen Beweis für das Vorhandensein von zwei Arten Materie zu erbringen - Partikel und Anti-Partikel. Dr. Emillo Segre, 69 und Dr. Owen Chamberlein geben in ihrer Theorie Raum für das Vorhandensein einer anderen Welt, einer Antiwelt, die aus Anti-Materie zusammengesetzt ist. Diese anti-materielle Welt würde aus atomischen und subatomischen Partikeln bestehen, die sich in Bahnen bewegen, die denen dieser Welt genau entgegengesetzt sind. Sollten diese beiden Welten jemals kollidieren, würde alles in weniger als einem Moment vernichtet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Erklärung finden sich folgende Behauptungen und Vermutungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Es gibt ein anti-materielles Atom bzw. eine Partikel,&lt;br /&gt;welche sich aus Eigenschaften zusammensetzt, die dem Atom&lt;br /&gt;entgegensteht.&lt;br /&gt;2. Es gibt außer dieser stofflichen Welt noch eine andere&lt;br /&gt;Welt, von der wir bisher nur unzulänglich Kenntnis haben.&lt;br /&gt;3. Es besteht die Möglichkeit, dass die anti-materiellen und&lt;br /&gt;die materiellen Welten zu einem bestimmten Zeitpunkt&lt;br /&gt;kollidieren und sich dabei gegenseitig vernichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/vishnu.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/vishnu.0.jpg" border="0" alt="Krishna offenbart Arjuna auf dem Schlachtfeld von Kuruksetra die Universale Form" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit Punkt 1. und 2. dieser Behauptungen können wir, die Schüler der theistischen Wissenschaft, völlig übereinstimmen. Dem dritten Punkt können wir nur innerhalb der begrenzten wissenschaftlichen Definition von Anti-Materie zustimmen. Die Vorstellung der Wissenschaftler nämlich von Anti-Materie geht über eine wieder andere oder völlig neue Variation der Stoffeskraft nicht hinaus, während wirkliche Anti-Materie nicht stofflich, d.h. transzendental sein muss. Materie unterliegt dem Zerfall, aber die Anti-Materie - wenn sie frei von allen materiellen Symptomen sein soll - darf schon aufgrund ihres eigenen Wesens dem Zerfall nicht unterliegen. Wenn die Materie zerstörbar bzw. trennbar ist, muss die Anti-Materie unzerstörbar und untrennbar sein. Wir werden diese Thesen aus der Sicht der autoritativen Schriften erörtern. Die maßgeblichsten und fast überall anerkannten heiligen Schriften der Welt sind die Veden. Die Veden bestehen aus vier Teilen: Sama, Yajus, Rk und Atharva. Die Veden sind für einen Durchschnittsmenschen sehr schwer zu verstehen. Deshalb werden die vier Veden in den 18 Puranas erklärt und in dem Mahabharata genannten historischen Epos. Auch das Ramayana ist ein historisches Epos, in dem alle wichtigen Unterweisungen der Veden enthalten sind. Die vier Veden, die Urfassung des Ramayana von Valmiki, das Mahabharata und die Puranas werden als die vedischen Schriften bezeichnet. Die Upanishaden sind Teile der vier Veden und in den Vedanta-sutras ist die Substanz der Veden enthalten. Als Zusammenfassung aller vedischen Schriften, als die Essenz der Upanishaden und als einführende Erklärung der Vedanta-sutras gilt die Bhagavad-gita. Daraus ergibt sich, dass man durch die Bhagavad-gita Zugang zu der Essenz der Veden haben kann, denn sie wird von Krishna, dem Herrn, dem höchsten persönlichen Gott, gesprochen, der aus der anti-materiellen in diese Welt herabsteigt, um uns vollkommenes Wissen über die überweltlichen Energien zu vermitteln. Die überweltlichen Energien des persönlichen Gottes werden in der Bhagavad-gita als paraprakiti bezeichnet. Die Wissenschaftler haben kürzlich entdeckt, dass es zwei verschiedene Arten von Materie gibt, die beide dem Zerfall unterliegen, doch die Gita enthält aus überweltlicher Sicht eine genaue Beschreibung von Materie und Anti-Materie als zwei sich unterscheidende Energien. Es gibt eine Energie, die diese materielle Welt erschaffen hat und die in ihrer höheren Form auch die anti-materielle Welt erschaffen hat. Alle Lebewesen gehören dieser höheren Energie an. Die untergeordnete, die materielle Energie, wird aparaprakiti genannt. In der Gita wird die Schöpfungskraft in apara und paraprakriti eingeteilt. Der Materie als solcher ist keine Schöpfungskraft gegeben. Erst durch Einfluss der lebendigen Kraft entstehen materielle Dinge. Materie in ihrer unberührten Form ist daher die latente Kraft des höchsten Wesens. Wenn wir an irgendeine Energie denken, dann denken wir auch ganz automatisch an den Ursprung dieser Energie. Wenn wir z. B. an Elektrizität denken, denken wir gleichzeitig auch an das Elektrizitätswerk, wo diese Energie erzeugt wird. Energie ist nicht unabhängig. Sie wird von einem höherstehenden Lebewesen gelenkt. Das Feuer z. B. bringt zwei weitere Energien hervor, nämlich Licht und Wärme. Licht und Wärme haben vom Feuer getrennt kein unabhängiges Dasein. Ebenso entstammen die untergeordneten und die höheren Energien einem Ursprung, dem man jeden beliebigen Namen geben mag. Aber dieser Ursprung der Energien muss ein lebendiges Wesen sein, mit vollendetem Wahrnehmungsvermögen für alles Existierende. Dieses höchste lebende Wesen ist der persönliche Gott, Sri Krishna, der durch seine Unvergleichlichkeit Allesanziehende. In den Veden wird das höchste lebende Wesen bzw. die absolute Wahrheit Bhagavan genannt, dem alle Füllen und Gottesmajestäten gegeben sind, das Lebewesen, das der Urquell aller Energien und Kräfte ist. Die Entdeckung der zwei Arten bedingter Energien durch die heutigen Wissenschaftler kennzeichnet nur den Beginn eines wissenschaftlichen Fortschritts. Jetzt muss weiter geforscht werden, um den Ursprung der beiden Partikel bzw. Atome zu finden, welche als materiell und anti-materiell bezeichnet werden. Wie lässt sich die anti-materielle Partikel erklären? Unsere Erfahrungen beschränken sich auf materielle Partikel bzw. Atome. Wir wissen nichts über anti-materielle Atome. Die Bhagavad-Gita jedoch gibt uns folgende eindringliche Beschreibung der anti-materiellen Partikel: Diese anti-materielle Partikel befindet sich im materiellen Körper. Dieser materielle Körper unterliegt ständig dem Wechsel, von der Kindheit zur Knabenzeit, von der Knabenzeit zur Jugendzeit, von der Jugendzeit zum Alter. Dann verlässt die anti-materielle Partikel den alten, unbrauchbaren Körper und nimmt wieder einen neuen materiellen Körper an Diese Beschreibung bestätigt die wissenschaftliche Entdeckung, dass Energie in zweifacher Form existiert. Wenn eine von diesen, die anti-materielle Partikel, vom materiellen Körper getrennt wird, verliert dieser seine Brauchbarkeit und wird nutzlos. Daraus ergibt sich, dass die anti-materielle Partikel ohne Zweifel höher als die materielle Energie ist. Man darf deshalb den Verlust materieller Energie nicht beklagen. Die verschiedensten Arten der sinnlichen Wahrnehmungen, wie Hitze und Kälte, Glück und Leid, sind nur Wechselwirkungen der materiellen Energie, die kommen und die wieder gehen wie die Jahreszeiten. Das zeitweilige Erscheinen und Aufhören dieser materiellen Wechselwirkungen bestätigt, dass der materielle Körper sich aus materieller Kraft zusammensetzt, die der lebendigen Kraft bzw. der jiva-Kraft untergeordnet ist.&lt;br /&gt;(Gita II/14)&lt;br /&gt;Jeder intelligente Mensch, der nicht betört wird durch&lt;br /&gt;Glück und Leid, der begreift, dass dies verschiedene, sich&lt;br /&gt;auf die Materie beziehende Entwicklungsstufen sind, die aus&lt;br /&gt;der Wechselwirkung materieller Energie entstehen, kann&lt;br /&gt;wieder in die anti-materielle Welt gelangen, wo das Leben&lt;br /&gt;ewig, voller unendlicher Erkenntnis und Glückseligkeit ist.&lt;br /&gt;(Gita II/15)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/041206153500_vishnu.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/041206153500_vishnu.jpg" border="0" alt="Gajendra wird von Sri Vishnu der auf Garuda erschien von dem Krokodil, welches sich in sein Bein verbissen hat, befreit" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier wird also über die anti-materielle Welt gesprochen, und gleichzeitig erfahren wir, dass es in der anti-materiellen Welt keine jahreszeitlich bedingten Schwankungen gibt. Alles ist dort beständig, voller Glück und Erkenntnis. Wenn wir von einer anti-materiellen „Welt" sprechen, dann dürfen wir nicht vergessen, dass sie Formen, Eigenschaften und Einteilungen hat, die jenseits unserer irdischen Erfahrungen liegen. Der stoffliche Körper unterliegt dem Zerfall. Er ändert sich daher ständig und besteht nur für eine gewisse Zeit. Das gleiche gilt auch für diese stoffliche Welt. Die anti-stoffliche Lebenskraft aber unterliegt nicht dem Zerfall und ist daher unvergänglich. Die wirklich großen Wissenschaftler haben deshalb einen Unterschied zwischen den verschiedenen Eigenschaften der materiellen und anti-materiellen Partikel getroffen und sie vergänglich und unvergänglich genannt. &lt;br /&gt;(Gita II/16)&lt;br /&gt;Die Forscher, welche die beiden Arten Materie entdeckt haben, müssen noch dem Wesen der Anti-Materie näherkommen. In der Bhagavad-Gita finden wir aber schon eine genaue Beschreibung davon. Anhand dieser unschätzbaren Informationen können die Wissenschaftler weiterforschen: Die anti-materielle Partikel ist feiner als die feinste materielle Partikel. Diese lebendige Kraft ist so mächtig, dass ihre Auswirkung den ganzen stofflichen Körper durchwaltet. Die anti-materielle Partikel hat im Vergleich zur materiellen Partikel ungeheure Macht, und sie kann deshalb nicht zerstört werden. (Gita II/17) Das ist nur der Anfang der Beschreibung der anti-materiellen Partikel in der Gita. Als Ergänzung hierzu finden wir folgende Erklärung:&lt;br /&gt;Die feinste Form der anti-materiellen Partikel ist&lt;br /&gt;innerhalb der grob- und feinstofflichen materiellen Körper&lt;br /&gt;eingeschlossen. Obwohl die materiellen Körper (die&lt;br /&gt;grobstofflichen wie auch die feinstofflichen) dem Zerfall&lt;br /&gt;unterliegen, ist die feinere anti-materielle Partikel&lt;br /&gt;unvergänglich. Das Interesse aller Lebewesen muss daher&lt;br /&gt;diesem unvergänglichen Grundsatz gelten.&lt;br /&gt;(Gita II/18)&lt;br /&gt;Die Wissenschaft wird dann ihre Vollendung finden, wenn es den Wissenschaftlern dieser Welt gelingen wird, die Eigenschaften der anti-materiellen Partikel zu erkennen und sie aus der Verbindung mit den vergänglichen materiellen Partikeln zu lösen. Mit dieser Loslösung würde der Fortschritt in der Wissenschaft seinen Höhepunkt erlangt haben. Etwas Wahres liegt auch in der Behauptung der Wissenschaftler, dass es vielleicht noch eine andere Welt gibt, die aus anti-materiellen Atomen besteht und dass ein Zusammenprall zwischen den materiellen und anti-materiellen Welten die Vernichtung beider zur Folge haben wird. Denn es gibt einen Zusammenprall, der ständig stattfindet: Der Zerfall der materiellen Partikel geht jeden Augenblick vor sich, während die nicht-materielle Partikel nach Befreiung strebt. Dieser Vorgang wird wie folgt in der Gita beschrieben: Die nicht-materielle Partikel, die das Lebewesen ist, bewirkt, dass die materielle Partikel tätig wird. Das Lebewesen unterliegt nie dem Zerfall. Solange die nicht-materielle Partikel sich innerhalb der Masse materieller Kraft befindet, die man grobstoffliche und feinstoffliche Körper nennt, solange offenbart das Lebewesen eine Lebenseinheit. Bei dem ständigen Zusammenprall zwischen den beiden Partikeln gibt es nie eine Zerstörung der nicht-materiellen Partikel. Nie gab es jemand, der die anti-materielle Partikel zerstören konnte, noch wird es je einen Menschen geben, der sie zerstören kann. (Gita II/19) Deshalb halten wir die Theorie, die behauptet, dass die materiellen und die anti-materiellen Welten zusammenstoßen könnten, was die Vernichtung beider Welten bewirken würde, nur im Rahmen der begrenzten Definition der Wissenschaftler von Anti-Materie für richtig. Die Gita erklärt das Wesen der anti-materiellen Partikel, die niemals zerstört werden kann: Die feine und unermeßliche anti-materielle Partikel unterliegt nie dem Zerfall, ist unzerstörbar und unvergänglich. Nach einer gewissen Zeitspanne wird sie durch Auflösung der materiellen Partikel aus den Fesseln der Materie befreit. Das gleiche Prinzip durchwaltet die materiellen und anti-materiellen Welten. Niemand braucht deshalb die Auflösung der anti-materiellen Partikel zu befürchten, denn sie überlebt die Vernichtung der materiellen Welten. (Gita II/21-22) Alles Erschaffene löst sich auf, nachdem es einen bestimmten Zustand erlangt hat. Sowohl der stoffliche Körper wie auch die stoffliche Welt sind erschaffen, und sie unterliegen deshalb dem Zerfall. Die anti-stoffliche Partikel jedoch wird niemals erschaffen und unterliegt deshalb auch niemals dem Zerfall. Auch das wird in der Gita  bestätigt: &lt;br /&gt;Die anti-stoffliche Partikel, die die Lebenskraft ist, wird nie&lt;br /&gt;geboren, noch wird sie erschaffen. Sie besteht ewig. Für&lt;br /&gt;sie gibt es weder Geburts- noch Todesdaten, noch wird sie&lt;br /&gt;immer wieder neu erschaffen, noch unterliegt sie wiederholt&lt;br /&gt;dem Zerfall. Die anti-materielle Partikel existiert ewig, und&lt;br /&gt;sie ist deshalb das Älteste des Alten und doch ewiglich jung&lt;br /&gt;und neu. Die materielle Partikel wird zwar zerstört, aber die&lt;br /&gt;anti-materielle Partikel wird niemals davon betroffen.&lt;br /&gt;(Gita II/20)&lt;br /&gt;Dieses Prinzip trifft auf die anti-materiellen Partikel wie auch auf das anti-materielle Universum zu. Wenn das materielle Universum aufgelöst wird, bleibt das anti-materielle Universum unter allen Umständen bestehen. Das wird später noch ausführlicher erklärt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114924197358728925?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114924197358728925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114924197358728925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/jenseits-von-zeit-und-raum.html' title='JENSEITS VON ZEIT UND RAUM'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114914959965897485</id><published>2006-06-01T01:08:00.000-07:00</published><updated>2006-06-01T01:13:19.953-07:00</updated><title type='text'>Srila Prabhupadas System der Vaishnava Einweihung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada108.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada108.0.jpg" border="0" alt="Srila Prabhupada bei der allmorgendlichen Deitie Begrüßung" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jeder der Srila Prabhupada persönlich kannte bemerkte seine große Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;für jedes Detail im hingebungsvollen Dienen und jenen die ihm unmittelbar halfen, war dies ein offenkundiger Beweis seiner tiefen Liebe und Hingabe zu Sri Krishna.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Leben war einzig und allein der Mission seines spirituellen Lehrers, Srila Bhaktisiddhanta, gewidmet und solch wichtige Themen wie die spirituelle Initiation zum Vaishnavatum in der ISKCON Bewegung wären niemals unbeachtet, vieldeutig oder auf widersprüchliche Weise interpretierbar von Srila Prabhupada hinterlassen worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders in Anbetracht was mit der Mission seines eigenen spirituellen Meisters Srila Bhaktisiddhanta Maharaja geschehen ist, die, wie er des öfteren erwähnte, durch ein unautorisierten Guru-Systems größtenteils zerstört worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 9. Juli 1977, vier Monate vor seinem physischen Verscheiden, ordnete Srila Prabhupada ein Einweihungssystem an, worin ritvik-Priester (von Srila Prabhupada ernannte Schüler)beauftragt wurden, in seinem Namen neue Schüler, als seine Schüler in das Vaishnavatum einzuweihen. Srila Prabhupada ordnete an, daß dieses System sofort in die Wege zu leiten sei und von diesem Zeitpunkt an, fortan gültig sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Richtlinie die schriftlich an alle Mitglieder des Governing Body Commission, GBC, und an alle Tempelpräsidenten der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewußtsein gesendet wurde, ordnete an, daß von dieser Zeit an neue Schüler&lt;br /&gt;ihre spirituellen Namen und ihre Gebetsketten und gayatri-Mantren von ritvik-Priestern erhalten würden. &lt;br /&gt;Die ritvik-Priester handelten im Auftrag Srila Prabhupadas und neu eingeweihte Vaishnavas würden demnach Schüler von Srila Prabhupada werden. &lt;br /&gt;Srila Prabhupada übergab so den ritvik-Priesern auch die Vollmacht, zu entscheiden wer qualifiziert sei spirituelle Einweihung in das Vaishnavatum zu erhalten und dieses System zu ändern wurde danach von Srila Prabhupada mit keinem Wort angeordnet.&lt;br /&gt;Unmittelbar nach Srila Prabhupadas physischem Verscheiden am 14. November 1977 änderte jedoch der GBC dieses ritvik-Einweihungssystem. An Gaura Purnima 1978 nahmen die 11 ritvik-Priester selbst die Position von diksa-gurus ein und weihten ihre eigenen Schüler ein und behaupteten die Ernennung so zu handeln wäre eine Anweisung von Srila Prabhupada, daß sie allein ihm als einweihende acaryas, spirituelle Meister, nachfolgen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie zuvor erwähnt, wurde Srila Prabhupadas Brief vom 9. Juli an alle GBC-Mitglieder und Tempelpräsidenten gesendet.&lt;br /&gt;Dieser Brief verbleibt bis zum heutigen Tag die einzige unterzeichnete Richtlinie, spirituelle Einweihung in das Vaishnavatum betreffend, die Srila Prabhupada jemals für seine ISKCON Bewegung erlassen hat. Den Brief vom 9. Juli kommentierend, schrieb Jayadvaita Swami:&lt;br /&gt;"Seine Autorität ist außer Frage gestellt [...] Dieser Brief etabliert deutlich ein ritvik-Guru System."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ursprung der Kontroverse entstammt den zwei Änderungen, die später über diese ansonsten klare und autoritative Anweisung darübergelegt wurden:&lt;br /&gt;Änderung a): Daß die Ernennung von Repräsentativen oder ritviks nur temporär und&lt;br /&gt;besonders beim Verscheiden von Srila Prabhupada zu beenden sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Änderung b): Nachdem sie ihre repräsentative Funktion eingestellt hatten, würden die&lt;br /&gt;ritvik-Priester automatisch zu diksa Gurus werden, die neue Schüler als ihre eigenen Schüler einweihen, und nicht als Srila Prabhupadas Schüler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reformen des Zonen-acarya-Systems, die um 1987 geschahen, ließen diese zwei Annahmen intakt.&lt;br /&gt;In der Tat die selben Annahmen, die genau jenes System untermauerten, welches ersetzt wurde. Wir erwähnen a) und b) oben als Änderungen, weil keine der beiden Aussagen im Brief vom 9. Juli selbst erscheinen, noch in irgendeinem von Srila Prabhupada später zu seiner Anweisung verfaßtem Dokument.&lt;br /&gt;Das GBC Dokument GII unterstützt die oben erwähnten Änderungen deutlich:&lt;br /&gt;"Als Srila Prabhupada gefragt wurde, wer nach seinem physischen Verscheiden einweihen würde, erklärte er, er würde einige seiner Schüler 'empfehlen' und seine 'Anweisung' geben, wer in seinem Auftrag während seiner Lebenszeit und nachher als 'reguläre Gurus', deren Schüler Srila Prabhupadas Enkelschüler [grand disciples] sein würden, einweihen würde." (GII, Seite 14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Verlauf der Jahre fing eine zunehmende Anzahl von Devotees an, die Legitimität dieser grundlegenden Annahmen in Frage zu stellen. Für viele wurden sie niemals richtig begründet, und daher wuchs ein unangenehmes Gefühl des Zweifels und Mißtrauens, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation. &lt;br /&gt;Es sind nun fast dreißig Jahre seit Srila Prabhupada diese Welt verließ und es sind auch dreißig sogennante "echte spirituelle Meister", die seither seine Bewegung diskrediiterten und ihr Amt niederlegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenwärtig bieten Bücher, Dokumente, Rundschreiben und Internet Websites fast täglich neue Informationen zur ISKCON und dem gegenwärtigen System der spirituellen Einweihung in das Vaishnavatum.&lt;br /&gt;Alles was bei dieser Kontroverse zu irgendeiner Form der Lösung beitragen kann, ist für jeden positiv, der sich wirklich um Srila Prabhupadas Bewegung bemüht.&lt;br /&gt;Ein Punkt, bei dem sich alle einig sind, besteht darin, daß Srila Prabhupada die ultimative Autorität für die Mitglieder der ISKCON ist. Was auch immer seine geplante Anordnung war, es ist unsere Pflicht sie auszuführen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Punkt der Übereinstimmung besteht darin, daß das einzige unterschriebene Dokument für die Zukunft der Einweihung, welches an alle Leiter der Organisation gesendet wurde, die Richtlinie vom 9. Juli 1977 war.&lt;br /&gt;Es ist zu beachten, daß in GII die Existenz des Briefes vom 9. Juli '77 nicht einmal erwähnt wird, selbst obwohl dies die einzige Stelle ist, wo die ursprünglichen elf ritvik-acaryas tatsächlich erwähnt werden. &lt;br /&gt;Diese Auslassung ist verblüffend, besonders da GII dafür gedacht ist, die 'ultimative siddhanta' zu dem gesamten Thema anzubieten.&lt;br /&gt;Laßt uns nun den Inhalt des 9. Juli Briefes von Srila Prabhupada genau betrachten, um zu sehen, ob es dort tatsächlich irgend etwas gibt, was die obige Annahme a) und b) unterstützt die Anordnung selbst:&lt;br /&gt;Wie zuvor erwähnt erklärt die Anweisung vom 9. Juli, daß das ritvik-System fortan befolgt werden soll.&lt;br /&gt;Das bestimmte verwendete Wort 'fortan' [henceforward] hat nur eine Bedeutung - 'von nun an'. Dies entspricht sowohl Srila Prabhupadas früherem Gebrauch des Wortes und der Bedeutung die ihm von Seiten der englischen Sprache zugeschrieben wird. Im Gegensatz zu anderen Worten ist das Wort fortan eindeutig, da es nur eine Wörterbuchdefinition hat. &lt;br /&gt;Bei den anderen 86 Gegebenheiten, die wir auf dem Folianten finden, wo Srila Prabhupada das Wort 'fortan' verwendete, brachte nie jemand die Möglichkeit auf, daß das Wort etwas anderes als 'von nun an' bedeuten könnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Von nun an' bedeutet nicht 'von nun an bis ich verscheide'. Es bedeutet einfach 'von nun an'. Es gibt keine Erwähnung in dem Brief, daß das&lt;br /&gt;System bei Srila Prabhupadas Verscheiden gestoppt werden sollte, noch erwähnt es, daß das System nur während seiner Anwesenheit wirksam sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überdies ist das Argument, daß das gesamte ritvik-System an nur einem Wort 'hängt' - fortan - unhaltbar, denn selbst wenn wir das Wort aus dem Brief entfernen,&lt;br /&gt;hat sich nichts geändert. Man hat immer noch ein von Srila Prabhupada vier Monate vor seinem Verscheiden eingerichtetes System - ohne eine nachfolgende Anweisung es einzustellen oder zu ändern. &lt;br /&gt;Ohne eine solche entgegenwirkende Anordnung würde dieser Brief immer noch als Srila Prabhupadas letzter Wille zur Einweihung gültig bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114914959965897485?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114914959965897485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114914959965897485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/06/srila-prabhupadas-system-der-vaishnava.html' title='Srila Prabhupadas System der Vaishnava Einweihung'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114223707636924931</id><published>2006-03-12T23:22:00.000-08:00</published><updated>2006-06-01T23:06:49.306-07:00</updated><title type='text'>Leben entsteht nicht aus Materie</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die wissenschaftliche Grundlage des Krishna-Bewusstseins &lt;br /&gt;Diskussion mit His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Einige Wissenschaftler behaupten, sie seien kurz davor Leben zu erschaffen. Sie machten gerade die entscheidenden Versuche, seien in der entscheidenden Phase...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Jeder kann sagen: "Ich bin gerade dabei Millionär zu werden." Er soll von viel Geld sprechen, wenn er bereits Millionär geworden ist. Jetzt ist er noch Bettler, so sieht die Wirklichkeit aus."Wir versuchen" kann jeder sagen. Was haben sie bisher erreicht? - Darum geht es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Das Argument, das sie vorbringen, lautet: "Nun, wir haben es zwar noch nicht ganz geschafft, aber wir sind nahe daran." Sie sagen, sie hätten so viel in der Vergangenheit getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das war alles nutzlos. Sie haben nichts gefunden, was den Tod verhindert. Immer noch gibt es Tod. In der Vergangenheit gab es Tod, und auch heute sterben die Menschen. Was haben sie also getan? Die ganze Welt lebt nach einer falschen Theorie - dass nämlich Leben aus Materie geboren wurde; aber das ist keine Tatsache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahmananda Swami: Wenn man die Wissenschaftler nach Beweisen fragt, sagen sie nur: "Wir wissen nichts."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Chemische Stoffe können kein Leben erzeugen, es ist genau umgekehrt, Leben erzeugt chemische Stoffe. Wie dies geschieht, ist ein Geheimnis, aber dass es geschieht, ist offensichtlich. Man sieht doch, dass schon gewöhnliches Leben, ein Baum, so viele chemische Stoffe erzeugt. Wie kann man sagen, dass man nicht daran glaubt? Woher kommen diese chemischen Stoffe aber? Schon eine gewöhnliche Frucht, eine Orange, beinhaltet so viel Zitronensäure. Woher kommt sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Wie kann man dies aber experimentell beweisen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Es liegt doch auf der Hand: Ein Baum, eine Pflanze oder irgendein anderes gewöhnliches Lebewesen erzeugt chemische Stoffe. Wie lautet deine Antwort? Du musst zugeben, dass das Lebewesen mystische Kraft besitzt. Gestern erklärte ich, dass der Fingernagel nachwächst, wenn er abgebrochen ist; doch wie soll das geschehen, wenn dort nicht mystische Kraft wirkt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Ich weiß nicht. Sie sagen, dass es am Anfang nur gasförmige Staubpartikel und einige andere gasartige Substanzen gegeben habe, die im Raum geschwebt hätten und dann im Laufe der Zeit kondensiert seien. Dabei sei auch die Erde entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Und wo kam dieses Gas her - das wissen sie nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie sagen, es habe einfach so geschwebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Geschwebt wo? Wo kam der Raum her?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Darauf gibt es keine Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/prabhupada.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/prabhupada.jpg" border="0" alt="Prabhupada" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Aber wir geben die Antwort; wir haben das Wissen bekommen: das Gas kommt vom Äther; der Äther kommt vom Geist; der Geist kommt von der Intelligenz, und die Intelligenz kommt von der Seele.&lt;br /&gt;Man kann z.B. nicht erklären, wie der Fingernagel nachwächst. Das ist acintya, unfassbar. Es liegt nicht im Bereich deines Begriffsvermögens, doch er wächst wie von selbst. Das ist acintya- Kraft. Und diese acintya-Kraft findet man selbst in einem gewöhnlichen Lebewesen. Wie viel acintya-Kraft gibt es also in Gott? Denn Gott ist das höchste Lebewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahmananda Swami: Die Wissenschaftler erkennen acintya nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das ist ihre Position, sie wissen nichts. Sofort muss man sie herausfordern: "Wenn ihr nichts wisst, warum lehrt ihr dann? Wenn ihr nichts wisst, wie könnt ihr dann Tatsachen oder die Wahrheit lehren?" Das Wasser im Ozean ist eine Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff. Es erhebt sich nun die Frage, woher so viel Sauerstoff und Wasserstoff kommt. Die Antwort lautet: Es kommt von der höchsten mystischen Kraft. Das muss man einfach annehmen. Gott hat es erzeugt. Ebenso wie ein lebendiger Zitronenbaum Zitronensäure erzeugt, so wurden der Wasserstoff und der Sauerstoff vom Höchsten Herrn erzeugt. Warum ist es so schwierig, dies zu verstehen? Im Vedanta-sutra heißt es: janmady asya yathah. Und in der Bhagavad-gita: mattah sarvah pravartate. "Alles geht von Mir aus."&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel für mystische Kraft ist der menschliche Samen. Um einen Tropfen Samen zu erzeugen, sind vierzig Tropfen Blut notwendig. Wir besitzen also mystische Kraft. Sobald sexuelle Erregung auftritt, wird Blut in Samen umgewandelt; aber wie geschieht das?&lt;br /&gt;Wie soll es geschehen, wenn keine mystische Kraft wirkt? In allen Lebewesen wirken mystische Kräfte.&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel ist die Kuh. Sie frisst nur ein wenig Gras und erzeugt Milch. Kannst du aus Gras Milch erzeugen?&lt;br /&gt;Nimm ein wenig Gras, geh in dein Laboratorium und erzeuge Milch. Steht das in deiner Macht? Nein. Die Kuh besitzt also eine bestimmte mystische Kraft. Sie frisst nur ein wenig Gras und verwandelt das Gras in Milch. Nicht nur eine Kuh, auch eine Frau vermag Milch zu produzieren. Der physiologische Aufbau eines Mannes und der einer Frau ist der gleiche. Aber versuch du Milch zu erzeugen. Das&lt;br /&gt;kannst du nicht; doch eine Frau kann es. Das ist mystische Kraft. Ist es so schwer zu verstehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Die Wissenschaftler werden sagen, dass die Enzyme in den Körpern unterschiedlich angeordnet sind, und dass deshalb eine Kuh z. B. Milch erzeugen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja, aber wer hat die Enzyme so angeordnet, dass sie Milch erzeugen? Das ist mystische Kraft.&lt;br /&gt;Diese Anordnung bedeutet mystische Kraft. Du kannst diese Anordnung nicht vornehmen. Versuch doch im Laboratorium, aus Gras Milch zu erzeugen. Du musst zugeben, dass mystische Kraft dahintersteht. Oder ein anderes Beispiel: Wir nehmen jeden Tag Nahrung auf und erzeugen Blut, und dieses Blut wird in die verschiedenen Adern verteilt. Versuch aber nun, mit der gleichen Nahrung Milch zu erzeugen. Das kannst du nicht. Im Körper wirkt also eine ganz bestimmte mystische Kraft. Weil Leben da ist, wirkt diese mystische Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Die Wissenschaft beginnt also an einem bestimmten Punkt in der Mitte, nicht am Ursprung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupuda: Ja, das ist es. Der Ursprung fehlt. Und sie sind mudha, Schlitzohren, denn sie erkennen den Ursprung nicht an. Sie beginnen an irgendeinem Punkt, aber sie wissen nicht, wo der Ursprung ist - deshalb sind sie mudha. Man sollte anerkennen, dass die ursprüngliche Ursache Gott ist, dass Er unbegrenzte mystische Kräfte besitzt, und dass alles von Ihm ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Janmady asya yatah. Und Gott Selbst sagt: aham sarvasya prabhavo mattah sarvah pravartate. Diese Wahrheit muss man akzeptieren; es gibt keine andere Lösung. Es ist kein blinder Glaube, sondern eine höchst wissenschaftliche Erkenntnis. Wieso? Man braucht nur zu beweisen, dass aus Leben Materie entsteht, und dass im Leben unbegrenzte materielle Schätze verborgen liegen. Das ist das Geheimnis der Schöpfung. Man nimmt eine Nadel und lässt sie fallen. Sie wird sofort zu Boden fallen; doch ein Vogel, der ein paar Pfund wiegt, schwebt in der Luft. Das ist mystische Kraft. Du kannst nicht in der Luft schweben. Mystische Kraft muss man also anerkennen. Diese mystische Kraft mag in dir liegen; sie mag in einem anderen in größerem Ausmaß vorhanden sein, aber sie ist da - das muss man anerkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Aber wenn jemand fragt, wo diese mystische Kraft sei?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Siehst du nicht die mystische Kraft? Du kannst nicht fliegen, aber ein Vogel kann fliegen. Für dich ist es mystische Kraft. Man braucht die Natur nur zu studieren, und man wird erkennen, dass jedes Lebewesen eine ganz bestimmte mystische Kraft besitzt. Wie viel mystische Kraft muss es also in Gott geben, der das höchste Lebewesen ist? Man kann im Wasser keine zwei oder drei Stunden leben, doch ein kleiner Fisch lebt sein ganzes Leben dort. Ist das nicht mystische Kraft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Für mich vielleicht, aber nicht für den Fisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Die mystische Kraft ist verteilt; doch alle mystischen Kräfte ruhen in Gott, denn aus Ihm gehen alle mystischen Kräfte hervor. Von Ihm bekomme ich eine ganz bestimmte mystische Kraft. Von Ihm bekommst du eine ganz bestimmte mystische Kraft. Ein anderer bekommt von Ihm ein andere&lt;br /&gt;mystische Kraft usw. - Gott ist die Quelle aller mystischen Kräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brahmananda Swami: Wie die Elektrizität in der Steckdose. Manch einer denkt vielleicht nicht darüber nach, wo sie herkommt, sondern benutzt sie nur, doch wer ein wenig weiter denkt, der kann verstehen, dass die elektrische Energie irgendwo herkommen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das ist unsere Philosophie. Gott ist der Ursprung aller mystischen Kräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Man kann also mystische Kräfte nicht leugnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Nein, mystische Kräfte sind da. Auf Schritt und Tritt können wir mystische Kräfte beobachten. Wie kann jemand das bestreiten? Wenn jemand das bestreitet, ist er ein Dummkopf. Mystische Kräfte sind da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Diesen Punkt haben die Wissenschaftler bis jetzt völlig außer acht gelassen. Sie denken in keiner Weise darüber nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Hast du über acintya-sakti nachgedacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Ja, ein wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Wenn die Wissenschaftler diese Phänomene erklären sollen, wissen sie nur zu sagen: "Das ist eben die Natur."&lt;br /&gt;Aber das ist acintya-sakti. Das Gesetz der Schwerkraft, das ist acintya-sakti. Schwerelosigkeit, das ist acintya-sakti, und auch du besitzt ein wenig acintya-sakti - jedes Lebewesen. Das gleiche Beispiel: Der Nagel wächst in der gleichen Form und Beschaffenheit nach, das ist acintya-sakti. Kein Arzt ist dabei, kein Medikament wird verabreicht, doch der Nagel wächst in der gleichen Form, in der gleichen Farbe nach. Ich sage, es sei mein Nagel, doch ich weiß nicht einmal, wie er wächst. Doch wiederum ohne meine Gegenwart geschieht nichts - das ist meine acintya-sakti. Es ist insbesondere meine acintya-sakti, weil ohne meine Gegenwart nichts geschehen wird. Es ist ähnlich wie mit der Sonne: Ohne die Gegenwart der Sonne gibt es kein Sonnenlicht. Ebenso gibt es ohne die Gegenwart des Lebewesens keine acintya-sakti im Körper. Und in ähnlicher Weise gibt es ohne die Gegenwart Gottes überhaupt keine acintya-sakti. Eine Rose zum Beispiel ist eine solch wunderbare Schöpfung; die Form, die Farbe, der Duft, so viele Dinge kommen zusammen und bilden eine Rose. Ähnlich ist es, wenn man eine Rose malen will. Das Gehirn, der Pinsel, die Farbe, all dies muss zusammenkommen, und dann entsteht das Bild. Ein ähnlicher Vorgang vollzieht sich in der Natur. Doch dort geschieht es so vollkommen und so schnell, saß es&lt;br /&gt;sich jenseits unserer Vorstellung befindet. Das ist acintya-sakti. Wir denken vielleicht, die Rose entstehe aus der Erde, d. h., der Same sei eingegeben worden, er habe Frucht getragen, und nun wachse die Blume. Doch wie es geschieht, das ist acintya-sakti. Wir können mit ein paar geschickten Worten versuchen, die Dinge bis zu einem gewissen Grad zu erklären: "Dies enthält das, dieses Molekül enthält jenes usw.", aber wir können es nicht selbst tun. Deshalb ist es acintya. Wir können nur ein paar Worte erfinden und damit herumspielen, doch es selber zu tun, das liegt nicht in unserer Macht&lt;br /&gt;- das ist acintya. Was sagst du dazu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Ja, acintya - unfassbar. Sie können lediglich die Materialien von Krishna nehmen und etwas daraus formen und dann werden sie sagen, sie hätten es geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Jiva jatisu - Evolution bedeutet, von einer Form zur anderen zu wandern. Die Formen sind aber bereits da; das Lebewesen wechselt lediglich von einer zu anderen. Ähnlich wie ein Mann von einer 1-Zimmer Wohnung in eine 2- oder 3-Zimmer Wohnung umzieht. Er bleibt der gleiche, doch entsprechend seinem karma, seinen Geldmitteln, bekommt er eine Wohnung. Das nennt man bhramavi. Bhrama bedeutet "wandern". Die Theorie, Evolution bedeute Entwicklung, ist falsch. Es ist nicht so, dass sich eine billige Wohnung zu einem Luxusapartment entwickelt. So lautet nämlich im übertragenen Sinne die unsinnige Theorie Charles Darwins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Ja, er sagt, das Leben habe mit winzigen Einheiten begonnen und habe sich im Laufe der Evolution bis zur Stufe des Menschen entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Der entscheidende Fehler ist, daß die Wissenschaftler glauben, am Anfang habe es kein Leben gegeben. Deshalb können sie nicht verstehen, wie sie Mensch geworden sind. Alles ist bereits vorhanden. Die Vorstellung, dass etwas entsteht, haben wir nur, weil wir in einer begrenzten Welt leben. Wir sehen, dass alles einen Anfang hat und unter diesem Eindruck glauben wir, etwas entstehe. Doch in Wirklichkeit entsteht nichts. Alles ist bereits da. Deshalb verfehlen die Wissenschaftler die Wahrheit. Sie denken, das Leben sei irgendwann entstanden. Doch es existierte immer schon. Gott ist ewig, und deshalb sind auch seine Energien - Materie sowie spirituelle Natur - ewig. Ein anschauliches Beispiel ist das Feuer: Das Feuer spendet Licht und Wärme. Wenn Feuer da ist, ist auch Wärme da. Doch ich denke, "nun ist Feuer da, nun wird auch Wärme kommen." Doch die Wärme wird nicht kommen, sie ist bereits da. Das kann jeder erfahren. Wärme und Licht sind zugleich mit dem Feuer da. Wenn Feuer da ist, sind auch Wärme und Licht da.&lt;br /&gt;Von einem Anfang oder Beginn kann keine Rede sein. Was sagen die Wissenschaftler dazu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie sagen, Wärme und Licht hätten eine Quelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja, die Quelle ist bereits da; deshalb sind Wärme und Licht bereits da. Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass aus Sauerstoff und Wasserstoff Wasser entsteht - das ist eine Tatsache -, doch sie können nicht begreifen, woher solch große Mengen Wasserstoff und Sauerstoff kamen, dass sie ganze Ozeane bildeten. Das können sie nicht verstehen. Wir geben die Antwort: All der Sauerstoff und Wasserstoff wurde im universalen Körper Gottes erzeugt - deshalb gibt es so viel Wasser. Das ist acintya-sakti.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Selbst viele der heutigen Wissenschaftler zweifeln an Darwins Theorie. Ihre Argumente basieren jedoch immer noch auf seiner Theorie, dass nämlich Leben aus Materie entstand und sich vom einzelligen Organismus zum vielzelligen Organismus entwickelte. Das bedeutet also, dass es am Anfang der Schöpfung keine höheren Lebensformen gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das ist Blödsinn. Warum soll es keine höheren Lebensformen gegeben haben? Es gab ja auch niedere Lebensformen. Auch heute sehen wir, dass ein intelligenter Mensch und ein dummer Esel gleichzeitig leben. Warum existieren sie gleichzeitig? Warum ist nicht auch der Esel fortgeschritten? Wie lautet ihre Antwort?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Wenn die Wissenschaftler wüssten, dass wir nicht mit dem Körper identisch sind, würde sich gewiss einiges ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja, das wollen wir erreichen. "Für die Seele gibt es weder Geburt noch Tod. Auch hört sie, da sie einmal war, niemals auf zu sein. Sie ist ungeboren, ewig, immerwährend, unsterblich und zuerst. Sie wird nicht getötet, wenn&lt;br /&gt;der Körper erschlagen wird." (Bg. 2.20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wie ein Mensch neue Kleider anlegt und die alten ablegt, so nimmt die Seele neue materielle Körper an und gibt die alt und unbrauchbar gewordenen auf." (Bg. 2.22) Das wirkliche Wissen, diese einfache Aussage Krishnas, will niemand annehmen. Zum Beispiel sagt Krishna:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/Radha-Krsna_cows_gopis-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/Radha-Krsna_cows_gopis-1.jpg" border="0" alt="Radha-Krishna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wie die verkörperte Seele fortwährend, in diesem Körper von&lt;br /&gt;Kindheit zu Jugend und zu Alter, wandert, so geht&lt;br /&gt;sie auch beim Tode in einen anderen Körper ein. Die&lt;br /&gt;selbstverwirklichte Seele wird von einem solchen Wechsel&lt;br /&gt;nicht verwirrt." (Bg. 2.13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In zwei Sätzen erklärt Er das ganze biologische Problem. In zwei Sätzen! Das ist Wissen: Ein Minimum an Worten - ein Maximum an Aufklärung. Unsinniges Geschwätz ist bedeutungslos, selbst wenn ganze Bücher damit gefüllt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie können lediglich die Materialien von Krishna nehmen und etwas daraus formen -, und dann werden sie sagen, sie hätten es geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Wie wollen sie etwas selbst schaffen? Sie nehmen z.B. Sand, vermischen ihn mit einigen anderen chemischen Stoffen und stellen Glas her. Sie haben weder den Sand noch die anderen Stoffe erzeugt, sondern sie aus der Erde genommen. Was haben sie also geschaffen? Wir sind in so vieler Hinsicht vom Öl abhängig -, was wollen diese Schlaumeier, diese sogenannten Wissenschaftler tun, wenn es kein Öl mehr gibt? Sie werden nichts dagegen unternehmen können. Die Ölvorkommen werden einfach erschöpft sein. Oder denken wir an den Wassermangel in Indien. Was können die Wissenschaftler&lt;br /&gt;tun? Es gibt genug Wasser, aber sie können nicht genügend dort hinschaffen. Es ist die Hilfe von Wolken erforderlich, und diese entstehen durch den Willen Gottes. Die Wissenschaftler können im Grunde nichts tun. So viel Wasser ist da. - Warum bewässern sie nicht das Land? Sie haben Wasser und sie haben die Wüste. Warum bewässern sie nicht die Wüste? Statt dessen fliegen sie zum Mond, zu einem staubigen Planeten, um ihn fruchtbar zu machen. - Warum verwandeln sie nicht die Sahara, die Arabische Wüste oder die Rajasthan Wüste in fruchtbares Land? Es gibt genug Seewasser, warum bringen sie es nicht in die Wüste und machen sie fruchtbar? "In naher Zukunft", sagen sie, oder "wir versuchen es" - das ist alles. Gleich sind sie voller Stolz und prahlen "ja, ja, wir versuchen es."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie glauben, in naher Zukunft die Aminosäuren künstlich herstellen zu können; es gibt 20 Aminosäuren, die zum Aufbau des Körpers erforderlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Aber sie sind bereits vorhanden. Was wäre also ihr&lt;br /&gt;Verdienst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie wollen sie selbst herstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das mögen sie tun. Doch sie existieren bereits. Wenn es z. B. eine Seifenfabrik gibt und du eröffnest eine zweite Seifenfabrik daneben - was ist dann dein Verdienst? (Lachend) Es gibt bereits eine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Eine sehr, sehr große "Seifenfabrik".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: (Lachend) Ja. Was ist also dein Verdienst? Sie können nur imitieren - doch sie nehmen allen Verdienst, der eigentlich dem ursprünglichen Schöpfer zukommt, für sich in Anspruch. Sie sind so töricht. Warum sollen wir ihnen den Verdienst zuerkennen? Der Verdienst gebührt dem Ursprung. Das ist unsere Philosophie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarapa-damodara: Wenn sie irgendein Naturgesetz entdecken, benennen sie es nach sich selbst, wie z. B. "das Ohmsche Gesetz".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: (Lachend) Es existiert bereits, und diese Besserwisser wollen den Verdienst für sich beanspruchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie ändern ein klein wenig daran und sagen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Es gibt keine Änderung! Das ist eine weitere Torheit. Sie können nicht das geringste an den Naturgesetzen ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie sagen, wenn es von Gott geschaffen worden sei, müssten wir auch imstande sein, Ihn zu sehen – genau wie den Sand auf dem wir gerade gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja. Aber du musst die geeigneten Augen bekommen. Weil du aufgrund einer Augenkrankheit blind bist, muss ich dich operieren. Dann wirst du sehen können. Du wirst sehen, wenn du zur Behandlung kommst. Deshalb sagen die sastras, "Geh zu einem echten Guru, laß dich behandeln, und versuche zu verstehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Diese Sicht, dieses Sehen, ist überweltlich. Sie erkennen nur weltliches Sehen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Wenn du willst, ist alles überweltlich. Wenn du z. B. tagsüber zum Himmel schaust, wirst du sagen, er sei leer. Aber deine Sehkraft ist beschränkt. Der Himmel ist nicht leer. Unzählige Sterne schweben dort. Nur kannst du sie nicht sehen, weil du fast blind bist. Deshalb, weil es nicht in deiner Macht steht zu sehen, musst du von mir hören: "Ja, dort sind Millionen von Sternen." Und du musst es annehmen. Du kannst die Sterne nicht sehen, aber weil du sie nicht sehen kannst, bedeutet das noch lange nicht, dass der Himmel leer ist. Diese Vorstellung beruht auf der Unzulänglichkeit deiner&lt;br /&gt;Sehkraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Das geben sie auch zu, aber sie sagen: Obwohl wir von vielen Dingen nichts wissen, können wir doch nicht etwas akzeptieren, was wir nicht sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Warum nicht? Wenn du unwissend bist, musst du akzeptieren! Letztlich wird jeder zu Krishna kommen, nicht unbedingt zum Krishna-Bewusstsein, aber zu Krishna. Wenn das Universum aufgelöst wird, zur Zeit der Vernichtung, geht jeder in den Körper Krishnas ein und bleibt dort bis zur nächsten Schöpfung. Wer beherrscht die Natur? Der Ozean enthält ungeheure Wassermengen; sie könnten das ganze&lt;br /&gt;Gebiet überschwemmen. Doch er wird nicht über eine bestimmte Grenze hinausgehen. - Es muss also eine kontrollierende Macht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Die Wissenschaftler würden sagen, dass der Mond die Ursache ist. Der Mond beherrscht die Gezeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/kb1-8.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/kb1-8.jpg" border="0" alt="Krishna und die Kuhhirten" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja, aber von wem wird der Mond beherrscht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie werden sagen: Von der Natur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Und von wem wird die Natur beherrscht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Von wem?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das wird in der Bhagavad-g…ita erklärt. Krishna sagt: "Die Natur wird von Mir beherrscht." (Bg. 9.10) Deshalb ist Er der Absolute Kontrollierende. Er wird von niemandem beherrscht. Deshalb ist Er absolut. (Nach einer Weile) Ein Magnet z. B. zieht Eisenspäne an. Wer hat ihm diese Kraft gegeben? Du bist nicht dazu imstande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Das ist von Natur aus so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Und die Natur wird von Gott beherrscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Wissenschaftler ziehen es vor, die Natur als undefinierbar zu bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Das beweist ihr unzureichendes Wissen. Sie wollen die Natur nicht erklären, weil sonst ihre Dummheit ans Licht käme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Svarupa-damodara: Sie sagen, sie könnten das gleiche tun wie die Natur. Im Falle des Magneten z. B. kann ich ein Stück Eisen nehmen und es mit elektrischem Strom magnetisieren. Dann ist es ein Magnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: Ja, aber das Eisen ist nicht von dir hergestellt worden und auch nicht der Magnet. Du nimmst die Erzeugnisse der Natur und gebrauchst sie. Sie sind nicht von dir geschaffen worden. Welches Verdienst kommt dir also zu? Du kannst die Dinge lediglich umformen. Das liegt in deiner Hand. Es gibt zwei Energien: materielle und spirituelle niedere Energie und höhere Energie. Die Lebewesen sind höhere Energie. Warum höher? Sie können&lt;br /&gt;Materie nehmen und damit hantieren. Darin besteht deine Überlegenheit. Du kannst die Materie nehmen, sie verschiedenartig kombinieren und etwas daraus machen. Deshalb dreht sich die Welt: Materie wird bewegt durch spirituelle Energie. Du hast dir deinen Körper geschaffen - durch deinen Wunsch, durch dein Bewusstsein. - Das steht in deiner Macht, aber die Materialien des Körpers kannst du nicht erschaffen. Das ist dir nicht möglich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114223707636924931?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114223707636924931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114223707636924931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/03/leben-entsteht-nicht-aus-materie.html' title='Leben entsteht nicht aus Materie'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114202171109483478</id><published>2006-03-10T12:14:00.000-08:00</published><updated>2006-03-10T12:15:13.590-08:00</updated><title type='text'>"In meinem Auftrag"</title><content type='html'>von Gauridasa Pandita Dasa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krishna.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="Gopal" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/krishna.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada kam am 17. Mai 1977 in Sri Vrindavan Dham an - um darauf vorbereitet zu sein diese Welt zu verlassen. Er dachte an alle Details für die Zukunft seiner Bewegung und formulierte sein Testament, die Temple Property Trusts, gab Anweisungen für den Bhaktivedanta Book Trust und den GBC und äußerte sich präzise über das Einweihungssystem für die Zukunft der ISKCON. Glücklicherweise war ich während dieser Zeit Srila Prabhupadas Sekretär&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/mukta_carita.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/mukta_carita.jpg" border="0" alt="Muktacarita" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es begann in Bombay und dann reisten wir nach Hrisikesh, wo Prabhupada sich auskurieren wollte. Es war wunderbar mit Srila Prabhupada in Hrisikesh sein zu können. Wir wohnten in einem Haus direkt am Ufer der Ganga. Gegenüber unserer Pension befand sich, wie Srila Prabhupada meinte, der beste Jalebi Stand der Welt. Wir aßen Früchte, Joghurt und heiße Jalebis zum Frühstück. Srila Prabhupada sagte, daß heiße Jalebis ein gutes Mittel gegen Erkältung sind. Manchmal machte ich einen kleinen Japa  Spaziergang in die naheliegenden Hügel, Ausläufer des riesigen Himalaja Gebirges. Einige Shivaiten leben dort in Höhlen und man sieht sie gelegentlich wenn sie in der hier noch eiskalten Ganga baden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/jala_keli.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/jala_keli.jpg" border="0" alt="Jalakeli" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese asketischen Yogis essen nur was ihnen freiwillig gespendet wird und fasten wenn es sein muss tagelang, wenn man ihnen nichts anbietet. Ab und zu machte ich auch einen Spaziergang am Ufer der Ganga entlang und sprang dann in den dahinströmenden Fluss oder schwamm auf einem Baumstamm zurück zu Srila Prabhupadas Pension, den ganzen Weg chantend. Wir gingen auf Hari Nama Sankirtan am Marktplatz  und chanteten bis etwa 17 Uhr und setzten dann den Kirtan auf der Dachveranda unserer Pension fort. Um etwa 17:30 Uhr, empfing Srila Prabhupada Gäste zum Darshan. Obwohl wir den Darshan nicht ankündigten, war der Raum jede Nacht voll mit interessierten Besuchern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/front.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/front.0.jpg" border="0" alt="Krishna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada predigte zu ihnen auf charmante und freundliche Weise. Praktisch jeder ging überzeugt von dannen - einige wenige vielleicht nicht, doch jeder, der Srila Prabhupada sah, fühlte, daß er ein Gentleman und ein großartiger, liebevoller Gastgeber war. Er widmete allen große Aufmerksamkeit und schaute darauf, daß jeder Gast Prasadam erhielt. Einmal zeigte uns Srila Prabhupada wie ein Grundgericht bestehend aus Reis, Dal und Chapatis nach Bengali Art zubereitet wird. Die Barmherzigkeit Srila Prabhupadas strömte wie die Ganga. Und tatsächlich - sie strömt heute noch immer genauso! Ja, es war ekstatisch in Hrisikesh - bis zu jener Nacht, als uns Srila Prabhupada sagte, daß er in Kürze seinen Körper verlassen würde. Ganz plötzlich wurde das großartige Wetter stürmisch, mit Donner und Blitz, und die ganze Nacht fiel der Strom aus. Etwa um 2:30 Uhr morgens kam Upendra Prabhu die Treppe herunter und teilte uns mit, daß Srila Prabhupada die ganze Nacht über wach gewesen sei und er eben gesagt hätte, daß er den Planeten verlassen würde! Prabhupada: "Morgen werden wir nach Vrindavan gehen; es ist besser in Vrindavan zu sterben." &lt;br /&gt;Wir waren völlig schockiert! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/ganga_descent_high.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/ganga_descent_high.0.jpg" border="0" alt="Ganga" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wussten zwar dass Srila Prabhupada krank ist, aber dachten niemals dass es derart ernst sei; in der Tat glaubten wir fest er würde in Kürze genesen. Pradyumna und ich wurden nach Vrindavan vorausgeschickt, um für Srila Prabhupadas Ankunft einige Vorkehrungen zu treffen. Wir alarmierten den Tempelpräsident, Akshayananda Maharaja, und berichteten ihm von Srila Prabhupadas Ankündigung, dass er nach Vrindavan komme um bald zu sterben. Der Maharaja sagte den Devotees nicht gleich weswegen Srila Prabhupada kommen würde, nur er käme in ein paar Stunden und bat, man möge bitte Srila Prabhupadas Quartier herrichten. Srila Prabhupada kam etwa um 7 Uhr morgens im Krishna Balaram Mandir an und seine Gesundheit hatte in dieser kurzen Zeit bereits derart nachgelassen, dass er nicht mehr länger alleine gehen konnte. Er bat darum zuerst die Bildgestalten auf dem Altar, Gaura-Nitai, zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/yamuna1a.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/yamuna1a.jpg" border="0" alt="Yamuna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada stand auf um den Herrn seine respektvollen Ehrerbietungen darzubringen, seinen Blick für einige Momente auf Sri Sri Gaura-Nitai gerichtet, als ihm Tränen über das Gesicht strömten. Dann gingen wir zu Sri Sri Radha Syamasundara und Sri Lalita und Sri Visakas Altar hinüber. Wieder erhob sich Srila Prabhupada und blickte liebevoll auf die Bildgestalten. Wenig später sagte er uns, dass er alle Devotes in seinem Zimmer sehen wolle. Wir trugen Srila Prabhupada zu seinem Zimmer und er setzte sich auf den Sitzplatz neben seinem Schreibtisch. Schnell war der Raum mit Devotees angefüllt - sie drängten sich um die Türen und Fenster. Srila Prabhupada begann sehr ernst aussehend zu sprechen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/gayatri_pink_high.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/gayatri_pink_high.0.jpg" border="0" alt="Gayatri" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich kann kaum noch sprechen und fühle mich sehr schwach. Ich wäre gerne noch zu anderen Orten wie Chandigarh gegangen, doch ich sagte das Programm ab, weil sich mein Gesundheitszustand sehr verschlechtert hat. So bin ich nun hier - zum Sterben sollte man immer nach Vrindavan kommen. &lt;br /&gt;Es gibt nichts Neues zu erwähnen. Was immer ich sagen wollte steht in meinen Büchern geschrieben. Versucht es zu verstehen und setzt eure Bemühung wie bisher fort. Ob ich gegenwärtig bin oder physisch nicht gegenwärtig bin, es macht keinen Unterschied. Wie Krishna ewig lebt - so lebt das Lebewesen auch ewig. Doch, 'kirtir yasya sa jivati': "Jemand, der für den Herrn Dienst dargebracht hat, lebt für immer." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krsna_bird_high.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/krsna_bird_high.jpg" border="0" alt="Krishna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr habt nun gelernt wie man Krishna dient, und mit Krishna werden wir ewig leben. Unser Leben ist ewig. Na hanyate hanyamane sarire. Das Verscheiden dieses stofflichen Körpers; es ist belanglos. Der Körper ist für die Vergänglichkeit bestimmt. Tatha dehantara-praptih. So, lebt ewiglich in eurem Dienst für Krishna. Ich danke euch allen." (17. Mai 1977)&lt;br /&gt;Da weinten die meisten Devotees. Ich konnte es immer noch nicht richtig begreifen, daß Srila Prabhupada dabei war, uns physisch für immer zu verlassen. Srila Prabhupada sagte uns, wir sollten miteinander reden. Philosophisch verstanden wir sicherlich, dass Srila Prabhupada mit uns in seinen Büchern leben würde, doch wir würden seine physische Gegenwart sehr vermissen. &lt;br /&gt;Die Devotees fühlten sich einfach hilflos, wie die Bewegung ohne Srila Prabhupadas persönliche Führung weitergehen würde. Am 27. Mai 1977 sprach Srila Prabhupada mit einigen Devotes über offene Fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/scmp.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/scmp.0.jpg" border="0" alt="Lord Chaitanya" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Momentan geht alles gut voran, aber nach meinem Ableben, mag es aus euren Händen gleiten, wie wollt ihr euch selbst und die Bewegung schützen?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Deine Ratschläge, dass es ein Trust ist, mit Treuhändern auf Lebenszeit..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "So, jetzt seid ihr alle hier, sehr achtsam und jeder nickt."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "...dass wir die Iskcon beschützen. Zumindest der Besitz wird geschützt sein."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ihr solltet sehr entschlossen sein, willensstark. Ansonsten geht der Überblick verloren. So vieles was Krishna uns jetzt gegeben hat..."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja, eigentlich sind diese Tempel der Neid ganz Indiens."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Nicht nur die Tempel. Unser Ansehen, unser Vorbild... Alles wird beneidet. Überall werden wir respektiert."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja."&lt;br /&gt;Bhavananda: "Da werden einige sein, die versuchen werden sich selbst als Guru auszugeben."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Das geschah schon vor vielen Jahren. Deine Gottbrüder dachten so."&lt;br /&gt;Bhavananda: "Oh ja - bereit für den Angriff."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Sehr starkes Management ist nötig und aufmerksame Beobachtung."(Konversation, 27. Mai 1977)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/playing-vina.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/playing-vina.jpg" border="0" alt="Vina" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich legte Srila Prabhupadas Übersetzungsmaterial auf seinen Schreibtisch und ging in meinen Raum im Gästehaus zurück, von wo aus ich Srila Prabhupada die ganze Nacht auf dem Dach Übersetzen sehen konnte. Es war erstaunlich, was Srila Prabhupada alles an einem einzigen Tag leisten konnte! Am 28. Mai trafen sich einige GBC Mitglieder in Srila Prabhupadas Zimmer und stellten verschiedene Fragen über den Fortbestand der ISKCON. In Bezug auf Einweihungen fragte Satsvarupa Maharaja:&lt;br /&gt;"Unsere Frage betrifft Einweihungen, wenn du nicht mehr länger bei uns bist. Wir möchten wissen, wie erste und zweite Einweihungen durchgeführt werden sollen."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja. Ich werde einige von euch ernennen - als amtierende acaryas neue Schüler einzuweihen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/radha_krishna_on_the_throne.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/radha_krishna_on_the_throne.jpg" border="0" alt="Radha-Krishna" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Wird das ritvik-acarya genannt?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ritvik, ja."&lt;br /&gt;Satsvarupa: "Was ist dann die Beziehung der Person die Einweihung gibt und..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Er ist guru. Er ist guru."&lt;br /&gt;Satsvarupa: "Aber er macht es in deinem Auftrag."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja. Das ist Formalität. Weil jemand in meiner Gegenwart nicht guru werden soll, deshalb in meinem Auftrag. Auf meine Anweisung, amara ajnaya guru hana, sei wirklich guru. Aber auf meine Anweisung."&lt;br /&gt;Satsvarupa: "Also sie mögen auch als deine Schüler angesehen werden."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja, sie sind Schüler. Warum betrachten? Wer?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Nein. Er fragt ob diese ritvik-acaryas, sie sind amtierend, geben diksa. Ihre... die devotees, denen sie diksa geben, wessen Schüler sind sie?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Sie sind seine Schüler."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Sie sind seine Schüler."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wer einweiht. Er ist Enkelschüler."&lt;br /&gt;Satsvarupa: "Ja."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Das ist klar."&lt;br /&gt;Satsvarupa: "Dann haben wir eine Frage betreffend..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wenn ich anweise, 'Du wirst guru', wird er regulärer guru werden. Das ist alles. Er ist dann der Schüler meines Schülers."&lt;br /&gt;Es wurde durch ein Gutachten nachgewiesen, dass dieses Tonband nachträglich manipuliert wurde, doch die Tatsache verbleibt, dass Srila Prabhupada sagt, "auf meine Anweisung" und "aber auf meine Anweisung" und "wenn ich anweise, 'Du wirst guru'." Die einzige bisher gegebene Anweisung war, amtierend zu sein, oder ritvik Repräsentant des acarya zu sein. Dies wurde in den nächsten Besprechungen und dem Rundschreiben an alle GBCs und Tempelpräsidenten vom 9. Juli 1977 näher erläutert. Da der letzte Teil dieser Aufnahme so umstritten ist, sollten wir uns daran erinnern, dass Srila Prabhupada niemals Änderungen in der Bewegung über Tonbandaufnahmen mitteilte. Deswegen ist das Rundschreiben vom 9. Juli das wichtigste Beweisstück, das wir haben. Dieser Brief bestätigt, was ich gehört und berichtet habe, sogar bevor ich nach der San Diego GBC Guru Debatte 1990 die Aufnahmen gehört und die Briefe gesehen hatte. Ich erwähnte die Tatsache vor Yasodananda Prabhu - dass Srila Prabhupada ritvik acaryas angeordnet hatte, um nach seinem Verscheiden einzuweihen - und dieser trug die Information zu der Zeit in sein Tagebuch ein. Ich verwende dieses Tagebuch als Hilfe um diesen Bericht zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/nrsimha1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/nrsimha1.jpg" border="0" alt="Nrisimhadeva" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yasodananda Prabhu hatte am 31. Mai ein Gespräch mit Bhavananda Maharaja, wo er ihn fragte: "Was bedeutet das genau, was ich von Gauridasa über die Ernennung von ritvik acaryas gehört habe?"&lt;br /&gt;Bhavananda sagte:"Es bedeutet einfach im Auftrag von Srila Prabhupada. Das ist alles. Ich kann es gar nicht erwarten, bis wir damit beginnen."&lt;br /&gt;Einer meiner Dienste für Srila Prabhupada war, mich um seinen Garten zu kümmern und ihm mit einem camara Luft zuzufächeln während er dort war - jeden Morgen von Sonnenaufgang bis etwa 9 Uhr vormittags. Zu dieser Zeit chantete er japa oder hörte seinen Schülern zu, die bhajans sangen oder ihm die Bücher vorlasen. Manchmal las sein Sekretär, Tamal K.G., die Briefe der Devotees vor. Srila Prabhupada diktierte eine Antwort, diese tippte dann der Sekretär auf Briefpapier und brachte sie später zurück, um sie Srila Prabhupada erneut vorzulesen und unterschreiben zu lassen. Am 5.Juli erwähnte Tamal Krishna Goswami, dass er täglich Anfragen von verschiedenen Tempelpräsidenten erhielt, dass viele neue Schüler eingeweiht werden wollten. Dieses Gespräch fand im Garten statt, als ich neben Srila Prabhupada stand und ihm mit dem camara Luft zufächelte.&lt;br /&gt;Srila Prabhupada sagte: "Morgen werde ich einige ritvik acaryas bekanntgeben, die in meinem Auftrag Schüler einweihen, wenn ich einmal nicht mehr hier sein werde."&lt;br /&gt;Tatsächlich war es dann zwei Tage später, am 7. Juli, als Srila Prabhupada die ersten elf ritvik acaryas bei Namen nannte. Hier ist die Abschrift des Tonbandes:&lt;br /&gt;Tamal K.G.:"Wir bekommen jetzt mehrere Briefe. Dies sind Schüler, die eingeweiht werden wollen. Bis jetzt, seitdem du krank geworden bist, haben wir sie gebeten zu warten."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Die jeweiligen älteren sanyasis können das tun."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Das ist es was wir tun. Ich meine, früher waren wir... die jeweiligen GBC sanyasis chanteten auf deren Gebetsketten, und sie schrieben an dich eine Empfehlung. Und du gabst einen spirituellen Namen. Soll nun dieser Vorgang fortgesetzt werden, oder sollen wir... Ich meine, eine Sache ist, dass gesagt wird, der spirituelle Meister nimmt das... er nimmt das karma auf sich... er muß den Schüler von karma befreien... wir wollen das nicht dass du... deine Gesundheit ist nicht so gut, das sollte nicht sein... das ist der Grund, warum wir jeden gebeten habe zu warten. Ich wollte nur wissen, ob wir fortfahren sollen noch längere Zeit zu warten."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Nein. Die ältere sanyasis..."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Sie sollen also weiterhin wie biher..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Du kannst mir eine Liste der sanyasis geben. Ich werde sie ernennen."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Okay."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/mana-lila-1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/mana-lila-1.jpg" border="0" alt="mana-lila" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Du, Kirtanananda und unser Satsvarupa auch - ihr drei."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Angenommen, jemand ist in Amerika. Sollen sie einfach direkt an Kirtanananda oder Satsvarupa schreiben?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "In ihrer Nähe. Jayatirtha auch."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Jayatirtha."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Bhagavan... Bhagavan und Harikesa."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Harikesa Maharaja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Und, fünf, sechs Personen, ihr teilt euch auf, wer immer gerade am nächsten ist."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Wer am nächsten ist. Die Schüler können direkt an diese Person schreiben?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Hm. [ja]"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Sie weihen diesen Schüler im Auftrag von dir ein. Diese eingeweihten Bhaktas sind dennoch deine Schüler?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Zweite Einweihung. Darüber sollten wir nachdenken. Zweite Einweihung."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Das ist für die erste Einweihung, okay. Und für die zweite Einweihung, sollen sie derzeit nur ersteingeweiht werden?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Nein. Sie sollen warten. Zweite Einweihung soll gegeben werden..."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Einige Devotees schrieben wegen der zweiten Einweihung. Und ich schreibe ihnen, sie sollen eine Zeit warten?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Sie können auch die zweite Einweihung durchführen."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Indem sie dir schreiben?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Nein. Diesen elf."&lt;br /&gt;Tamal Krishna: "Diese elf. Sie können also auch die zweite Einweihung geben. Es gibt keine Notwendigkeit für die Devotees dir wegen der ersten und zweiten Einweihung zu schreiben. Sie können an die Person in ihrer Nähe schreiben. Doch all diese neu Eingeweihten sind weiterhin deine Schüler. Jeder, der die Einweihung gibt, macht das in deinem Auftrag."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Du kennst das Buch, welches ich für die Namen aller deiner Schüler führe? Soll ich das weiterführen?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Hm.. [ja]"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/jag6.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/jag6.jpg" border="0" alt="Lord Jaganatha" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Wenn jemand Einweihung gibt, wie etwa Harikesa Maharaja, soll er uns den Namen der Person senden, und ich werde ihn in das Buch eintragen. Okay. Ist da noch jemand in Indien, der auch die Einweihungszeremonie durchführen kann?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Indien, ich bin hier, wir werden sehen. In Indien - Jayapataka."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Jayapataka Maharaja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Du bist auch in Indien."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Du kannst diese Namen notieren."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wer sind sie?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Kirtanananda Maharaja, Satsvarupa Maharaja, Jayatirtha Prabhu, Bhagavan Prabhu, Harikesa Maharaja, Jayapataka Maharaja und Tamal Krishna Maharaja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Das ist in Ordnung. Mach eine Aussendung."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Sieben. Es sind sieben Namen."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Vorläufig,  sind sieben Namen ausreichend. Du kannst noch Ramesvara Maharaja dazu schreiben.&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ramesvara Maharaja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Und Hrdayananda."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Oh, Südamerika."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ohne auf mich zu warten, wo immer ihr denkt es ist richtig... Das kann von eurem Ermessen abhängen."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Das ist für die ersten und zweiten Einweihungen."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Hm. [ja]"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Okay. Soll ich eine kirtana-Gruppe senden, Srila Prabhupada?"&lt;br /&gt;Später wurde noch Hansadutta Maharaja dazugefügt und Tamal Krishna Maharaja verfasste den folgenden Brief:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vrindavan, 9. Juli 1977&lt;br /&gt;An alle GBC und Tempelpräsidenten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Maharajas und Prabhus,bitte akzeptiert meine demütigen Ehrerbietungen. Als vor kurzem alle GBC Mitglieder hier mit Srila Prabhupada in Vrindavan waren, wies Srila Prabhupada darauf hin, dass er bald einige seiner älteren Schüler ernennen wird, die als "ritvik"-Repräsentative des acaryas handeln, und zwar zwecks der Durchführung von Einweihungen, sowohl erste Einweihung als auch zweite Einweihung. Srila Prabhupada hat soweit eine Liste von elf Schülern aufgestellt, die in dieser Eigenschaft agieren werden: His Holiness Kirtanananda Swami, His Holiness Satsvarupa das Gosvami, His Holiness Jayapataka Swami, His Holiness Tamal Krsna Gosvami, His Holiness Hrdayananda Gosvami, His Holiness Bhavananda Gosvami, His Holiness Hansadutta Swami, His Holiness Ramesvara Swami, His Holiness Harikesa Swami, His Grace Bhagavan das Adhikari, His Grace Jayatirtha das Adhikari. Früher haben die Tempelpräsidenten an Srila Prabhupada geschrieben um die Einweihung eines bestimmten Devotees zu empfehlen, nachdem Srila Prabhupada nun diese Repräsentanten nominiert hat, mögen die Tempelpräsidenten ihre Empfehlung für erste und zweite Einweihung fortan an einen dieser elf Repräsentanten, der ihrem Tempel am nächsten ist, schicken. Nachdem die Repräsentanten die Empfehlung in Betracht gezogen haben, mögen sie den Devotee als einen eingeweihten Schüler von Srila Prabhupada aufnehmen, indem sie ihm einen spirituellen Namen geben, oder im Falle der zweiten Einweihung, indem sie auf der gayatri-Schnur chanten, genau wie es Srila Prabhupada getan hat. Die neu eingeweihten Devotes sind Schüler von Seiner Göttlichen Gnade A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, die oben genannten elf älteren Devotes fungieren als Seine Repräsentanten. Nachdem der Tempelpräsident einen Brief, der den spirituellen Namen oder die Brahmanenschnur übermittelt, von diesen Repräsentanten erhalten hat, kann er ein Feueropfer im Tempel ausführen, so wie es zuvor gemacht wurde. Der Name des neu eingeweihten Schülers sollte von dem Repräsentant, der ihn oder sie für Srila Prabhupada akzeptiert hat, gesendet werden, damit er in das Buch der eingeweihten Schüler Seiner Göttlichen Gnade eingetragen wird. Ich wünsche euch alles Gute.&lt;br /&gt;Euer Diener Tamal Krishna Gosvami&lt;br /&gt;Sekretär von Srila Prabhupada&lt;br /&gt;Genehmigt:A.C. Bhaktivedanta Swami &lt;br /&gt;(Unterschrift von Srila Prabhupada)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 8. Juli schrieb Yasodananda Prabhu:"Tamal Krishna Maharaja sprach [mit Prabhupada] über ritvik gurus, welche im Auftrag von Srila Prabhupada einweihen würden, nachdem er von uns gegangen ist."&lt;br /&gt;Am 9. Juli schieb Yasodananda: "Am Nachmittag hörte ich von Tamal Krishna Maharaja, dass ihm Srila Prabhupada gesagt hatte, er solle einen Brief an 'alle Tempel' senden, um das ritvik-Einweihungssystem für die Zukunft zu erklären."&lt;br /&gt;Am 10. Juli schrieb Yasodananda: Tamal Krishna Maharaja kommt aus Prabhupadas Raum. Tamal K.G.: "Haribol, Yasoda, hast du das gesehen?" Yasoda: "Nein, was ist es?" Tamal K.G.: "Das ist von Prabhupada unterschrieben." Yasoda: "Was bedeutet das alles?" Tamal K.G.: "Devotes haben Srila Prabhupada geschrieben und um Einweihung gefragt, und nun hat Prabhupada elf ritviks ernannt, die in seinem Auftrag einweihen können. Prabhupada sagte, dass weitere hinzugefügt werden können." Yasoda: "Und wenn Prabhupada verscheidet?" Tamal K.G.: "Sie werden ritviks bleiben. Das ist was Prabhupada sagte. Es ist alles auf Band." [Konversation vom 28.5.77, 7.7.77 usw.]&lt;br /&gt;Die nächsten Tage nach den Ernennungen der ritviks hörte ich weitere Anweisungen von Srila Prabhupada. Tamal K.G. fragte ihn am nächsten Morgen, dem 8. Juli, ob es für die ritvik Repräsentanten in den Tempeln vyasasanas geben sollte. Srila Prabhupada antwortete sofort: "Nein. Das würde Feindschaft unter meinen Schüler erzeugen." Tamal K.G. fragte Srila Prabhupada auch, ob es weitere ritviks in der Zukunft geben könnte. Srila Prabhupada sagte, dass mehr ritviks beim GBC-meeting in Mayapur ernannt werden könnten.&lt;br /&gt;Tamal K.G. fragte Srila Prabhupada, was zu tun wäre, wenn ein ritvik ausscheiden würde und Srila Prabhupada antwortete, dass der GBC unqualifizierte ritviks abwählen könne. Diese Konversationen wurden aufgenommen, doch die Tonbänder sind nicht mehr in den Archiven auffindbar. Nachdem ich Yasodananda über Srila Prabhupadas Anweisungen informiert hatte, rief mich Tamal K.G. in sein Büro und sagte: "Ich habe dir gesagt, dass du niemals irgendetwas darüber sagst, was Prabhupada zu irgend jemanden sagt, ohne das zuerst mit mir zu besprechen! Du wirst niemals wieder irgendetwas für Prabhupada tun können! Und jetzt raus!" Ich war am Boden zerstört! Er hatte die Autorität mich zu 'feuern' - und er tat es. Ich ging in mein Zimmer und jammerte. Upendra Prabhu kam und versuchte mich zu ermuntern. Er sagte, er würde Tamal K.G. fragen mich zurückzuholen. Am nächsten Tag kam Upendra zurück, und sagte, Tamal K.G. hätte nicht gewusst, wie viel Dienst ich tatsächlich tat, und sie bräuchten mich zurück. Ich würde eine weiter Möglichkeit bekommen. Es war der glücklichste der glücklichen Tage meines Lebens! Ich schätzte meinen Dienst sogar noch mehr, nachdem ich ihn fast verloren hatte. Am 10. Juli schrieb Srila Prabhupada an Hansadutta Prabhu:&lt;br /&gt;"Du bist mein geschätzter Schüler und kannst allen Einweihung geben, die dafür bereit sind. Ich habe dich als einer der elf Personen als ritvik-Repräsentant des acaryas, um Einweihungen zu geben, erste als auch zweite Einweihung, in meinem Auftrag ausgewählt. Dazu wird ein Rundbrief an alle Tempelpräsidenten und GBC gesendet, der die elf, von Seiner Göttlichen Gnade ausgewählten Repräsentanten auflistet. Diejenigen, die eingeweiht werden, sind die Schüler von Srila Prabhupada, und jeden, den du als geeignet erachtest und auf diese Weise einweihst, deren Namen sollst du senden, damit sie in Srila Prabhupadas Buch "Eingeweihte Schüler" aufgenommen werden."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada sandte auf dieselbe Weise einen Brief an Kirtanananda Swami, datiert mit 11. Juli 1977:&lt;br /&gt;"Ein Brief wurde an alle Tempelpräsidenten und GBC gesendet, denn du bald erhalten solltest. Er beschreibt den in der Zukunft zu befolgenden Vorgang der Einweihung. Srila Prabhupada hat soweit elf Repräsentanten ernannt, die in seinem Auftrag neue Devotees einweihen werden. Du kannst auf die Ankunft dieses Briefes warten (das Original wurde an Ramesvara Maharaja zum vervielfältigen gesendet) und dann können alle die von Dir in Deinen vorhergehenden Briefen empfohlenen Bhaktas eingeweiht werden."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada sandte einen weiteren Brief an Hansadutta, datiert mit 31. Juli 1977, meine Ausführungen wiedergebend:&lt;br /&gt;"Du hast Srila Prabhupada geschrieben, du wüsstest nicht, warum dich Srila Prabhupada als ein Empfänger seiner Gnade ausgewählt hat. Srila Prabhupada antwortete sofort: "Weil du mein aufrichtiger Diener bist. Du hast die Ehe mit einer guten Frau geopfert und das ist eine große Segnung. Du bist ein echter Prediger. Deswegen mag ich dich. (Dann lachend) Manchmal bist du etwas stur, aber das ist ein Zeichen von Intelligenz. Nun hast du ein großes Gebiet zu verwalten, schaffe deinen eigenen Bereich und fahre fort ein ritvik zu sein und handle in meinem Auftrag."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 19. Juli sagt Srila Prabhupada:&lt;br /&gt;"Krishnas Barmherzigkeit ist immer da, doch wir wissen Krishnas Barmherzigkeit nicht zu schätzen, das ist so. 'Krishna gibt uns soviel Barmherzigkeit, weg damit.' Das ist unsere Mentalität. Wenn Krishnas Barmherzigkeit nicht wäre, wie würde diese Institution funktionieren? Es wäre nicht möglich, solch eine große Institution, alles durch die Bemühungen einer Person, die mit vierzig Rupie begonnen hat. Alles ist schlicht und einfach nur Krishnas Barmherzigkeit. So, ruiniert das nicht. Das wäre nicht gut. Dann wird Krishna nicht helfen. So wie dir der Vater Geld gibt; wenn du es verschwendest, wird es ihm sehr leid tun. Tat te... 'O, Krishna ist so gütig, indem er mir diese Möglichkeit gibt.' Ihr solltet die Dinge auf diese Weise verstehen. Nicht 'Für nichts hat mir der Vater so viel Geld gegeben. Laß es mich verschwenden.'"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada war sehr besorgt, dass die Institution, für deren Entwicklung er so hart gearbeitet hatte, nach seinem Verscheiden nicht ordentlich weitergeführt würde.&lt;br /&gt;Vom 18. August 1977 bis 1. Oktober 1977 sind keine Tonbänder mehr von den Archiven verfügbar. Srila Prabhupada wollte während dieser Zeit nach London, sogar obwohl er eigentlich zu krank zum Reisen war.&lt;br /&gt;Am 18. Oktober 1977 sagte&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Hare Krishna. Ein bengalischer Gentleman ist von New York hierher gekommen?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja. Herr Sukamal Roy Chowdury."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "So, ich habe einige von euch zum Einweihen deputiert? Hmm?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja. Eigentlich... Ja, Srila Prabhupada."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ich denke, Jayapataka kann das tun, wenn er will. Sage es ihm."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "So, Abgeordnete, Jayapatakas Name war dabei?"&lt;br /&gt;Bhagavan: "Er ist schon drauf, Srila Prabhupada. Sein Name war auf der Liste."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ich möchte dass er in Mayapur einweiht und du kannst ihn begleiten. Ist das in Ordnung?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Was hast du aufgehört zu tun, Srila Prabhupada?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Einzuweihen. Ich habe dies meinen Schülern übertragen. Ist das nun geklärt?"&lt;br /&gt;Giriraja: "Es ist klar."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Du hast die Liste mit Namen bekommen?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Ja, Srila Prabhupada."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Und wenn ich mich durch Krishnas Gnade von diesem Zustand erhole, dann werde ich wieder einweihen. Es ist momentan nicht gut."&lt;br /&gt;Giriraja: "Wir werden es ihm erklären, damit er es richtig verstehen wird."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Hm? Hm?"&lt;br /&gt;Giriraja: "Ich sagte, wir werden es dem bengalischen Gentleman erklären, gerade so wie du es uns beschrieben hast, damit er mit dieser Vorkehrung eingeweiht zu werden zufrieden sein wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 26. Oktober 1977 fand folgendes Gespräch statt:&lt;br /&gt;Bhavananda: "... Wir müssen klären, wenn du uns verlässt - was wird das in bezug auf die ISKCON Gesellschaft für Folgen haben, für jeden deiner Schüler individuell und zweitens in bezug auf die weltweite Situation."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Darüber denke ich nach, dass solch eine große Bewegung…. die Ziele und die Absicht mögen demontiert werden. Ich denke über diesen Sachverhal nach."&lt;br /&gt;Bhavananda: "Letzten Mai, als alle hier in Vrindavan waren, da kam dieser... Was war sein Name? Atula-Krsna Gosvami. Und nachdem er ging, hast du uns gesagt, dass es da eine Verschwörung gibt, wenn du uns verlassen solltest, um uns die Iskcon zu nehmen, die Besitztümer. Und du sagtest uns zu dieser Zeit, 'Ihr seid alle Kinder. Keiner von euch hat irgendwelche Intelligenz.' Das war erst vor fünf Monaten. Wir sind in fünf Monaten nicht soviel gewachsen. Wir sind immer noch Kinder. Du hast uns immer in jeder einzelnen unserer Handlungen praktisch geführt. Und wo wir deinen Anweisungen folgten, da waren wir erfolgreich. Doch weil wir nur Kinder sind, manchmal... Wenn immer wir deinen Anweisungen folgen, Srila Prabhupada, werden wir stets Erfolg haben."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada diskutierte am 2. November 1977, wer in Zukunft die Führung der ISKCON übernehmen würde:&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "'... nach dir, wer wird die Leitung übernehmen?' und 'Jeder wird sie übernehmen, alle meine Schüler. Wenn du willst, kannst du sie auch übernehmen. Aber wenn nur wenn du die Lehre verinnerlicht hast. Sie sind bereit alles zu opfern; sie werden die Leitung übernehmen. Ich mag eines Tages nicht mehr sein. Doch da werden Hunderte sein und sie werden predigen. Wenn du willst, kannst du auch Verantwortung übernehmen. Wir haben nicht so etwas wie 'hier ist der Leiter'. Jeder, der der vorangegangenen Strategie folgt, er ist Leiter.' 'Indisch!' Wir haben nicht so eine Unterscheidung. 'Indisch.' 'Europäisch.'"&lt;br /&gt;Brahmananda: "Sie wollten, dass ein Inder der Leiter ist?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja. (lacht) 'Jeder, alle meine Schüler, sie sind Führungskräfte. Je fehlerloser sie folgen werden sie Verantwortung übernehmen. Wenn du folgen willst, kannst du ein Vorgesetzter werden. Du bist Inder. Aber du willst nicht.' Ich habe ihnen das gesagt."&lt;br /&gt;Tamal K.G.: Ja, sie wollten wahrscheinlich jemanden vorschlagen, der unsere Bewegung übernehmen würde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ja. Vorstand, alles Unsinn. Leiter bedeutet, jemand der erstklassiger Schüler geworden ist. Er ist ein Vorstand. Evam parampara praptam... wer auffrichtig folgt... Unsere Anweisung ist ara na kariha mane asa... Ihr wißt? Guru-mukha-padma-vakya, cittete kariya aikya, ara na kariha mane asa. Wer ist eine Führungskraft? Ein Vorstand zu werden ist nicht sehr schwierig, vorausgesetzt, man ist bereit, den Anweisungen eines echten Gurus zu folgen."&lt;br /&gt;Am 5. November 1977 sagte Tamal K.G. zu Srila Prabhupada:&lt;br /&gt;... "All deine Pläne sind perfekt, Srila Prabhupada. Und unsere Perfektion ist es, sie einfach auszuführen, ohne sie auf irgendeine Weise zu verändern. Du hast solch vollständige Pläne, dass wir nichts Neues zu tun haben. Wir haben einfach unser ganzes Leben lang zu arbeiten, um auszuführen, was du bereits geplant hast."&lt;br /&gt;Am 7. November 1977 fand folgendes Gespräch statt:&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Sieht so aus als ob deine Tätigkeiten, Srila Prabhupada, für die vorigen acaryas äußerst zufriedenstellend sind."&lt;br /&gt;Jayapataka: "Das ist das Geheimnis, das du uns zeigst - arbeiten, um die Wünsche der vorigen acaryas zu erfüllen."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Tandera carana-sebi-bhakta-sane bas. So, ihr seid alle bhaktas. Mit euch zu leben, den Lotosfüßen der acaryas zu dienen, das ist gut..."&lt;br /&gt;Svarupa Damodara: "Wir werden schon als die Spirituellen Vereinigten Staaten bekannt."&lt;br /&gt;Jayapataka: "Du hast das Geheimnis für Erfolg gegeben."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wenn möglich, macht einige Verbesserungen in Bhaktivinoda Thakuras Geburtsort."&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;Jayapataka: "In Malda Bezirk in Ramakeli, wo Sri Caitanya zuerst mit Rupa und Sanatana zusammentraf, dort ist ein Tempel von Radha-Krishna, der... Rupa und Sanatana Gosvami pflegten diese Bildgestalten zu verehren. Bhaktisiddhanta Thakura Prabhupada hat dort die Lotosfüße von Mahaprabhu hin gebracht..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Kauft es."&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Es ist deine große Barmherzigkeit, Srila Prabhupada, dass du uns erlaubst dir ein wenig bei deinem Dienst für die vorigen acaryas zu helfen. Wir sind völlig gefallen, ohne irgendeinen spirituellen Verdienst, doch dennoch erlaubst du uns, dir ein klein wenig zu helfen."&lt;br /&gt;Jayapataka: "Ohne deine Hilfe wäre es schlecht um uns bestellt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krishna_4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/400/krishna_4.jpg" border="0" alt="Govardhan-lila" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Srila Prabhupada die Welt verlassen hatte, sah man bald wie die ersten vyasasanas in den Tempeln aufgestellt wurden. Ich war schockiert, weil das gegen Srila Prabhupadas direkte Anweisungen war. Ich kehrte im Frühjahr 1978 nach Vrindavan zurück und traf Tamal K.G. in seinem Raum. Ich fragte ihn, warum vyasasanas in die Tempelräume gestellt würden, obwohl wir beide Srila Prabhupada sagen gehört hatten, so etwas nicht zu tun. Er fragte mich, ob ich denken würde, dass Srila Prabhupada nicht irgendetwas mehr gesagt haben könnte, nachdem ich gegangen war. (Ich musste Ende Juli 1977 gehen, weil mein Visum abgelaufen war.) Ich sagte, ich wäre sicher, er hätte es tun können, aber ich wüsste nicht, wieso er seine Aussagen diesbezüglich geändert hätte, wenn er für Monate vor seinem Verscheiden über das ritvik System gesprochen hatte. Tamal K.G. sagte: "Nun, er tat es, und wenn du mir nicht glaubst, kannst du Kirtanananda Swami fragen."Ich fragte, ob es diesbezüglich eine Aufnahme oder einen Brief gäbe und er antwortete, indem er seine Faust auf den Tisch schlug und sagte: "Ich möchte darüber kein Wort mehr hören, Gauridasa!" Enttäuscht verließ ich seinen Raum. Ein paar Jahre später, am 3. Dezember 1980, wurde Tamal Krishna Maharaja vom GBC als ISKCON Guru abgesetzt und erzählte letztendlich beim Pyramid House in Topanga Canyon, Kalifornien, die Wahrheit darüber, was Srila Prabhupada getan hatte. Hier sind einige Schlüsselzitate:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/krishna108.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/400/krishna108.jpg" border="0" alt="Krishna108" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Prabhupada ernannte in Wirklichkeit niemals irgendwelche Gurus. Er ernannte elf ritviks. Er ernannte sie niemals als Gurus. Ich und die anderen GBCs haben dieser Bewegung in den letzten drei Jahren den schlechtesten Dienst erwiesen, weil wir die Ernennung von ritviks als die Ernennung von Gurus interpretiert haben. Du kannst mir nicht irgendetwas auf Tonband oder etwas geschriebenes zeigen, wo Prabhupada sagt: 'Ich ernenne diese elf als Gurus.' Es existiert nicht, weil er niemals irgendwelche Gurus ernannte. Das ist ein Mythos."&lt;br /&gt;Der Ausdruck "ritvik acarya" oder "offizieller acarya" war uns neu zu der Zeit als Srila Prabhupada darüber sprach, doch die Idee und Praxis gab es bereits seit dem Anfang der ISKCON. Die Devotes weihten schon Jahre bevor Srila Prabhupada den Planeten verließ in seinem Auftrag ein. Srila Prabhupada wollte, dass dies ohne irgendeine Veränderung fortgeführt wird. Hier ist ein Gespräch aus dem Jahre 1968, welches bestätigt, dass der Guru in seinen Lehren lebt, und die Nachfolger sind seine Schüler:&lt;br /&gt;"Der spirituelle Meister lebt in seinen Lehren", Srila Prabhupada Vortrag - Seattle, 2. Oktober 1968&lt;br /&gt;Madhudvisa: "Gibt es irgendeinen Weg für einen Christen, ohne die Hilfe eines spirituellen Meisters, den spirituellen Himmel, durch den Glauben an die Worte Jesus und den Versuch seinen Lehren nachzufolgen, zu erreichen?"&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wie bitte?"&lt;br /&gt;Tamal K.G.: "Kann ein Christ ohne einen spirituellen Meister nur durch das Lesen der Bibel, Jesus folgen..."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Wenn du die Bibel liest, folgst du dem spirituellen Meister. Wie kannst du sagen 'ohne'? Sobald du die Bibel liest, bedeutet dies, du folgst der Anweisung von Jesus Christus, das bedeutet, du folgst dem spirituellen Meister. Wo entsteht hier die Situation ohne spirituellen Meister zu sein?"&lt;br /&gt;Madhudvisa: "Ich meinte einen lebenden spirituellen Meister."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Spiritueller Meister ist nicht eine Frage von... der spirituelle Meister ist ewig. Spiritueller Meister ist ewig...Ohne spirituellen Meister kannst du auf keiner Stufe des Lebens stehen. Du magst diesen oder jenen spirituellen Meister akzeptieren - das ist ein anderes Thema. Doch du musst nachfolgen. Wie du sagst 'durch das Lesen der Bibel', wenn du die Bibel liest, bedeutet das, du folgst einem spirituellen Meister in der Form eines Priesters oder eines Geistlichen in der Nachfolge Jesus Christi. So, in jedem Fall, du musst einem spirituellen Meister folgen. Die Frage 'ohne spirituellen Meister' kann nicht sein. Ist das verstänlich?"&lt;br /&gt;Madhudvisa: "Ich meine, wie wir die Lehren der Bhagavad-gita ohne deine Hilfe, ohne deine Präsentation, nicht verstehen könnten."&lt;br /&gt;Srila Prabhupada: "Ähnlich muss man die Bibel mit der Hilfe des Priesters in der Kirche verstehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada sprach immer über die Wichtigkeit, den Worten des spirituellen Meisters zu folgen. Er sagte dies in Seattle, 1968. Ich lebte dort, doch war ich erst 14 und hatte nicht die Möglichkeit ihn zu dieser Zeit zu sehen. Später, in Vrindavan, 1977, als ich das große Glück hatte, ihm persönlich zu dienen, sagte er dasselbe. Er sagte, wenn er den Planet verlasse, wir seinen Büchern folgen und Devotees in seinem Auftrag einweihen würden. Die Christen folgen Christus, indem sie die Bibel mit der Hilfe eines Priesters lesen usw. Auf dieselbe Weise folgen die Devotees Srila Prabhupada, indem sie seine Bücher mit der Hilfe von älteren, erfahrenen Devotees lesen. Christus und Srila Prabhupada sind beide von Krishna gesendet, saktyavesa-avataras. Sie können uns erlösen und wir sollten ihren Missionen helfen, indem wir sie unverfälscht repräsentieren. Srila Prabhupada bat uns, als ritvik acaryas, oder Repräsentanten des acaryas, zu agieren. Auf diese Weise wird die gesamte Hare Krishna Bewegung unter unserem gemeinsamen Vater vereinigt werden, und wir werden wieder eine dynamische Predigerkraft werden, und die Herrlichkeiten des Herrn werden die Welt mit dem Ozean der Liebe zu Gott überfluten. Dank Srila Prabhupada!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte was Srila Prabhupada sagte bevor er seinen Körper am 14. November 1977 verließ, war, allen Devotes prasadam zu geben. Dann chantete er Hare Krishna und ging zurück zu Gott. Das zeigt das große Herz Srila Prabhupadas. Selbst während er seinen Körper verließ, dachte er immer an Krishna und das Wohlergehen seiner Schüler. Alle Ehre sei Seiner Göttlichen Gnade, unserem furchtlosen General, unserem ewigen Wohltäter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHLUSSFOLGERUNG&lt;br /&gt;Srila Prabhupada wollte, dass das ritvik Einweihungssystem bis zum Ende der ISKCON fortgesetzt wird. Das ist was ich ihn persönlich viele Male sagen hörte, während ich ihm persönlich in Vrindavan diente. Das ist alles, worüber er in den letzten sechs Monate redete, bevor er zurück zu Gott ging. Das ist, was Srila Prabhupada im Rundbrief an alle Tempel und GBC vom 9. Juli anordnete. Ich hoffe, dass der GBC dieses Beweismaterial mit einem offenem Geist und Herz berücksichtigen wird und richtig entscheidet. Besser spät als nie. Srila Prabhupada will, dass wir alle siksa Gurus innerhalb von ISKCON sind. Lasst uns seinem Beispiel folgen und gemeinsam predigen - in seinem Auftrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil das Beweismaterial aufzeigt, dass Srila Prabhupada, der Gründer/Acarya der ISKCON, ein ritvik Einweihungssystem anordnete, welches in ISKCON vom 9. Juli 1977 fortan weitergeführt werden soll und ein von Srila Prabhupada unterzeichneter Rundbrief an alle GBC und Tempelpräsidenten gesendet wurde, der diese Anweisung festlegt, sollte der GBC sofort handeln und das ritvik Einweihungssystem implementieren.&lt;br /&gt;Alle früheren GBC Resolutionen, welche das ritvik Einweihungssystem verurteilen, sollten widerrufen werden, und eine Entschuldigung der Mitglieder der GBC sollte an alle Devotes gesendet werden, die möglicherweise von diesen Resolutionen betroffen und/oder verletzt wurden.&lt;br /&gt;Danke im voraus.In Srila Prabhupadas Dienst,Gauridasa Pandit Dasa, E-Mail (englisch!): gauridas@aol.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/gopis18thcent.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/400/gopis18thcent.jpg" border="0" alt="Gopis" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114202171109483478?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114202171109483478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114202171109483478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/03/in-meinem-auftrag_10.html' title='&quot;In meinem Auftrag&quot;'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114202118331281982</id><published>2006-03-10T11:51:00.000-08:00</published><updated>2006-03-10T12:06:23.620-08:00</updated><title type='text'>Der junge Gelehrte</title><content type='html'>(Caitanya-bhagavata I,9)&lt;br /&gt;Sri Gauracandra setzt Seine Studien fort. Als Sein Freund Murari (ein Bhakta) Ihm sagte, es sei besser Religion zu studieren als Grammatik und Logik, meinte Er dies sei Aberglaube. &lt;br /&gt;Sri Krishna Caitanya wird Privatlehrer des Sohns von Mukunda Sanjaya und in dessen Haus beginnt eigentlich Seine aufstrebende Karriere als Grammatik-Lehrer. Humorvoll fordert Er oft die bekannteren Sanskritgelehrten zu einer Diskussions heraus.&lt;br /&gt;Mutter Saci plant Seine Heirat mit Vallabhacaryas Tochter Laksmi. (Sein Vater Jagannatha Misra ist inzwischen von dieser Welt zur transzendentalen Welt zurückgekehrt. Caitanya ist bei Seiner Heirat erst ca. 11 Jahre alt. Zu dieser Zeit war es üblich, die Kinder bereits in jungen Jahren zu verheiraten, obschon sie normalerweise frühestens ab dem 16. Lebensjahr direkt zusammenlebten.) Gauranga begegnet ihr am Ufer und lächelnd erkennt Er sie als Seine eigene Laksmi und im Geiste verehrt sie Seine Lotosfüße.&lt;br /&gt;Der Brahmana Vanamali berät mit Saci und Laksmis Vater und vermittelt die Heirat. Der Vater vermag aus Armut keine Mitgift zu geben, dennoch wird Hochzeit mit den zur Verfügung stehenden Mitteln gefeiert. Man munkelt bei der Hochzeit, die beiden sehen aus wie Siva-Parvati, Laksmi-Narayana oder Sita-Rama. &lt;br /&gt;Saci glaubt des öfteren, daß sie eine Flamme an der Seite ihres Sohnes sehe und manchmal ist es ihr als riech sie wunderbaren Duft von Lotosblumen. Manchmal ist sie sich sicher und dann zweifelt sie wieder, daß diese Laksmi wirklich die Laksmi von Narayana sei. Seit der Heirat setzt Wohlstand in der Familie ein. &lt;br /&gt;Seltsam, Er ist ganz sichtbar vor allen Augen, doch offenbart Er Sein Wesen nicht. Wer hat die Kraft, Gott zu erkennen. Solange Er Sich nicht zu erkennen geben will, hat nicht einmal Laksmi die Kraft, Ihn zu erkennen. Deshalb sagen alle Veden und Puranas: "Nur wenn Er jemandem Seinen Segen schenkt, nur dann wird Er erkannt."&lt;br /&gt;Der Gelehrte Nimai findet nur Gangadasa (Seinen Lehrer) wert, mit Ihm die Schriften zu diskutieren.&lt;br /&gt;Die Menschen sehen in Mahaprabhu einen edlen Brahmananen, der ein Ehemann (Grhastha) ist. Die Frauen sagen: "Er sieht aus wie der Liebesgott", die Atheisten: "Er sieht aus wie Yama (der Herr des Todes)", die Gelehrten: "Er sieht aus wie Brhaspati (der Lehrer der Halbgötter)." Die Bhaktas? Alle sind voll Freude und Niedergeschlagenheit: "Mit solchen Gaben und ohne lebendige Erkenntnis von Krsna. Wozu bloß alle Gelehrsamkeit, sie ist ja vergänglich." So hat Seine Yogamaya alle betört. Sie sehen Ihn und doch sehen sie Ihn nicht.&lt;br /&gt;Der eine oder andere Bhakta fragt wohl: "Wozu verschwendest Du die Zeit mit Wissen?" Doch Er lacht bei den Worten Seiner Diener und sagt: "Es ist Mein gutes Glück, daß ihr Mich ermahnt." Wenn Seine eigenen Diener Ihn nicht erkennen, wie sollen es andere.&lt;br /&gt;Eines Tages kommt eine Schar Bhaktas aus dem Dorfe Chatigrama, um am Gangesufer das Bhagavatam zu hören - sie waren alle auf Seinen Wunsch dort als Krsna-Bhaktas geboren worden. Am einsamen Ufer lesen und hören sie das Bhagavatam und verehren Krsna. Einer von ihnen ist ein Sänger, Mukunda, und die Bhaktas von Navadvipa gehen mit Advaita hin, hören zu und in Ekstase weinen alle, tanzen, lachen und einige fallen dem Mukunda zu Füßen. Alle vergessen die Welt. Da kommt Caitanya, im Herzen voll Freude über Mukunda, und verwickelt ihn (und die anderen) in ein Wortgefecht über logische Lücken und alle werden von Ihm besiegt. Doch Srivasa und die anderen Bhaktas laufen davon. Argumentieren ist Zeit- und Wortverschwendung. Sie alle haben nur Interesse an Krsna. Dort, wo Krsna nicht erklärt und dargestellt wird, haben sie keine Freude. &lt;br /&gt;Caitanya fährt fort, die Vaisnavas mit Argumenten zu verwirren und macht sie lächerlich, wenn sie verlieren. Das geht soweit, daß sie alle weglaufen, sobald sie Mahaprabhu auch nur von Ferne sehen.&lt;br /&gt;Eines Tages sieht Mahaprabhu den Mukunda am Ufer; Mukunda eilt schnell davon. Caitanya fragt Govinda: "Warum läuft der Bursche Mukunda fort?" Govinda sagt, er wisse es nicht. Doch Sri Caitanya sagt zu Govinda: "Ich weiß schon, warum er flieht. Mit Atheisten soll man nicht reden. Er liest und erklärt die Vaisnava-Schriften, Ich jedoch nur Logik, Grammatik usw. Er hat keine Hoffnung, mit Mir ein Gespräch über Krsna zu führen, und deshalb meidet er Mich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Caitanya-caritamrta I,16)&lt;br /&gt;Der Herr schlug alle Arten von Gelehrten in Gesprächen über alle Schriften, und doch war durch Sein freundliches Betragen keiner von ihnen unglücklich.&lt;br /&gt;Von Verwunderung ergriffen durch den Einfluß der intellektuellen Stärke Sri Caitanya Mahaprabhus kamen viele hunderte von Schülern zu Ihm und begannen, unter Seiner Leitung zu studieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil der Herr in vielfacher Weise davon in Anspruch genommen war, Seine Lilas in Ostbengalen zu entfalten, wurde Seine Frau Laksmi-devi, die in Navadvipa blieb, aufgrund der Trennung sehr unglücklich. Der Schmerz der Trennung wurde so groß, daß sie es vorzog, zu ihrem Herrn in die spirituelle Welt zurückzukehren. Sri Caitanya, der alles weiß, kehrte deshalb nach Hause zurück, um Seine Mutter Saci zu trösten, die über den Tod ihrer Schwiegertochter sehr unglücklich war. Als Mahaprabhu mit viel Reichtum und vielen Anhängern heimkehrte, sprach Er zu Seiner Mutter über göttliches Wissen, um ihr Unglück zu beseitigen.&lt;br /&gt;Danach begann Er wieder Sein Spiel als Gelehrter und Lehrer. Durch die Stärke Seiner Bildung bezwang Er jeden, und so manifestierte Er gegen außen großen Stolz. &lt;br /&gt;Bald darauf heiratete Sri Caitanya - auf Drängen Seiner Mutter - Visnupriya Thakurani.&lt;br /&gt;Später bezwang Er den Meister (digvijayi) der Gelehrsamkeit namens Kesava Kasmiri. (So wie es in unseren Tagen viele Meister oder Spitzenathleten im Sport gibt, so gab es in vergangenen Zeiten viele große Gelehrte in Indien, die Meister der Gelehrsamkeit waren. Kesava Kasmiri war einer der größten Meister. Er bereiste ganz Indien und kam schließlich nach Navadvipa, das ein berühmter Aufenthaltsort von vielen großen Gelehrten war, um diese herauszufordern. Er war ein Verehrer von Sarasvati, der Göttin der Gelehrsamkeit. Durch ihre Gnade war er der größte Meister unter allen Gelehrten. Deshalb wurde ihm der Titel "Digvijayi" verliehen, der bedeutet: jemand, der in allen Himmelsrichtungen jeden besiegt hat.) Vrndavana Dasa Thakura hat dies bereits schon beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caitanya besiegt den "Weltbesieger"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Caitanya-bhagavata I,11)&lt;br /&gt;Mahaprabhu genoß den Rasa Seines unbegrenzten Wissens. Zu dieser Zeit kam ein Gelehrter, der von Ort zu Ort zog und der von jedem, den er in Disputationen besiegt hatte, eine Unterschrift erhielt, nach Navadvipa. Er verehrte ausschließlich die Sarasvati, murmelte ihren Mantra und macht sie "gefügig". Mit der bloßen Gnade ihres Blickes kann Sarasvati jedem Bhakti geben; was bedeutet es ihr schon, jemandem die Segnung zu verleihen, ein weltbesiegender Gelehrter zu werden.&lt;br /&gt;Dieser Gelehrte, der in der Welt umherschweifte und den niemand zu widerlegen vermochte, weil alle Zitate und Belege aus den Schriften ständig auf seiner Zunge bereit waren, hatte von Navadvipa gehört. Und mit seinen Begleitern, Pferden und Elefanten kam er deshalb dort hin. Die Gelehrten von Navadvipa waren in großer Furcht, daß nun das Ende ihres Ruhmes gekommen sei. Es hatte sich ja bereits herumgesprochen, daß Sarasvati ihm ihre Gabe verliehen hatte. &lt;br /&gt;Die Schüler Sri Gauraharis bringen die Nachricht zu Ihm. Dieser sagt lachend: "Gott duldet keinen Stolz. Wenn jemand auf irgend etwas stolz ist, dann zerstört Gott es sicherlich. Das Zeichen eines guten fruchttragenden Baumes ist, daß er sich in Demut niederbeugt. Die Herrscher Haiheya, Nahusa, Vena, Bana und Ravana waren alle große Weltbesieger. Sagt mir, wessen Dünkel wurde nicht zu Staub? Isvara duldet keinen Dünkel. Und seinen Dünkel auf Gelehrsamkeit wird Isvara zunichte machen."&lt;br /&gt;Mahaprabhu geht am Abend zur Ganga, berührt ihr Wasser, neigt Sich ehrfürchtig vor ihr und setzt Sich inmitten Seiner Schüler nieder. Ohne etwas auszusprechen, sinnt Er: "Dieser Weltbesieger hat wohl großen Eigendünkel und ist getäuscht, verwirrt und meint, daß niemand es wagt, sich ihm zu stellen. Wenn Ich ihn hier vor allen Leuten besiege, wird er wie tot sein und die Menschen werden beginnen, den Brahmana (die Brahmana-Gemeinde) gering zu schätzen. Ich muß ihn besiegen, doch so, daß sein Dünkel vergeht, ohne daß er zu viel Leid erfährt." (Fern der allgemeinen Öffentlichkeit, die dazu neigen könnte, über den gelehrten Brahmana und seinen Stand zu lachen oder zu spötteln.)&lt;br /&gt;Während der Herr so dachte, kam der Besieger der Welt (digvijayi); es war bereits die Nacht angebrochen. &lt;br /&gt;Reines Mondlicht überflutet die Ganga, an deren Ufern Er im Kreise Seiner Schüler sitzt - ein bezauberndes Bild. Er erklärt und macht mit Logik nein zu ja und ja zu nein. Kesava Kasmiri sieht Ihn und bewundert das Bild von ferne; er fragt die Schüler, wer das ist, und sie sagen ihm: "Nimai Pandit". (Pandit [wörtl.: Gelehrter] ist ein Titel ähnlich dem heutigen "Professor".) Der Weltbesieger grüßt die Ganga und schließt sich der Gruppe an. Mahaprabhu lächelt ein wenig, begrüßt ihn und bietet ihm einen Sitzplatz an. Der Digvijayi war von Natur aus furchtlos, doch als er Ihn sah, füllte sich sein Herz mit furchtgemischter Ehrerbietung. Das ist die natürliche Folge der Ihm eigenen Kraft, daß Sein bloßer Anblick mit Ehrfurcht erfüllt. Mahaprabhu bittet ihn, zur Sündenbefreiung aller Anwesenden von der Ganga zu sprechen. Der Digvijayi spricht fließend, schnell, voll tiefem Sinn und reicher Sprache; ist doch Sarasvati auf seiner Zunge. Alle Schüler Caitanyas sind erstaunt, daß von menschlicher Zunge solche Dinge kommen können. (Fließend komponierte er über 100 Verse in Sanskrit. Da beim Verfassen von solchen Sanskritversen viele Regeln zu beachten sind, war jeder überwältigt, solche Gelehrtheit zu sehen.) Als der Digvijayi eine Pause macht, sagt Mahaprabhu lachend, ihn preisend: "Nur du selbst verstehst den Sinn deiner Worte. Da wäre es gut, wenn du jedes deiner Worte und den Grund ihres Gebrauchs erklären wolltest." Dieser fängt an, jedes Wort zu erklären - und jede einzelne Erklärung wird von Mahaprabhu widerlegt und zerstückelt. Der große Digvijayi kann plötzlich nicht antworten. Nichts als ein paar Worte stammelt er, die sofort von Gauranga widerlegt werden. Der Brahmana kann plötzlich seine eigenen Worte nicht erklären. Mahaprabhu sagt: "Laß das Erklären sein, setze deine Rezitation fort." Doch der Weltbesieger vermag nichts zu sagen. Das ist nichts Erstaunliches, daß er vor Ihm vollkommen verwirrt wurde. Denn selbst die Veden werden verwirrt, wenn sie vor dem Herrn stehen. Ananta, Brahma, Siva - sie alle, welche die unendlichen Welten vor sich sehen, werden verwirrt, wenn sie vor Ihm stehen.&lt;br /&gt;Das Grundmotiv allen Tuns des Herrn ist die Errettung der leidenden Jivas, der von ihrem Urgrund abgeirrten Atmas.&lt;br /&gt;Als Mahaprabhus Schüler anfingen zu lachen, da der Weltbesieger nun in seine Niederlage hineinging, verbot Er es ihnen und sagte zum Digvijayi: "Komme morgen, es ist tiefe Nacht, geh nach Hause. Auch ein Mann wie du muß müde werden. Geh und ruhe dich aus." Und so behandelte Er ihn ganz zart, wie Er es immer tat, wenn ein Gelehrter in Navadvipa seine Niederlage eingesehen hatte. Und so verletzte Er am Schluß niemanden und deswegen mochten Ihn die Gelehrten Navadvipas sehr gerne.&lt;br /&gt;Nachts denkt der Digvijayi nach: "Sarasvati gab mir die Gabe - jeder, wer es auch sei - auf jedem Gebiet (Logik, Sankhya, Mimamsa, Patanjalis Yoga, Vaisesika, Vedanta - es handelt sich um die sechs orthodoxen Systeme der vedischen Philosophie), muß gegen mich verlieren. Da hat dieser Brahmana (Caitanya), der die Kinderwissenschaft der Grammatik lehrt, mich besiegt - welch ein Schicksal! Da ist das Gegenteil der Gabe Sarasvatis eingetroffen und ein Zweifel entsteht in meinem Herzen. Habe ich ein Vergehen gegen die Sarasvati begangen, daß der Glanz meines Wissens sich verdunkelt hat? Ich muß den Grund herausfinden." Er murmelte seinen Sarasvati-mantra und fiel endlich traurig in Schlaf. &lt;br /&gt;Da erscheint dem Brahmana im Traum die Sarasvati und spricht zu ihm von einem großen Geheimnis: "Vernimm, o Brahmana, etwas was selbst den Veden verborgen ist und sage es niemandem, da sich sonst dein Lebensalter verkürzt. Du hast deine Niederlage vom Herrn aller Universen erhalten. Ich selbst bin Dienerin Seiner Lotosfüße und halte mich schamvoll außerhalb Seines Blickfeldes auf. Was kann ich tun; in Gegenwart Bhagavans (Caitanyas) kann ich nicht auf deiner Zunge sein. Das ist nicht nur mit mir so, sogar Ananta-Sesa wird verwirrt, wenn er vor Ihm steht. Und doch preisen Brahma und Siva Ihn, den Unendlichen. Er, das höchste Brahman, ist ewig, rein und die allgegenwärtige Fülle. Er ist als Paramatma in allen Herzen. Alles, Karma, Wissen, das Heilvolle und Unheilvolle, die Folgen des Tuns und des Denkens, die in diesem Leben sich auswirken und das, was sich erst später auswirken wird, alles stammt von Ihm und wird von Ihm aufgelöst. Und eben Er ist es, den du in Gestalt des Brahmana Nimai heute vor dir sahst. Auf Seinen Willen hin erhalten alle Wesen, von Brahma angefangen, Freude und Leid. (Es ist der Herr Selbst, der Sich im Herzen aller Lebewesen befindet, der durch Seine bloße Anwesenheit dafür sorgt, daß sich die Früchte der vergangenen Taten in rechter Weise als Freude und Leid auswirken.) Alle Avataras sind nichts anderes als Er. Er ist der Sohn Vasudevas, der Sohn Nandas (Krsna), der jetzt als Brahmana im Rasa des Wissens schwelgt. Selbst die Veden kennen nicht alle Seine Avataras. Und der Mantra, den du bisher so eifrig gesprochen hast, dessen Frucht war keineswegs der Titel Digvijayi, sondern daß du den Herrn aller Universen heute unmittelbar zu sehen bekamst. Also geh schnell zu Ihm hin und übergib dein ganzes Wesen Seinen Lotosfüßen. Halte das, was ich dir sage, keineswegs für einen bloßen Traum. Da du meinen Mantra sprachst, habe ich dir gesagt, was in den Veden verborgen ist."&lt;br /&gt;Am frühen Morgen geht der Brahmana zu Mahaprabhu und wirft sich vor Ihm nieder. Mahaprabhu nimmt ihn in Seine Arme und fragt ihn, was geschehen sei. Der Brahmana bittet um Seinen gnadenvollen Blick. Sri Caitanya fragt ihn: "Warum sagst du das? Du bist doch der Besieger aller Weltrichtungen." Der Digvijayi antwortet: "O Du edler Brahmanakönig, wenn man Dich verehrt, geht alles Werk zum Guten aus. Du bist im Kaliyuga Narayana in Gestalt des Brahmana. Doch wer hat die Kraft, Dich zu erkennen? Als Du mich gestern fragtest und ich keine Antwort geben konnte, stieg mir sofort ein Zweifel auf. Deine Art, Herr zu sein, unterscheidet sich von der Art aller anderen Herren (d.h. von allen anderen Seinsweisen Gottes). Alle Veden sagen es und heute habe ich es unmittelbar gesehen. Du hattest mich dreimal besiegt und doch ließest Du meine Würde unangetastet. Du bist Narayana. In ganz Indien hat mich niemand besiegen können und vor Dir versagte alle meine Weisheit. Das ist keineswegs erstaunlich, denn Du bist der Herr der Sarasvati. So hat sie es mir gesagt. Und es war mein Heil, daß ich nach Navadvipa kam. Ich war betört und gefesselt von den Vasanas (den inneren Antrieben im Unterbewußtsein), betört von Avidya (Unwissenheit) und ich lief umher und betrog mich selbst. Nun erlöse mich durch Deinen gnadenvollen Blick. Es ist Dein Wesen, anderen Gutes zu erweisen; gib mir Unterweisung, damit nicht wieder schlechte, unbewußte Antriebe entstehen."&lt;br /&gt;Mahaprabhu erwiderte ihm: "Vernimm, o Brahmana, du bist wirklich glücklich, denn Sarasvati spricht durch deinen Mund. Du dachtest: ich will die Gelehrten der ganzen Welt besiegen! Das ist jedoch nicht Zweck und Ziel des Wissens, sondern echtes Wissen ist dienende erkennende liebende Verehrung Gottes. Und vergiß nicht: wenn die Zeit kommt, den Körper zu verlassen, gehen weder Reichtum noch andere Dinge mit. Deshalb haben die Großen alles aufgegeben und widmen sich mit starker Entschlußkraft der Seva, dem Dienste Isvaras (Krsna). Gib also den Unsinn auf, der größte aller Gelehrten sein zu wollen und widme dich der Verehrung der Lotosfüße Krsnas. Tue es sofort, nicht erst wenn der Tod vor der Tür steht. Die wahre Frucht des Wissens ist die Hinwendung des Denkens, der Sinne und allen Strebens zu den Füßen Krsnas. Das ist die große Unterweisung an dich: Das einzig Wahre in endloser Wandelwelt ist Visnu-Bhakti (liebevolle dienende Hingabe zu Gott)."&lt;br /&gt;Mahaprabhu umarmte ihn und sogleich wurde er frei von allen Bindungen und Fesseln. Er erhielt die Anweisung: "Gib allen Stolz auf. Geh, tue Verehrung Krsnas und sei gütig zu allen Wesen. Doch von dem, was Sarasvati dir sagte, darfst du niemandem berichten; es würde ein schnelles Ende deines Lebens bedeuten und dir Unheil im nächsten Leben bringen."&lt;br /&gt;Der Brahmana warf sich vor Ihm nieder. Auf Mahaprabhus Wunsch war von diesem Augenblick an Bhakti in seinem Körper und Loslösung (d.h. farblos werden oder geschmacklos werden der Sinnesdinge) und auch unmittelbare Erfahrung des Gehörten (d.h. des Unvergänglichen).&lt;br /&gt;Nichts blieb mehr von Stolz übrig; er gab alles auf, Elefanten, Reichtum und die Schar der Begleiter. Allein ging er seines Wegs. Mahaprabhus Gnade verursachte, daß er die königliche Straße verließ und ein Bettler wurde. Alles, was man in dieser Welt begehren könnte, gibt derjenige auf, der Krsnas Diener wird. Königlicher Luxus scheint Freude zu sein, solange man die Größe der Freude der Bhakti nicht kennt. &lt;br /&gt;Nicht nur königliches Glück erscheint dem Diener Krsnas ganz gering. Selbst das Glück des Freiwerdens des Atma (mukti oder Erlösung) bedeutet ihm nichts mehr. Doch kann solche Erkenntnis nur durch Gottes Gnadenblick entstehen und deswegen sprechen alle Veden von der dienenden Verehrung des Herrn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einweihung (diksa) in Gaya&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Caitanya-bhagavata I,15)&lt;br /&gt;Mahaprabhu hört mit eigenen Ohren, daß die Neider die Vaisnavas täglich beleidigen, und der Wunsch keimt in Seinem Herzen auf, Sich Selbst zu offenbaren. Er dachte nach und entschied, es nach Seiner Rückkehr von Gaya zu tun.&lt;br /&gt;Mit einer großen Schar von Schülern machte Er Sich nach Gaya auf, um dort die letzten Riten für Seinen Vater zu verrichten, so wie es die Schriften anordnen. (In der vedischen Gesellschaft mußte man nach dem Tod eines Verwandten, besonders des Vaters oder der Mutter, nach Gaya gehen und dort den Lotosfüßen Sri Visnus Opfergaben darzubringen. Sri Caitanya, der die Rolle eines gewöhnlichen Brahmana spielte, hielt Sich ebenfalls an diese Sitte.)&lt;br /&gt;In Gaya badete Er im Brahma-kunda. Er erlangt den Anblick der Fußspuren Visnus. Die Brahmanas beschreiben Ihm die Größe des Ortes dieser Fußlotosse, denen Laksmi ununterbrochen dient, die Füße, die Siva an seine Brust drückt, die Füße, von denen die Ganga entspringt. Mahaprabhu versinkt in die Freude höchsten göttlichen Glücks der Premabhakti. Tränenströme brechen aus Seinen Lotosaugen. Er ist voll ekstatischer Freude. Seine Haare sträuben sich, Er zittert. Zum Heil aller Welten beginnt hier die Offenbarung der Premabhakti in Gauracandra. (Caitanya erlebt Sich hier nicht als Gott. Er erfährt das Glück, ein Gottgeweihter, ein Bhakta zu sein und Sich Selbst ganz vergessend, Gott zu dienen.) Ununterbrochen wie der Strom der Ganga fließt in Premabhakti der Strom der Tränen aus Seinen Augen. So etwas haben die Brahmanas noch nie gesehen.&lt;br /&gt;Da kommt - auf Isvaras (Gottes) Wunsch - gerade in diesem Augenblick Isvara Puri daher. Gaurasundara sieht ihn und grüßt ihn ehrerbietig. Isvara Puri umarmt Ihn in großer Freude. In Premaglück werden beider Leiber im Wasser des Prema gebadet. &lt;br /&gt;Mahaprabhu sagt: "Heute ist das Ziel Meiner Reise nach Gaya erreicht, denn Ich habe die Lotosse deiner Füße geschaut. Pinda (der Reiskuchen, der beim letzten Ritus für den Abgeschiedenen dargereicht wird), erlöst nur denjenigen unter den Vorfahren, um dessentwillen er gegeben wird, doch bei deinem bloßen Anblick, werden Millionen von Vorfahren sofort von der Bindung frei. Kein heiliger Ort ist dir an Wert gleich - o, erlöse Mich vom Ozean der Wandelwelt. Ich übermache dir Meinen Leib. Gib Mir den Rasa des "Nektars der Lotosfüße Krsnas" zu trinken und mache Mich zu deinem Eigentum, das erbitte Ich Mir von dir." (Nektar der Lotosfüße Krsnas ist das Glück, Gott unmittelbar dienen zu dürfen.)&lt;br /&gt;Isvara Puri entgegnet: "Vernimm Pandit, ich weiß ganz bestimmt, daß Du eine Teiloffenbarung (amsa) Isvaras bist... Ich sah in der Nacht einen glückverheißenden Traum; als Folge davon habe ich heute Deinen Anblick erhalten. Wirklich Pandit, Dein Anblick erfüllt mich in jedem Augenblick mit der Freude höchsten göttlichen Glücks. Seitdem ich Dich in Navadvipa sah, habe ich im Herzen keine Ruhe mehr gehabt. Wenn ich Dich sehe, ist in mir ein Glücksgefühl, als ob ich Krsna Selbst sähe."&lt;br /&gt;Mahaprabhu lacht, als Er diese ehrlichen Worte Isvara Puris hört und sagt: "Es ist Mein gutes Geschick."&lt;br /&gt;Schließlich geht Er zurück in Seine Unterkunft, ruht Sich ein wenig aus und macht Sich ans Kochen des Essens. Sobald das Essen fertig ist, stellt sich Isvara Puri ein, schwebenden Schrittes, in Prema den Namen Krsnas singend. Mahaprabhu geht vom Herd zu Isvara Puri grüßt ihn und bietet ihm einen Sitz an. Isvara Puri sagt lachend: "Da bin ich ja gerade zur rechten Zeit gekommen." Gaura: "Das ist Mein gutes Geschick. Bitte, nehmt euer Bettelmahl hier ein." Lachend fragt Isvara Puri: "Was wird dann für Dich übrig bleiben?" Gaura: "Ich werde schnell auch für Mich kochen." Isvara Puri: "Wozu? Laß uns den Reis teilen." Lachend bittet Sri Caitanya: "Wenn du Mir einen Gefallen tun willst, bitte, iß alles, was gekocht ist; in einem Augenblick wird ein weiteres Essen fertig sein. Bitte, iß, ohne zu zögern." Mahaprabhu gibt ihm den Reis und geht freudig erneut ans Kochen. So wie Mahaprabhu dem Isvara Puri Gnade erweist, so hat auch Puri nichts anderes als Krsna im Sinn. Er gibt ihm mit Seiner heiligen Hand zu essen und Puri ißt in der Freude höchsten göttlichen Glücks.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit hatte Ramadevi (Laksmi), von niemandem gesehen, schnell für ihren Herrn das Essen gekocht. Nachdem Isvara Puri gegessen hatte, saß Sri Caitanya voll Freude zum Essen nieder. Wer von dem Essen beider hört, erhält Prema zu Krsna. Nach dem Essen salbt Mahaprabhu dem Isvara Puri den ganzen Körper mit herrlichen Wohlgerüchen ein. Hat jemand die Kraft, die große Liebe zu beschreiben, die Isvara (Gott) zu Isvara Puri hat?...&lt;br /&gt;Eines Tages bat Mahaprabhu Isvara Puri mit milden Worten um Diksa. Dieser sagt: "Nicht nur den Mantra will ich Dir geben, sogar mein Leben zu geben, bin ich immerdar bereit." Und Narayana , der Weltenlehrer, nahm von Isvara Puri den Mantra von zehn Silben in Empfang. Isvara Puri umarmt Ihn herzlichst. Beide weinen, benetzen gegenseitig ihre Leiber mit Tränen. &lt;br /&gt;Noch einige Tage verweilt Er in Gaya. Die Zeit der Offenbarung Seiner Selbst war herangekommen und deshalb steigerte sich von Tag zu Tag Seine Premabhakti... Er saß allein und durchdachte Seinen eigenen Mantra. Im Glück der Erkenntnis fing Er an zu weinen und rief laut in Not mit verzweifelter Stimme: "O Krsna, o Krsna, Du bist Mein Leben, in welcher Richtung bist Du fortgegangen? Du hast Mein Leben gestohlen." (Er, der die ganze Fülle Bhagavans und alle Sakti Bhagavans in Sich birgt, spricht hier als Radha, die von Krsna verlassen wurde.) Mahaprabhu, welcher der Gipfel der Selbstbeherrschung war, verlor sie ganz und gar in Prema. Er wälzt Sich auf dem Erdboden umher und weint und wird von den Wellen des Meeres der Trennung in der Bhakti zu Sich Selbst (als Krsna) fortgetragen.&lt;br /&gt;Später nimmt Er von Isvara Puri Abschied und kehrt nach Navadvipa zurück. Navadvipa ist voller Glück, so als wenn das Leben in einen Körper zurückkommt.&lt;br /&gt;(Nach Seiner Rückkehr von Gaya lehrte Mahaprabhu Seine Schüler nur noch über Krsna. Jedes Wort, jede grammatikalische Regel, alles erklärt Er als Krsna. So gibt Mahaprabhu nach ein paar Wochen Sein Amt als Lehrer auf, da Er Sich außerstande fühlt, über etwas anderes als Krsna zu sprechen. Immer mehr offenbart Er die Ekstasen der Premabhakti.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114202118331281982?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114202118331281982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114202118331281982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/03/der-junge-gelehrte.html' title='Der junge Gelehrte'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-23101705.post-114124184204513687</id><published>2006-03-01T11:34:00.000-08:00</published><updated>2006-12-18T00:04:00.456-08:00</updated><title type='text'>Wo Narayana Maharaja von Srila Prabhupadas Lehren abweicht</title><content type='html'>von Adridharana dasa &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iskconirm.com"&gt;http://www.iskconirm.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns entschlossen, diesen Artikel zu schreiben, weil es sehr offensichtlich ist, dass sich Srila Prabhupadas ISKCON zunehmend unter Inangriffnahme von anderen Institutionen befindet, die ihren Nutzen aus der Tatsache ziehen wollen, dass ISKCON gegenwärtig mit einem unautorisierten und kraftlosen Gurusystem arbeitet. In Anbetracht der Tatsache, dass ISKCONs Führung bisher entweder unfähig oder abgeneigt war diese Herausforderung zu bekämpfen, haben wir uns entschlossen, Folgendes zu veröffentlichen, um Srila Prabhupadas ursprüngliche ISKCON davor zu beschützen, von äußeren Einflüssen fehlgeleitet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wo Narayana Maharaja von Srila Prabhupadas Lehren abweicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist ein kurzes Dokument, welches Beispiele dafür gibt, wo Seine Heiligkeit Narayana Maharaja zu wichtigen philosophischen Punkten anders lehrt als Srila Prabhupada. Auf keinen Fall ist es hier unsere Absicht, irgendwelche Beurteilungen zu Narayana Maharajas spirituellem Status oder seiner Reinheit der Hingabe zu machen. Er hat unsere höchste Achtung als ein ranghöherer Vaishnava der Bhakti-Prinzipien. Wir präsentieren lediglich sachliche Informationen, um den Eindruck, den einige seiner Nachfolger verbreiten zu berichtigen, nämlich dass seine Lehren mit denen von Srila Prabhupadas identisch und völlig übereinstimmend seien. So liegt der Zweck dieses Dokumentes nicht darin zu zeigen, dass Narayana Maharaja auf irgendeine Weise geringwertiger als Srila Prabhupada ist - nur eben verschieden. Es liegt auf der Hand, dass jenen, die ihre Hingabe und Zuneigung für Srila Prabhupada vergrößern möchten, nicht von Personen, die ihm widersprechen, geholfen werden kann, sei es nun Narayana Maharaja oder irgendjemand anderer.&lt;br /&gt;Um absolut sicher zu gehen, dass wir Maharaja, dessen Muttersprache nicht Englisch ist, nicht missverstanden haben, verwenden wir nur Zitate von einem Artikel, der in dem ISKCON Journal von 1990, mit dem Titel 'Conversation with H.H. Narayana Maharaja', erschienen ist und wo er von H.G. Ravindra Svarupa interviewt wurde. Vor der Veröffentlichung wurde der Artikel Maharaja von Satya-narayana in Hindi vorgelesen und es wurde ihm erlaubt, jede nür mögliche von ihm gewollte Berichtigung vorzunehmen. So wissen wir mit Sicherheit, dass die unten angeführten Zitate ganz und gar 100% seine Ansichten repräsentieren; vor allem da er bis zum heutigen Tag niemals auch nur ein einziges Wort des Artikels zurückgenommen hat. Wir werden Überschriften zu jeder Rubrik geben, gefolgt von den Aussagen von Narayana Maharaja, und dann aufzeigen, wo er sich von Srila Prabhupada unterscheidet.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Narayana Maharaja akzeptiert das Konzept von Wiedereinweihung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Narayana Maharaja: "Und im Falle eines gefallenen gurus - wenn jemand diksa von einem guru, der gefallen ist, empfangen hat und er wieder von einem Bhavananda oder irgend jemanden Einweihung empfängt und wieder zu Fall kommt. In diesem Fall sollten wir aufpassen und sehen - sehen dass der guru vertrauenswürdig ist.  Und wenn ein vertrauenswürdiger brahmana-nistha und sabda-brahmana kennender guru gefunden ist, dann sollte er sicherlich wiedereingeweiht werden." (GBC 1990 ISKCON Journal, Seite 21)&lt;br /&gt;Gemäß Srila Prabhupada weichen autorisierte Mitglieder der Schülernachfolge nicht für eine Sekunde ab; ganz zu schweigen davon, in eine höchst sündvolles Lebensweise zu fallen:&lt;br /&gt;"Ein echter spiritueller Meister ist seit ewiger Zeit in der Schülernachfolge und er weicht niemals von den Anweisungen des Höchsten Herrn ab." (Bhagavad-gita, 4.42, Erläuterung)&lt;br /&gt;Er lehrte, dass wenn ein sogenannter guru zu Fall kommt, er dann niemals richtig autorisiert war, einzuweihen:&lt;br /&gt;"Manchmal, wenn ein spiritueller Meister nicht richtig autorisiert ist und nur aufgrund seiner eigenen Initiative ein spiritueller Meister wird, kann er von großem Reichtum und einer großen Anzahl von Schülern auf Abwege geraten." (Nektar der Hingabe, Kapitel 14)&lt;br /&gt;Anstatt zu predigen, dass solches zu Fall kommen einen Mangel an Spiritualität anzeigt, akzeptiert Maharaja völlig, dass solche Dinge vorkommen und dass wenn sie geschehen man 'wiedereingeweiht' werden muss. Das Wort 'wiedereingeweiht' wurde niemals von Srila Prabhupada verwendet und aus gutem Grund. Wenn der guru nicht autorisiert war, gab er von vornherein keine diksa und deswegen kann gar nicht die Rede davon sein, dass der Schüler jemals 'eingeweiht' war. Wenn er nicht 'eingeweiht' wurde, wie stellt sich dann die Frage nach 'Wiedereinweihung'? Man erinnere sich daran, dass Einweihung nicht einfach nur eine Zeremonie ist, sondern als autorisierten Transfer von transzendentalem Wissen vom guru zum Schüler definiert wird. Das Wort 'Wiedereinweihung' ist somit bedeutungslos und impliziert eine Abweichung von den Lehren zu unserer parampara, wie sie uns von Srila Prabhupada gegeben wurden. Wenn ein guru zu Fall kommt, konnte er nicht vom Vorgänger-acarya der Schülernachfolge autorisiert worden sein und konnte deswegen auch niemanden mit transzendentalem Wissen einweihen. Es gibt nicht auch nur ein einziges Beispiel in all den Lehren von Srila Prabhupada, wo ein zuvor autorisiertes Mitglied der Schülernachfolge in Verwirrungen geraten wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Narayana Maharaja lehrt 'lebende guru' Philosophie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und für den Neuling, er sollte mit Sicherheit von einem lebenden guru eingeweiht werden."&lt;br /&gt;Als Antwort auf Ravindra Svarupas Hinweis, dass der Vaishnava guru immer lebt, sagt Maharaja:&lt;br /&gt;"Doch nicht in Sichtweite."&lt;br /&gt;Später fügte er hinzu:&lt;br /&gt;"Die Bedeutung von parampara ist lebender guru, gegenwärtiger guru." (alle von Seite 22, ISKCON Journal)&lt;br /&gt;Der Maharaja führt keine Zitate aus den Schriften für seine 'lebende guru' 'physische Gegenwart' Philosophie an. Sicherlich wurden die obigen Aussagen niemals von Srila Prabhupada gemacht und müssen deswegen von jedem, der behauptet Srila Prabhupada zu folgen, abgelehnt werden.&lt;br /&gt;"Die Kraft des transzendentalen Klanges wird niemals vermindert, nur weil der Urheber scheinbar abwesend ist." (Srimad Bhagavatam, 2.9.8, Erläuterung)&lt;br /&gt;"Wir sollten durch die Klangschwingung Gemeinschaft haben und nicht durch die physikalische Gegenwart. Das ist wirkliche Gemeinschaft." (Vortrag, 18.8.1968, Montreal)&lt;br /&gt;"Deswegen sollten wir aus der vani unseren Nutzen ziehen, nicht (von) der physischen Gegenwart." (Brief an Suci Devi Dasi, 4.11.75)&lt;br /&gt;Wenn es eine Tatsache wäre, dass der Schüler den guru in Sichtweite haben muss, um eingeweiht zu werden, dann wurden Hunderte oder sogar Tausende von Srila Prabhupadas Schülern nicht ordentlich eingeweiht, da sie seinen physischen Körper nicht auch nur einmal gesehen hatten. Diese 'physische Gegenwart' Vorstellung wurde von Srila Prabhupada wieder und wieder abgelehnt und wird niemals in irgendeiner sastra erwähnt, dennoch bildet sie einen Grundstein von Maharajas spezieller Interpretation des Vaishnavatum. Überdies lehrt Srila Prabhupada nirgendwo, dass die gegenwärtige Verbindung zur Schülernachfolge 'lebend' im Sinne von 'physisch gegenwärtig' sein muss, um gegenwärtig zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Narayana Maharaja lehrt, dass ein madhyama adhikari eine vollständige Einweihung geben kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn ein Mensch nicht ein uttama Vaishnava ist, sogar wenn er (auf der) madhyama adhikari Stufe ist, wenn er einfach und aufrichtig ist, sollte er als guru betrachtet werden und wir können von dieser Person spirituelle Einweihung empfangen." (Seite 22)&lt;br /&gt;In einem Abschnitt des Caitanya-caritamrta, wo es speziell um Einweihung geht, sagt Srila Prabhupada das genaue Gegenteil:&lt;br /&gt;"Der guru muss auf der allerhöchsten Ebene hingebungsvollen Dienstes verankert sein. Es gibt drei Arten von Gottgeweihten, und der guru muss von der obersten Klasse akzeptiert werden." (Caitanya-caritamrta, 24.330, Erläuterung)&lt;br /&gt;Es ist offensichtlich - dies widerspricht Narayana Maharajas Behauptung. Sicherlich kann ein madhyama Schüler im unterrichtenden Sinne annehmen, doch solche Nachfolger werden gewarnt:&lt;br /&gt;"... sie können mittels seiner unzureichenden Führung nicht sehr gut in Richtung des endgültigen Ziels des Lebens vorankommen."&lt;br /&gt;Deswegen:&lt;br /&gt;"Man soll nicht ein spiritueller Meister werden, solange man nicht die Ebene des uttama-adhikari erreicht hat." (Der Nektar der Unterweisung, Vers 5, Erläuterung)&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehrt, daß ein madhyama adhikari nur Teileinweihung geben kann.&lt;br /&gt;An einer anderen Stelle der Konversation scheint Narayana Maharaja dem Zugeständnis für madhyama adhikari diksa gurus zu widersprechen, als Ravindra Svarupa die folgende Frage stellt:&lt;br /&gt;RS: "Ich möchte eine andere Frage stellen: Du sagtest früher, dass ein madhyama adhikari qualifiziert ist, diksa zu geben."NM: "Zu einem gewissen Ausmaß."RS: "Zu einem gewissen Ausmaß."NM: "Ja, zu einem gewissen Ausmaß."&lt;br /&gt;Narayana Maharaja widerspricht nicht nur seiner eigenen früheren Behauptung. Indem er die Fähigkeit der madhyama adhikaris, spirituelle Einweihung zu geben herabsetzt, dass dies nur 'zu einem gewissen Ausmaß' möglich ist, präsentiert uns Narayana Maharaja das neuartige Konzept von 'Teileinweihung'. Srila Prabhupada lehrte mit Sicherheit niemals, dass einige autorisierte diksa gurus nur einen Teil des für Befreiung benötigten transzendentalen Wissens übermitteln können. Der diksa guru, der nur 'zu einem gewissen Ausmaß' einweiht, ist ein Sachverhalt, welcher niemals von Srila Prabhupada erwähnt wurde und deswegen kann kein ISKCON Devote diese Auslegung als fundiertes spirituelles Wissen übernehmen.&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehrt, daß ein kanistha adhikari einweihen kann&lt;br /&gt;"Angenommen da ist kein madhyama adhikari. Angenommen wir sind alle kanishta adhikari. Wenn einer in dieser kanishta Gruppe auf einer höheren Ebene ist als ich, sollte er als guru behandelt werden. Er wird vartma-pradarsaka-guru oder er kann einweihen." (Seite 24)&lt;br /&gt;Hier sagt Narayana Maharaja eindeutig, dass ein kanishta adhikari oder jemand auf der niedrigsten Ebene des hingebungsvollen Dienstes Schüler einweihen kann. Dies widerspricht Srila Prabhupadas Lehren zum guru-tattva ernstlich:&lt;br /&gt;"Wer die höchste Stellung eines maha-bhagavata erreicht hat, soll als guru angenommen und genau wie Hari, die Persönlichkeit Gottes, verehrt werden. Einzig ein solcher Mensch ist befähigt, die Stellung eines guru einzunehmen." (Caitanya-caritamrita, Madhya, 24.330, Erläuterung)&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehrt, dass ein kanistha adhikari nicht einweihen kann.&lt;br /&gt;Später in der Konversation scheint sich der Maharaja selbst zu widersprechen:&lt;br /&gt;"Uttama adhikari and kanishta adhikari können nicht guru sein."&lt;br /&gt;Wir verstehen von Srila Prabhupada, dass ein uttama adhikari auf der madhyama Ebene handeln wird, um zu predigen; dennoch ist er ein uttama adhikari. Tatsächlich 'muss' er auf der höchsten Ebene sein, bevor es überhaupt eine Vorraussetzung gibt, die Stellung des einweihenden guru anzunehmen. Dazu könnte Srila Prabhupada kaum noch deutlicher sein.&lt;br /&gt;Und wenn kanishta adhikaris nicht guru sein können, dann wundern wir uns, warum der Maharaja gerade gesagt hat, sie könnten einweihen?&lt;br /&gt;Alles in allem hat Maharaja ein erstaunliches Szenario präsentiert, wobei je weniger jemand qualifiziert ist, desto mehr ist er qualifiziert, Einweihung zu geben. Lasst uns die von ihm gemachten Aussagen nochmals betrachten:&lt;br /&gt;1. Uttama adhikaris können nicht einweihen.2. Madhyamas können nur zu einem gewissen Ausmaß einweihen.3. Kanistha adhikaris können vollständig einweihen.&lt;br /&gt;Maharaja widerspricht gleichzeitig den obigen Aussagen, indem er sagt, dass ein kanistha adhikari nicht einweihen kann und auch dass ein madhyama adhikari vollständige Einweihung gibt.&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehrt, man benötige keine besondere Autorisierung um einzuweihen&lt;br /&gt;"Bhaktisiddhanta Sarasvati hat nicht gesagt oder irgendein Dokument gegeben, dass Swamiji (Srila Prabhupada) guru sein wird. Dennoch ist er guru. [...] Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakura hat nicht erwähnt, dass so viele andere acarya tun werden [sic], dennoch haben sie es getan. Das ist das System." (Seite 23)&lt;br /&gt;Srila Prabhupada lehrte eindeutig, dass man Einweihung nur von jemanden annehmen darf, der von seinem eigenen Vorgänger-acarya autorisiert wurde:&lt;br /&gt;"Man soll von einem echten spirituellen Meister, der der Schülernachfolge angehört und der von seinem vorangegangenen spirituellen Meister autorisiert worden ist, die Einweihung empfangen. Dies nennt man diksa-vidhana." (Srimad Bhagavatam, 4.8.54, Erläuterung)&lt;br /&gt;Jemand mag argumentieren, dass alle Schüler von Srila Bhaktisiddhanta autorisiert waren einzuweihen. Jedoch gibt es mehrer Probleme mit solch einer Hypothese. &lt;br /&gt;1. Zur Zeit von Srila Bhaktisiddhantas Verscheiden gab es nur eine Anweisung: unter einem GBC zu kooperieren. Es gab keine Anweisung an irgendeinen Schüler, mit dem Einweihen zu beginnen. 2. Dass niemand autorisiert war, wird von der Tatsache belegt, dass die ältesten und einflussreichen Schüler von Srila Bhaktisiddhanta entschieden, einen einweihenden acarya, Vasudeva, zu wählen. Wenn sie alle eindeutig für das Einweihen autorisiert worden wären, warum fingen sie alle nicht einfach damit Schüler einzuweihen? 3. Dies belegt, dass das System, auf das sich Narayana Maharaja oben zuversichtlich bezieht, den meisten von Srila Bhaktisiddhantas führenden Schülern nicht bekannt war. Srila Prabhupada lehrte es mit Sicherheit nicht.4. Srila Prabhupada sagte, keiner seiner Gottbrüder sei qualifiziert, acarya zu sein. Er betonte, dass die Ernennung wesentlich sei. Als er einen seiner Schülern davon abriet, spirituell Einweihung von einem seiner Gottbrüder zu empfangen, schrieb er:&lt;br /&gt;"Alles in allem sollst du wissen, dass er nicht eine befreite Persönlichkeit ist und deswegen keinen Schüler ins Krishna-Bewusstsein einweihen kann. Dazu ist eine besondere spirituelle Segnung von höheren Autoritäten notwendig." (Brief an Janaradhana, 26.4.68)&lt;br /&gt;Jedoch laut Maharaja hat der betreffende 'guru' (Bon Maharaja) eine solche Segnung erhalten, zusammen mit jedem Mitglied der Gaudiya Matha, das mit dem Einweihen anfing.&lt;br /&gt;5. Narayana Maharaja kann unmöglich behaupten, den Inhalt jedes einzelnen Austausches zwischen Srila Prabhupada und seinem spirituellen Meister zu kennen. Wie kann er also in gutem Glauben mit Bestimmtheit sagen, dass Srila Prabhupada nicht der Empfänger einer solchen 'besonderen spirituellen Segnung' war?6. Da Narayana Maharaja Srila Prabhupada als vollkommenen acarya anerkennt, dann müsste er anerkennen, dass Srila Prabhupada nicht predigen würde, dass man vor dem Einweihen eine persönliche Ernennung von seinem eigenen Guru benötigt, wenn er nicht selbst solch eine 'Segnung' erhalten hätte, bevor er selbst mit dem Einweihen anfing. Srila Prabhupada praktizierte was er predigte, das ist die Definition von 'acarya'.&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehnt das ritvik System ab.&lt;br /&gt;"Wir folgen keinem ritvik System." (Seite 23)&lt;br /&gt;Sein Hauptgrund, die Anweisung vom 9. Juli abzulehnen, scheint darin begründet zu sein, dass er nicht davon gehört hat, dass ein solches System zuvor verwendet wurde:&lt;br /&gt;"In unserer Gaudiya Vaishnava Linie gibt es keinen ritvik."&lt;br /&gt;Natürlich ignoriert dies die Tatsache, dass es in ISKCON die letzten paar Monate von Srila Prabhupadas manifestiertem Dasein ein ritvik System gab. Durch das Ablehnen des Begriffes lehnt Narayana Maharaja ein System ab, das Srila Prabhupada persönlich eingeführt und 'in unserer Gaudiya Vaishnava Linie' anzuwenden erlaubt hat. Dieses 'Präzedenzfallargument' ist an sich unlogisch und widerlegt sich selbst, da es kein Beispiel für einen Schüler gibt, der die Anweisung seines guru einzig auf der Grundlage, dass so eine Anweisung nicht schon zuvor erlassen wurde, ablehnt hat. Alle acaryas schaffen Präzedenzfälle, ansonsten würde es nichts geben, worauf man zurückblicken und womit man vergleichen kann. Maharajas Behauptung, dass solch ein System zuvor nicht vorgekommen ist, selbst wenn diese Aussage stimmen würde (und wir haben keine Möglichkeit zu wissen, was in all den Weltenläufen in früheren Kali-yugas, unmittelbar nach dem Erscheinen des goldenen avataras, geschah), würde sie immer noch irrelevant sein, da acaryas stets neue Präzedenzfälle schaffen; wenn auch gemäß den Anweisungen der Schriften.&lt;br /&gt;Maharaja präsentiert auch keine Zitate aus Srila Prabhupadas Büchern, welche die Durchführung von Einweihungen durch offizielle Priester, im Auftrag des verstorbenen acarya, verbietet. Daher kann man festhalten, dass er keine wirkliche philosophische Grundlage für seinen Einwand hat. So verbleibt er deutlich im Widerspruch mit Srila Prabhupadas ausdrücklichen Anweisungen, wie etwa die institutionelle Anweisung vom 9. Juli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Narayana Maharaja anerkennt das ritvik System, sagt jedoch, es würde nicht ritvik genannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Außer in dem Fall, wenn ein guru sehr weit von jemandem entfernt ist. [...] Doch das wird nicht ritvik genannt." (Seite 23)&lt;br /&gt;Jedoch Srila Prabhupada nannte die elf ernannten Devotes 'ritvik-Repräsentant des acarya' (Brief vom 9. Juli). Und was geschah mit dem Konzept über den Schüler, der in 'Sichtweite' des gurus sein muß? Wie wird der Schüler den guru sehen, wenn er 'sehr weit entfernt' ist?&lt;br /&gt;"Wenn jemand in Amerika ist und der guru ist in Indien und der guru kann nicht nach Amerika gehen und der Amerikaner kann nicht nach Indien kommen, dann, zu dieser Zeit, kann ein Devote in Amerika amtieren und hari-nama, japa-mala usw. geben, wenn es der guru anordnet."&lt;br /&gt;Der Schüler würde sicherlich eine außergewöhnliche Seeschärfe benötigen, um den guru von solch einer Entfernung zu sehen! Und wo sind die früheren Beispiele für solch ein System? Wenn Maharaja glaubt, dass ein System nicht gültig ist, wenn es nicht in der Vergangenheit praktiziert wurde, wie kommt es, dass diese Art der Einweihung plötzlich so annehmbar ist? Wann hat interkontinentale diksa, ohne physischen Kontakt von guru und Schüler, jemals früher stattgefunden? Was geschah mit dem physischen Kontakt von Auge zu Auge, den Maharaja zuvor als so wesentlich erachtete?&lt;br /&gt;Narayana Maharaja anerkennt, dass ritviks für nach dem Verscheiden ernannt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Srila Prabhupada bezog sich auch am 28. Mai 1977 auf die elf ritviks als 'offizielle acaryas'. Im folgenden Austausch sehen wir Narayana Maharaja bestätigen, dass diese Ernannten dafür gedacht waren, nach seinem Verscheiden zu handeln:&lt;br /&gt;Ravindra Svarupa: Tatsächlich wurde dieses Wort (ritvik) nicht von Srila Prabhupada eingeführt, sondern von Tamal Krishna Gosvami. Srila Prabhupada selbst sagte "offizieller acarya".Narayana Maharaja: Nun, was soll man tun. Er hat mir das so gesagt.Ravindra Svarupa: Er? Narayana Maharaja: Swamiji. Bhaktivedanta Swami Prabhupada. Ich fragte ihn in Vrindavana: "Was für Vorkehrungen hast getroffen für nach deinem..." Und er sagte mir: "In verschiedenen Ländern habe ich diese Verantwortung, die Arbeit des acaryas zu tun, unseren Devotes gegeben und sie werden Einweihungszeremonien durchführen." Und er sagte, dass sie nach seinem Ableben predigen und hari-nama und diksa geben werden. Er hat es mir auch gesagt.&lt;br /&gt;Beachte, dass Narayana Maharaja zustimmt, dass Srila Prabhupada das Wort 'offizieller acarya' verwendet hat und dass sie dafür gedacht waren, diksa nach seinem Verscheiden zu geben. Maharaja akzeptiert nicht nur sofort ein Wort ohne direkte Erwähnung in den sastras (abermals seinem früheren Beharren auf einem Präzedenzfall widersprechend) sondern er hilft auch unabsichtlich, die ritvik Position zu unterstützen. Wenn Srila Prabhupada diksa gurus für nach seinem 'Ableben' wollte, warum sollte er dann über etwas ohne Erwähnung in irgendeiner sastra sprechen, nämlich über 'offizielle acaryas'? Warum sagte er nicht: 'Ich werde diksa gurus für nach meinem Verscheiden beordern' wenn es das war, was er beabsichtigt hatte?&lt;br /&gt;Bei der einen (per Tonband) aufgezeichneten Gelegenheit, wo Srila Prabhupada das Wort 'offizieller acarya' verwendet, setzte er es dem Wort 'ritvik' gleich (28. Mai 1977) und entsprechend der letzten Anweisung vom 9. Juli waren in der Tat ritviks gemeint, um diksa nach seinem 'Ableben' zu geben. Da sie 'offizielle acaryas' waren, nicht acaryas im eigenen Recht, würden sie diksa nur im Auftrag Srila Prabhupadas geben. Bitte beachte dass laut Maharaja, Srila Prabhupada seine Antwort im speziellen in bezug zu dem was nach seinem Verscheiden geschehen würde gab, nicht in bezug auf davor. Hier unterstützt Narayana Maharaja unabsichtlich die ritvik Position, indem er zustimmt, dass Srila Prabhupada 'offizielle acaryas' oder 'ritviks' für nach seinem Verscheiden einsetzen wollte. Unglücklicherweise scheint sich Maharaja nicht der eindeutig definierten Rolle dieser 'offiziellen acaryas' bewusst zu sein. Vielleicht wurde ihm vom GBC nicht der Brief vom 9. Juli gezeigt.&lt;br /&gt;Narayana Maharaja wendet das Wort 'acarya' auf Personen an, die Srila Prabhupada kritisierte&lt;br /&gt;"Bhaktisiddhanta Sarasvati Gosvami Thakura - er erwähnte nicht, wer guru nach seinem Ableben sein würde. Doch es gibt ein System in unserer sampradaya. Tirtha Maharaja, Madhava Maharaja, Sridhara Maharaja, unser gurudeva, Swamiji - Swamiji Bhaktivedanta Swami - sie alle wurden acaryas."&lt;br /&gt;Oben erwähnt Maharaja Personen wie Tirtha Maharaja als acaryas, als Teil des echten Systems 'in unserer sampradaya'. Jedoch, Srila Prabhupada beschrieb solche Personen als gefallene Abtrünnige. Srila Prabhupada beschrieb Tirtha Maharaja als eine 'neidische Schlange' und erpicht darauf, Chaos anzurichten; er sagte Madhava Maharajas hauptsächlicher Inhalt wäre 'Gift'; und dass Sridhara Maharaja 'die Anweisung seines guru Maharajas missachtet' hatte. Obwohl Srila Prabhupada seine Gottbrüder ermutigte mit ISKCON zusammenzuarbeiten und liebenswürdig zu ihnen war, billigte er sie eindeutig nicht als qualifizierte acaryas.&lt;br /&gt;"Doch Sridhara Maharaja ist für die Ablehnung dieser Anweisung von Guru Maharaja verantwortlich, und er und andere, die schon tot sind, dachten unnötigerweise, dass da irgendein acarya sein muß. Sridhara Maharaja und seine zwei Gefährten wählten unautorisiert einen acarya und später erwies sich das als Fehler. Tatsächlich ist unter meinen Gottbrüdern keiner qualifiziert acarya zu werden." (Brief an Rupanuga, 28.4.74)&lt;br /&gt;Offensichtlich liegen bei der Auffassung von dem was einen echten acarya ausmacht regelrecht Welten zwischen Maharaja und Srila Prabhupada.&lt;br /&gt;Wenn wir das obige Zitat von Narayana Maharaja in bezug auf seine vorgebliche Konversation mit Srila Prabhupada kurz vor seinem Verscheiden betrachten, ist das nun Folgende beachtenswert: &lt;br /&gt;Wenn Srila Prabhupada Narayana Maharaja gesagt hat, er würde elf offizielle acaryas für nach seinem Verscheiden ernennen, dann würde er gemäß Maharaja völlig gegen das 'System in unserer parampara' verstoßen haben. Man erinnere sich, in Maharajas 'System' kann nach dem Verscheiden des guru jeder Schüler Einweihung geben, sobald und sowie er sich bereit fühlt. Wenn Srila Prabhupada nur elf aus seinen Tausenden von Schülern als offizielle acaryas ernennt, dann würde er völlig entgegen dem handeln, was Maharaja als richtige Durchführung betrachtet. Warum nun Maharaja glaubt, die Ernennung von elf 'offiziellen acaryas' oder ritviks sei das 'System in unserer parampara', ist alles andere als klar, vor allem da er gerade diese Ansicht nun vollständig ablehnt. Es erscheint, er ist eher verwirrt darüber, was die annehmbare Praktik in unserer sampradaya ist und was Srila Prabhupada tatsächlich für nach seinem Verscheiden angeordnet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Narayana Maharaja lehnt die Existenz des Wortes ritvik ab&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe das Wort 'ritvik' nicht in unserem Vaishnava Wörterbuch gesehen. [...] Wir haben kein solches Wort wie 'ritvik' gesehen." (Seite 23)&lt;br /&gt;Im Srimad Bhagavatam wird das Wort 'ritvik' und seine Ableitungen über dreißig Mal erwähnt. So stimmt der Maharaja nicht nur mit Srila Prabhupada nicht überein, sondern auch nicht mit einer der allerwichtigsten Vaishnava Schriften!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zusammenfassung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Narayana Maharaja lehrt das Folgende entgegen Srila Prabhupadas Richtlinien:&lt;br /&gt;1. Dass autorisierte einweihende Gurus zu Fall kommen können.&lt;br /&gt;2. Dass das Wort 'Wiedereinweihung' einen Platz in der Vaishnava Theologie hat.&lt;br /&gt;3. Dass diksa von der physikalischen Gegenwart des guru abhängig ist.&lt;br /&gt;4. Dass sich der guru innerhalb der 'Sichtweite' des Schülers befinden muss damit Einweihung stattfinden kann.&lt;br /&gt;5. Dass ein madhyama einweihen kann.&lt;br /&gt;6. Dass ein madhyama teilweise diksa geben kann.&lt;br /&gt;7. Dass ein kanishta einweihen kann.&lt;br /&gt;8. Dass man nicht von seinem guru autorisiert werden braucht, bevor man einweiht.9. Dass wir nicht der von Srila Prabhupada am &lt;br /&gt;9. Juli 1977 erlassenen letzten Anweisung zu Einweihung folgen sollen.10. Dass neidische Personen, die Jahrzehnte damit zugebracht haben, über Besitztümer zu streiten und die einen bisexuellen Einweiher gewählt haben, Beispiele für echte acaryas sind.11. Dass das Wort ritvik nicht im Vaishnavatum existiert.&lt;br /&gt;Narayana Maharaja widerspricht sich zugleich selbst, indem er das Folgende aussagt:&lt;br /&gt;1a. Dass ein madhyama adhikari vollständige diksa gibt.&lt;br /&gt;1b. Dass ein madhyama adhikari nur teilweise diksa gibt.&lt;br /&gt;2a. Dass ein kanistha adhikari einweihen kann.&lt;br /&gt;2b. Dass ein kanistha adhikari nicht einweihen kann.&lt;br /&gt;3a. Dass er das ritvik System vollständig ablehnt.&lt;br /&gt;3b. Doch er akzeptiert das ritvik System, das Srila Prabhupada beiderseits für seine Gegenwart und für nach seinem Verscheiden eingeführt hat.&lt;br /&gt;4a. Dass er ein System aufgrund der Tatsache ablehnt, dass es keinen Präzedenzfall für solch ein System gibt.&lt;br /&gt;4b. Dass er das ritvik System akzeptiert, welches Srila Prabhupada in seiner Gegenwart einführte, selbst obwohl es keinen Präzedenzfall dafür gibt.&lt;br /&gt;5a. Er sagt, dass der einweihende guru in 'Sichtweite' des Schülers 'leben' muss.&lt;br /&gt;5b. Er akzeptiert, dass man eingeweiht werden kann, selbst wenn der guru nicht in der 'Sichtweite' des Schülers ist, indem einem Amtierenden aufgetragen wird, in seinem Auftrag von einem anderen Kontinent zu handeln.&lt;br /&gt;6a. Dass das Standardsystem der Schülernachfolge in unserer sampradaya bedeutet, dass jeder Schüler auf eigenen Initiative einweiht.&lt;br /&gt;6b. Dass ein System, wo nur elf offiziellen acaryas ernannt werden, auch in Ordnung ist.&lt;br /&gt;Es sollte angemerkt werden, dass wir nur einen kurzen Austausch von Narayana Maharaja und einem Mitglied der GBC betrachtet haben. Doch selbst in solch einem kurzen Text haben wir viele ernste Diskrepanzen gefunden. Es mag sein, dass Maharaja oder seine Nachfolger seine Ansichten anhand von Lehren außerhalb von Srila Prabhupada rechtfertigen können. Doch es sollte dem Leser klar sein, dass auch noch so viele Rechtfertigungen die Lehren Narayana Maharajas nicht zu denselben wie die von Srila Prabhupada machen - und das ist das Thema hier.&lt;br /&gt;Es ist sehr wichtig, dass wir gezeigt haben, wie Narayana Maharaja zustimmt, dass Srila Prabhupada nicht nur offizielle acaryas ernannte, um Einweihungen für nach seinem Verscheiden auszuführen, sondern dass Srila Prabhupada ihm sogar persönlich diese Absicht offenbarte, als er in Vrindavana krank war. Srila Prabhupada definierte 'offizieller acarya' als dasselbe wie 'ritvik' bedeutend - sowohl auf dem Tonband vom 28. Mai als auch in dem Brief vom 9. Juli, der auf das Tonband vom 28. Mai zurückzuführen ist. So erfahren wir durch die eigenen Worte des Maharajas, dass ihm Srila Prabhupada sagte, er wolle der einweihende acarya für ISKCON bleiben. So gibt es keine Notwendigkeit für irgendeinen ISKCON Devote, nach diksa von Narayana Maharaja zu suchen, da dieser zustimmt, dass nur Srila Prabhupada diksa in ISKCON geben sollte.&lt;br /&gt;Im Lichte all des oben erwähnten möchten wir demütig darauf hinweisen, was auch immer Maharajas spirituelle Empfehlungen sind, und wir sind sicher sie übertreffen die unseren viele Male, dass wenn wir als hoffnungsvolle Nachfolgern von Srila Prabhupada seinen Lehren gegenüber keusch verbleiben möchten, Seine Heiligkeit Narayana Maharaja nicht jemand ist von dem wir uns leiten lassen können. Respekt aus einer Entfernung muss die einzig sichere Verhaltensweise in diesem Fall sein. Wir hoffen, Seine Heiligkeit wird etwaige Vergehen vergeben, da keine beabsichtigt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/1600/banner.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5851/2360/320/banner.jpg" border="0" alt="Salagramsila" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://www.forum18.org/syndication/forum18.js"&gt; &lt;/script&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/23101705-114124184204513687?l=vedische-texte.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114124184204513687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/23101705/posts/default/114124184204513687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vedische-texte.blogspot.com/2006/03/wo-narayana-maharaja-von-srila.html' title='Wo Narayana Maharaja von Srila Prabhupadas Lehren abweicht'/><author><name>rm</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://ganga.ga.ohost.de/images/avatars/gallery/avatars/avatar1.jpg'/></author></entry></feed>
